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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#26 von martin67 , 23.03.2014 22:06

Aber auch der Karlsruher ist eigentlich "ne kölsche Jong".

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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#27 von *3029* , 24.03.2014 00:57

Hallo zusammen,

also mir gefallen die Züge mit den Doppelscheinwerfern besser,
aber das ist wohl Geschmackssache

Mehr dazu schreib' ich jetzt besser nicht ...

Viele Grüsse

nach K und D

Hermann


 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#28 von noppes , 24.03.2014 21:18

Hallo Ralf,

jetzt weisst du wie das ist Doch wie sagt ein rheinisches Grundgesetz so schön:"Et is noch immr jut jejange!" (Gilt auch in Düsseldorf)

Gruss und viel Spaß auf der Fahrt nach Brück

Norbert....mit einem Prost und ´nem Alt in der Hand


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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#29 von dieKatze , 21.11.2014 19:49

So.

In Köln auf der IMA gab es eine kaputtene Straßenbahn. Hat der Verkäufer selbst gesagt, die ist irgendwie nicht in Ordnung oder so. Daß die Sitzreihen im Inneren aber mehr so lose rumklappern ist Roco-Standard. Nichts Böses. Fahren und Leuchten tut sie jedenfalls. Aber kein Originalkarton mehr und keine Zurüstteile, das ist schon schlechter. Irgendwer hat auf den Ersatzkarton mit Edding "AVG" geschrieben. Au weia, wo ist das denn? Googeln macht schön und entsprechende Ergebnisse zeigen ein solches Fahrzeug der Albtalbahn tatsächlich als Neuankündigung für 2011 oder so. Dieser ist aber klar älter, keine Schwungmasse, keine Löcher im Dach (für Zurüstteile), also bestimmt frühe Achtziger. Und überhaupt keine Beschriftung, keine Wagennummer, kein Eigentümervermerk, nichts, nackt. Aber beige/grün. Da ist ja wohl alles klar!
Also, da das Fahrzeug 2,50 Meter breit ist und Doppelscheinwerfer hat wird der jetzt zum Kölner h.c. erklärt! Da haben die Azubis wieder Mist gebaut beim Auflackieren der Rallyestreifen, wahrscheinlich wieder Zentimeter und Millimeter verwechselt und deshalb sind die Streifen so breit. Oder es war gerade Karneval - heidewitzka - und nachher war es wieder niemand gewesen und dann haben sie das einfach bis zur nächsten HU so gelassenn. Geht doch...



















Schönen Gruß,

Ralf

 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#30 von Locomotive Breath , 21.11.2014 20:29

Hallo liebe Nostalgiker,

Und ich kann mich noch an die Linie D erinnern. Die hatte sogar einen Speisewagen.Damit fuhren morgens die Pendler vom Jan Wellem Platz Richtung Duisburg und kriegten ne Tasse Kaffee.

Liebe Grüße
Dirk

Ps.: Ach so Noppes, trink bloß kein Kölsch, Du weißt das ist ....

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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#31 von KaHaBe , 31.12.2014 16:39

Zitat von Heinz-Dieter Papenberg im Beitrag #14
Hallo Jungs,

was ich jetzt schreibe gehört nicht zu dem Thema, aber zum Thema Starßenbahn nach Düsseldorf Ich kann mich noch gut an dieses Fahrzeug erinnern, das in den ersten Jahren die Bezeichnung "S" für Schnellbahn und später "D" für Düsseldorf trug. In den ersten Jahren fuhr die Linie noch da ab wo heute die A 59 am Bahnhof Duisburg vorbei läuft und es gab einen direkten Zugang zum Bahnhof der in der Innenhalle seinen Anfang hatte.

Linie "S"

Linie "S"

Später sahen die Fahrzeuge so aus wie dieser und die hatten teilweise sogar noch ein Speiseabteil drin

Linie "D"

Übrigens stammen die Bilder von dieser Seite


Hallo, Heinz-Dieter,

das "D" auf den Rheinbahnlinien bedeutete in vor-VRR-Zeiten Duisburg, analog zur "K" nach Krefeld.

Auch in meiner Vaterstadt liefen sie einst, die Kultobjekte auf 16 Rädern, die GT 8 der DÜWAG, in brauner
Lackierung in einer durch und durch roten Stadt, teils von Hansa-Wagon, Bremen, gebaut.

Zwei hat's nach Hiroshima verschlagen, 10 nach Karlsruhe, 8 nach Wuppertal und eine erkleckliche Zahl nach
Resita in Rumänien. Ob die die Werktätigen der dortigen Lokomotivfabrik befördert haben?...

Ein Neujahresgruß

von Klaus Hinrich

 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#32 von dieKatze , 01.01.2015 16:28

Hallo zusammen,

wo wir grad beim Thema sind auch wenn das jetzt mit Roco nichts zu tun hat, also eigentlich wollte ich ja noch sagen: Völker der Welt, kauft euch dieses Buch! Und das mache ich auch besser bevor das nachher ausverkauft ist.











Aber jetzt mal zum Eingemachten, ja, also da denkst Du wow, endlich ein Sachbuch über deine Lieblingsstraßenbahn und dann liest Du das und fällst rückwärts vom Sockel hier. Das ist ja wohl von Düsseldorfern geschrieben oder wie oder was? Die Entwicklung, Bauausführungen und alles wird besprochen, jede Stadt mit den entsprechenden Varianten und Umbauten und was nicht alles. Nur bei Köln - nur bei Köln - wird erst groß und breit darauf eingegangen, daß Köln natürlich mal wieder wie üblich klamm war und sich ja eigentlich diese schönen Züge hätte überhaupt nicht leisten können und sie dann in verbilligter Ausführung - aus Mitleid quasi -, ja, von den feinen Herren aus Düsseldorf gebaut bekommen hat! Weißte, Köln hatte die meisten Düwag Achtachser der ganzen Welt gekauft (200 Stück) , also quasi der Duewag den Allerwertesten gerettet mit dem Mega-Auftrag und als Dank da solch üble Nachrede - also nee. Im Vorwort ganz süffisant "Köln und Düsseldorf, im September 2013 Die Autoren" , aber das wohl völlig offensichtlich reine Gehässigkeit. Nein, nein, nicht empfehlenswert, auf gar keinen Fall kaufen!
Außer man kommt aus Düsseldorf natürlich...







Nen schönen Jruß,

Ralf

 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#33 von Udo , 01.01.2015 19:09

Hallo,

ich verstehe gar nicht, was die Düsseldorfer für Ängste wegen Köln und Kölner haben. Dass wird immer nur von den Düsseldorfern angesprochen. Hier in der Domstadt hat niemand etwas gegen die Düsseldorfer. Zudem gibt es neben dem Kölsch auch noch jede Menge Kneipen, die Alt ausschenken. Das wäre der erste wichtige Punkt.

Als nächstes kann man sagen, dass wir in meiner Sturm- und Drangzeit regelmäßig mindestens einmal pro Woche zwecks Unterhaltung in die Düsseldorfer Altstadt gefahren sind. Das wurde allerdings nach und nach weniger, nachdem in Köln im "Star-Club" und im "Storryville" immer bessere und internationalere Beatgruppen spielten, vergleichsweise wie in Hamburg oder Hannover. Selbst in Kerpen war da mehr los als in Düsseldorf.

Und wir Kölner wussten, diese wunderschönen Straßenbahnen kamen aus Düsseldorf. Na und ? Die sahen schön aus und funktionierten und schafften jede Menge Leute weg, die Düsseldorfer. Richtig viele Leute, nicht so wie früher in den Einzelwaggons. Das war doch voll in Ordnung. Und als sie ausgemustert wurden, hat man die nicht verschrottet, sondern wieder wie neu gemacht und in alle Welt verschickt, die Düsseldorfer.

Zum Schluss noch einen Hinweis wegen dem "D", dass für "Düsseldorf" stehen sollte, aber "Duisburg" meinte. Als ich Kind war, fuhren wir immer von Deutz mit der "P" (heute Linie 7) weiter nach Poll. Und ich dachte, dieser Buchstabe "P" steht für "Poll". War aber nicht so. Der stand für "Porz", einer Kleinstadt, von der ich vorher noch nie etwas gehört hatte. Diese "P" wurde übrigens anfangs von einer kleinen E-Lok gezogen, grün (aber auch graue), vorne einen Kasten, Führerhaus, hinten einen Kasten. Weiß der Himmel, wie so eine E-Lok hieß. Ihr kennt die bestimmt. Es gab Schaffnerinnen, die die Papier-Fahrkarten aus so einen umhängenden Klappbox rissen und verkauften und das Wechselgeld aus einer Schaffnertasche durch Drücken von Hebeln herausholten. Klack, klack, klackklack. Und von beiden Waggons gab es Signalleinen zum Lokomotivführer zwecks Abfahrt und Stopps. Kling, klinglingeling.l

Also, ihr Düsseldorfer, habt keine Angst vor den Kölner. Mer dunn euch nix. Nicht so wie die junge Düsseldorferin, deren Wagen auf der A3 am Merheimer Kreuz den Geist aufgab, die dann zu ihrem Schrecken feststellte, dass das ja Kölner Gebiet sei und den ADAC um Hilfe bat, sie hier rauszuholen. Nicht den Wagen, sondern sie. Damit ihr nichts passiere. Der nächste Schrecken war dann, dass der ADAC-Mann auch noch ausgerechnet Kölner war. Der war zu ihrem Erstaunen aber freundlich und hat ihr voll geholfen.

Schönen Gruß
Udo

 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#34 von noppes , 01.01.2015 19:44

Ach Leute,

Ängste? Vor wem? Warum? Kölner? Ich glaube ihr habt noch dezente Nachwehen von letzter Nacht und ich verfrachte das hier geschriebene mal in das Reich der Sagen und Erzählungen. *kopfschüttel*

Aber bleiben wir doch mal bei dem wichtigen; Das "D" stand schon immer für "Duisburg", genau wie das "K" für "Krefeld" und das "M" für Moers. All diese Linien wurden von der Rheinischen Bahngesellschaft AG (heute kurz Rheinbahn) betrieben und hatten ihren Starpunkt von Düsseldorf aus in jeweiliger Richtung. Daher die Bezeichnung!
Der gemeinschaftsbetrieb auf der heutigen U79 nach Duisburg durch die Duisburger Verkehrsbetriebe und der Rheinbahn wurde erst im Zeitalter des VRR aufgenommen. Und sollte die Stadt Duisburg nicht ihre Sicherheitstechnik sanieren können (da Pleite), wird diese Strecke in nicht all zu ferner Zukunft in Wittlaer enden.

Gruss aus der Landeshauptstadt.....auch nach Kölle

Norbert


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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#35 von Ralf-Michael , 01.01.2015 20:39

Hallo Norbert,hallo Ralf,
erst mal vielen Dank für den Hinweis auf das DÜWAG Buch.Auch wenn ich hier in Nordbaden mit einem alten Roco Düwag in Karlsruher Lackierung herumfahre,werde ich mir das "Düsseldorflastige "Buch zulegen.Noch ein Hinweis(für Norbert,Ralf bitte wegschauen):im EK Verlag ist vor ca 20 Jahren schon mal ein Buch speziell über die Düsseldorfer Straßenbahn erschienen,empfehlenswert,viel auch sehr frühe Fotos,natürlich auch Düwags.Leider sind ja ,nicht nur in D.,sondern in ganz NRW sehr viele der klassischen Straßenbahnen verschwunden.Wenn man die Bücher von Dieter Höltge(auch EK,früher Zeunert Verlag)liest,kommen einem die Tränen.
Viele Grüße
Ralf


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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#36 von Udo , 01.01.2015 20:49

Norbert, da habe ich eine Frage:

Vor langer Zeit, so um 1975, hat mich ein Kölner Eisenbahn-Sammler in sein Haus eingeladen. Unten im Wohnzimmer alles voller Regale mit Blecheisenbahnen, und ich war total begeistert. Diese Begeisterung hat der Hausherr zum Anlass genommen, mir zu sagen "Kommen Sie mal mit, ich zeige Ihnen meine richtige Sammlung".

Die war ein Stockwerk höher. Nur Märklin. Absolute Spitzenklasse. In der Mitte ein riesiges, bestimmt ein Meter langes "Krokodil", aus einem Märklin-Baukasten gebaut. Und in Augenhöhe ein dreiteiliger Märklin-Triebwagenzug der Köln-Bonner Eisenbahn. Jedoch, beim genaueren Hinsehen stand darauf (wenn ich mich nicht täusche) "Krefeld-Uerdinger Eisenbahngesellschaft". Gab es diese Bahn ? Das müsstet ihr Düsseldorfer Moerser Krefelder doch wissen. Hat Märklin so eine Straßenbahn/ Triebwagenzug gebaut ?

Schönen Gruß
Udo

 
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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#37 von noppes , 01.01.2015 21:07

Hallo Udo,

also aus Krefeld kenne ich lediglich die "KreVAG", sowie die Krefelder Eisenbahngesellschaft, aber der Name Uerdingen passt da nicht mit rein. Mit Uerdingen kann man auch dieWaggonfabrik Krefeld-Uerdingen in Verbindung bringen.

Zu guter Letzt muss auch noch ein Verein aus meinen Jugendtagen hier Erwähnung finden, Freunde der Eisenbahn Krefeld, die unter anderem sehr fleißig beim Betrieb des "Schluff" sind.

Gruss Norbert


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RE: Straßenbahn... nicht hingucken oder doch so lassen

#38 von dieKatze , 01.01.2015 21:33

Zitat von Udo im Beitrag #33
Hallo,


Zum Schluss noch einen Hinweis wegen dem "D", dass für "Düsseldorf" stehen sollte, aber "Duisburg" meinte. Als ich Kind war, fuhren wir immer von Deutz mit der "P" (heute Linie 7) weiter nach Poll. Und ich dachte, dieser Buchstabe "P" steht für "Poll". War aber nicht so. Der stand für "Porz", einer Kleinstadt, von der ich vorher noch nie etwas gehört hatte. Diese "P" wurde übrigens anfangs von einer kleinen E-Lok gezogen, grün (aber auch graue), vorne einen Kasten, Führerhaus, hinten einen Kasten. Weiß der Himmel, wie so eine E-Lok hieß. Ihr kennt die bestimmt. Es gab Schaffnerinnen, die die Papier-Fahrkarten aus so einen umhängenden Klappbox rissen und verkauften und das Wechselgeld aus einer Schaffnertasche durch Drücken von Hebeln herausholten. Klack, klack, klackklack. Und von beiden Waggons gab es Signalleinen zum Lokomotivführer zwecks Abfahrt und Stopps. Kling, klinglingeling.l


Udo





Na Leute,

läuft doch! Also bevor Mißverständnisse aufkommen, das Buch ist definitiv empfehlenswert. Udo, zu deiner Linie P - Porz, Forensuchfunktionen sind ja allgemein nicht so der Brüller, aber schau dir in diesem Beitrag einmal das vierte Bild an...



Schönen Gruß,

Ralf

 
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