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Dachbodenfund wird restauriert

#1 von volvospeed , 10.01.2011 12:34

Ein befreundeter Modellbaukollege suchte ein Haus für sich und seine Familie. Als er mir das erzählte viel mir ein, das ich einen weiteren Modellbaukollegen kannte der eben ein Haus zu vermieten hatte. Somit vermittelte ich die Kontakte und es kam zu einer Hausbesichtigung. Das Haus stand schon einige Jahre leer und sollte renoviert werden. Jede Menge Dinge, der ehmaligen Besitzer waren noch in diesem Haus zu finden. Bei der Besichtung, fanden wir dann auf einen der Dachboden eine alte Noch Fertiganlage, mit ein paar total verrosteten Märklin M-Schienen und etwas Zubehör....

Leider waren keine Fahrzeuge mehr dazu aufzufinden. Die Anlage stand mehrere Jahre fast unabgedeckt in einem Dachboden, teils nur noch Fragmente. Sowas kann ich als Modellbauer doch nicht vergammeln lassen, oder einfach so wegschmeissen. Also, nahm ich kurzentschlossen das kostenlose Material ( quasi als Vermittlungsgebühr ) mit und kam somit an ein neues Projekt. Nun gut, eigentlich würde es in die Tonne gehören würden nun viele sagen, aber ich werde die Anlage Stück für Stück wieder restaurieren und wieder herrichten. Von Anfang an war klar, des es schon ein wenig Arbeit sein wird und ich zumindest auch noch etwas Geld für rollendes Material, sowie weiteres Zubehör investieren muß.

Bestandsaufnahme:

Hier das besagte Fertiggelände

Der Staub liegt / lag hier wirklich cm dick drauf. Grobe Reinigung wurde vor Ort schon vorgenommen, um nicht mein komplettes Auto zu versauen



Auch die Schienen sehen schon sehr betagt aus, mal sehen ob ich die nochmal hin bekomme. Teils sind sie schon von leichtem Rost befallen.



Dazu gehören noch einige Häuser, Kleinteile, etwas Elektronik und ein Trafo. Zum Transport demontierte ich alles lockere und legte es in eine Schachtel



Hier noch mal schön zu erkennen, der Zahn der Zeit....



weitere Maßnahmen

Nach kurzer Bestandsaufnahme erfolgte dann erst eine intensive Reinigung mittels Staubsauger, jedoch war hier kein Erfolg festzustellen. Ok, dann müssen wir doch zu drastischeren Maßnahmen greifen...

Das komplette Ding in die Badewanne verfrachtet und mit Brause, Wurzelbürste und Zahnbürste bearbeitet. Das Grünzeug muß sowieso größtenteils gegen Neues ersetzt werden.





Da die Platte 1,50 x 1,00m mißt brachte ich sie nicht ganz in die Badewanne hinein, so das ich erst die eine und dannach die andere Hälfte säuberte. Hierbei entstand dieses Bild, welches schon einen gewaltigen Unterschied zeigt



Auch in der Wanne, ist es mehr als deutlich zu sehen. Achja die dunklen Stellen sind keine Fische die in meiner Badewanne rumblubbern, sondern Bäume die sich während der Reinigungsaktion lößten



Auch einiges Faserzeugs löste sich....



Die Bäume wurden ebenfalls, geduscht, vielleicht wachsen sie ja noch ;-)



Hier mal ein schönes Beispiel, wie stark die ganze Anlage verstaubt war



ein weiteres Beispiel, wobei das auf dem Bild wesentlich harmloser aussieht, als es tatsächlich war...



Gebäude nach der Reinigungstortour
Hey die haben ja noch eine andere Farbe als grau. Abgebrochene Kleinteile, oder andere Kleinteile hab ich bereits schön sortiert aufbewährt, ebenso alle Bauteile mit Elektronik. Die Bauteile werden dann komplett von Hand gereinigt und instant gesetzt werden.



Die nächsten paar Tage werde ich dann wohl sehr beschäftigt sein und es wird ein langer Weg bis es mal wieder eine ansehnliche Anlage, oder besser Spielbahn ( nicht abwertend gemeint ) werden wird.


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#2 von volvospeed , 10.01.2011 12:39

Bisher war ich weder Freund von Fertiganlagen und ehrlich gesagt auch nicht von Märklin. Ich bin als Kind mit Fleischmann aufgewachsen und meine ersten beiden Anlagen stammten aus dem Fleischmann Gleisbuch, aufgebaut auf einer Tischtennisplatte. Einige meiner Kindheitsfreunde hatte allerdings Märklin, mit deren Anlage ich auch mal spielen durfte und ich fand damals diese Umschalterrei Vorwärts/Rückwärts doof. Inzwischen denke ich da anderes, für mich bedeutet das nun Nostalgie pur. Die alten M-Schienen, das laute Gerattere, die alten Häuschen.... einfach herrlich. Daher werde ich nun versuchen, die Anlage auf den aktuellen Stand von damals quasi im Retrolook aufzubauen. Fahrzeuge, Häuser und Zubehör sollen möglichst aus dem Zeitraum stammen. Auch die Technik, wird auf dem damaligen Stand bleiben und ebenso aufgebaut. Das fehlende Material werde ich auf Börsen, bei Kollegen, oder Händler zusammensuchen. Kaputtes restaurieren, ggf. gegen " neues " ersetzen.

In dem Haus fand ich noch einen alten Faller Katalog von 1979/80



Nostalgie pur kann ich da nur sagen, da werden wirklich Kindheitserrinnerungen wach. Beim Durchblättern fand ich viele Gebäude die ich zur damaligen Zeit hatte, aber auch neben ein paar Bestellnummern Kreuze, die wohl der ehemalige, inzwischen verstorbene Vorbesitzer gemacht haben muß. Angekreuzt wurden genau die Gebäude, die bei der Anlage dabei waren. Daher gehe ich mal davon aus das die Eisenbahn im Zeitraum 1979-81 aufgebaut worden ist. Anders gesagt, das Teil ist 30 Jahre alt!!!

Hier ein paar Beispiele











Nach ein wenig Recherche fanden wir heraus das die Anlage Appenzell heißt, Bestellnr. 8070

Hier ein PDF davon http://www.noch.de/pictures/PDFs/alte_Gl...0_Appenzell.pdf

Damit habe ich erst mal alle notwendigen Unterlagen


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#3 von volvospeed , 10.01.2011 12:46

Zwischen den Jahren besuchte ich einen meiner besten Freunde im Ruhrpott und besuchte auch dort einige Läden, mit gebrauchten Eisenbahnmaterial. Hier konnte ich mir fehlende Märklin M-Gleise, einen weiteren Märklin Trafo und meinen ersten Märklin Zug gegönnt.

Loks und Wagons hab ich mit Originalpackungen gekauft. Es handelt sich um die Nr. 3000 ( Lok ), Nr.4007 und 4008. Den Personenwagen hab ich nachträglich mit Beleuchtung ausgerüstet.



Nachdem, ich alle Schienen gereinigt und instandgesetzt hatte, legte ich schon mal die vorhandenen Gleise auf die Platte auf und fuhr mit meinem kleinen Zug ein paar Runden. Schnell stellte sich heraus das die Anlage, durch die M-Gleise, aber auch durch das Tiefziehgelände extrem zum dröhnen neigt. Erste Versuche mit Bauschaum, der Geräuschkulisse entgegenzuwirken, in dem ich das Dämmmaterial von unten in das Tiefziehteil einspritze, zeigten keine großartige Wirkung, zumdem kostet 1 Dose ca 15 Euro. Für die Anlage wären mindestens 10-15 Dosen notwendig, Fazit zu teuer und nicht effektiv genug.

Von Mössener und anderen Herstellern gibt /gab es mal spezielle Schaumstoffteile die man unter die Schienen schraubt. Aber auch das war mir zu teuer und zu dem auch kaum noch zu bekommen. Daher entschied ich mich für Trittschallmatten, Kostenpunkt 12 Euro für 7 m² ( Inhalt eines Paketes ), es ist leicht verarbeitbar und lt. Hersteller soll es ca. 22db abdämmen können.

Zur Verarbeitung ging ich , wie folgt vor...

Erst steckte ich immer 4-5 Gleise ineinander, richtete sie aus und schnitt dann mit einem Skalpell auf dementsprechenden Untergrund die Teile aus.



Das Material ist 5mm dick. Die Gleise hab ich mit Schrauben fixiert, welche wohl auch ein wenig Fahrgeräusche auf den Untergrund übertragen. Inzwischen ist es schon erheblich ruhiger, wenn die Bahn in Betrieb ist, aber immer noch relativ laut.



Das Stellpult hab ich mit den vorhandenen Material so aufgebaut, wie es damals so üblich war. Aufgrund dessen, das ich die Bahn auf maximale Ausbaustufe bauen möchte, sind nun zwei Fahrkreise vorhanden. Der äußere Kreis, enthält inzwischen auch eine schaltbare Stopstelle, welches über ein Formsignal geschaltet wird. Für den inneren Kreis werde ich das nachtragen sobald ich ein weiteres Formsignal habe. Das Abstellgleis ist inzwischen auch schon abschaltbar vorbereitet, jedoch im Moment auf Dauerstrom geschaltet, da mir noch ein entsprechender Märklinschalter fehlt. Auch ist noch kein Schalter für die Häuserbeleuchtung montiert.



Alle elektrischen Teile waren nicht mehr, oder nur sehr schwergängig Funktionsfähig, weshalb ich alle diese Teile von Grund auf, neu aufgebaut habe.

Das Signal

Lampe war defekt, Mechnik war verbogen, inzwischen wieder voll Funktionsfähig und Spule alle Kontakte gereinigt.



Prellbock

Kabel abgerissen, gegen ein neues in original Farbe ersetzt, Birnchen getauscht



Weichen

Alle Weichen waren fest > Mechanik entrostet und gangbar gemacht,
Bei einer Weiche war der Spulenantrieb durchgebrannt > Spule neu gewickelt
Teils Birnchen Defekt > ersetzt
Gereinigt so weit als möglich



Bahnübergang

eine Spule durchgebrannt > Spule neu gewickelt
ein Andreaskreuz abgerissen und verbogen, aber noch vorhanden > instandgesetzt und wieder gerade gebogen



nun ist auch der wieder voll funktionsfähig



Die Fertiganlage ist nun fest auf einem Holzrahmen montiert, Elektrik ( Fahren & Schalten ) ist komplett angeschlossen und Funktionsfähig.
Die Landschaft selbst ist weitgehenst zum neugestalten vorbereitet, hier und da sind noch ein paar Klebestellen zu entfernen und Löcher zu beseitigen.



Weiterhin suche ich noch ein gut erhaltenes und funktionsfähiges Formsignal ( Märklin ), ein Entkupplergleis sowie ein Ausgleichsstück ( auf Standardlänge Gerade ), sowie ein Ein / Ausschalter ( ähnlich den blauen Taster ), sowie altes Rollmaterial


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#4 von Ebi96 , 10.01.2011 13:06

Hallo Manuel,

ganz große Klasse, was du da mchst.

Zu sowas hätte ich auch mal richtig "bock".

Machst du sehr schön, und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Zitat
Weiterhin suche ich noch ein gut erhaltenes und funktionsfähiges Formsignal ( Märklin ), ein Entkupplergleis sowie ein Ausgleichsstück ( auf Standardlänge Gerade ), sowie ein Ein / Ausschalter ( ähnlich den blauen Taster ), sowie altes Rollmaterial



Da kann ich sagen, ist ebay eine gute Quelle.

mfg Tim


 
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#5 von Adri__- , 10.01.2011 13:17

Hi
Sehr schön!!

Zitat
Da kann ich sagen, ist ebay eine gute Quelle.



Oh Tim du bist in Ebay ja ein spezialist hihi

mfg Adri


Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten!

Bilder von meiner Anlage gibts auf anfrage (grins) oder kommt in den Chat

Auf meiner Anlage befindet sich (inzwischen dank Lothar und Oswin) auch Faller AMS :)

 
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#6 von volvospeed , 10.01.2011 19:23

update

Die letzten Tage kam ich recht gut voran. Nachdem, ich die letzten Tage damit verbracht habe das alte Grünzeugs ( Grasfasern ) gegen neues, in der Originalfarbe zu ersetzten, stellte ich fest das die Platte teilweise mehr Löcher drin hatte als mir lieb war.

Den eigentlichen Bahnhof hab ich gegen einen Faller " Bergheim " ausgetauscht, den es damals auch schon im Programm gab. Die Beschriftung und kleine Details folgen nach und nach...

im vorderen Bereich kann man schon erkennen, das ich die Bahn neu begrünt und bestreut habe. Zwischen den Gleisen hab ich dazu gefärbte Holzspännchen genommen. Weiter deutete ich die Straßen mit dem Krebklebezeugs von Noch. Das Zeug ist immer noch genauso bescheiden zu verarbeiten, wie damals. Als Beleuchtung kam hier noch eine alte Märklin Lampe ( noch nicht angeschlossen ) dazu.



auch hinter dem Bahnhof sieht es noch leer aus, aber es wird langsam



rechts neben dem Bahnhof ein Wohnhaus. Hier fehlt noch eine Dachrinne, inzwischen habe ich sie aber auch gefunden.



darunter befindet sich der See ( noch nichtbearbeitet ) mit dem kleinen alten Kiosk ebenfalls von Faller



Das Dörfchen mal von dem linken Berg aus gesehen



ein Wiking Käfer, das Modell ist in etwa genauso alt wie die Platte selbst



Schnappschuß, meines derzeit einzigsten Märklin Zuges



Dorf vom Berg oben gesehen



Dorfmitte



an dem linken Haus ist leider eine Spitze abgebrochen, mal sehen ob ich das Bauteil als Ersatz beschaffen kann. Der MAN F8 ist ebenfalls ein Wiking Modell aus den 80igern ( Originalverpackung ist auch vorhanden )



Der Bahnübergang in Action



Stilleben oder Still stehen ???



Hier meine Lok ( 3000 ) mit Originalkasten



Bisher habe ich sie nur gesäubert und Verschleißteile gegen neue ersetzt





Meine beiden Wagons, auf den jeweiligen Originalschachteln






Gesamtübersicht vorher



Gesamtübersicht jetzt



Im nächsten Step, möchte ich mich um die Beleuchtung kümmern, sowie um weitere Details...


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#7 von Ebi96 , 10.01.2011 19:35

Hallo Manuel,

mein lieber man, da hast du aber ganz schön was geleistet!!

Sehr schön gemacht, und ich gratuliere zu deiner ersten Märklinanlage.

mfg Tim


 
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#8 von bigpeter , 12.01.2011 12:52

Hallo,
Deine Anlage sieht jetzt echt Klasse aus. Die kleine Winteranlage von meinem Apotheker nebenan hat meine Phantasie angeregt.
Aus Deiner kleinen Nochanlage könnte man auch eine herrliche Winter-Schneeanlage gestalten. Da träume ich von viel Schnee, Gebirge, Lokalbahnzüge, Beleuchtete
Tannenbäume und Schlittschuhläufern auf den See und ein kleiner Weihnachtsmarkt und ...........

Also trotzdem viel Spass mit der Sommeranlage.

Lieber Gruss

Peter aus Freiburg


bigpeter  
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#9 von volvospeed , 15.01.2011 02:01

Eine Winteranlage wäre zwar interessant, aber um das jetzt zu realisieren ist es zu spät. Dazu hätte ich von Grund auf anders aufbauen müssen.

Inzwischen habe ich aber dementsprechende Märklin Schalter und ein weiteres Form signal bekommen. Demnächst kann es also hier weiter gehn


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#10 von volvospeed , 16.01.2011 21:08

@all

Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und daher werkelte ich fleissig an meiner Retroanlage weiter...

Ein sehr netter Kollege hatte noch ein Formsignal, sowie die von mir gesuchten Märklin Schalter übrig und schickte sie mir zu. Recht herzlichen Dank dafür Holger ( ductore )

Über den linken hinteren Schalter ( gelb rot ) werden künftig Beleuchtung und eventuell Sonderfunktionen geschaltet. Der rechte hintere Schalter ( gelb / grün ) benutze ich nun um das Abstellgleis stromlos zu schalten. Die Kabel von den vorderen Schalter muß ich noch mal ein wenig nach unten zupfen und mit Kabelbinder richtig befestigen. Damit sieht das Schaltpult schon mal ordentlich aus.



Heute war noch eine Börse bei uns in der Gegend und nachdem ich noch Märklin Stecker brauchte, dachte ich mir, fahr doch mal hin, vielleicht bekommste da welche günstig. Wie erwartet fand ich da auch welche. Weiterhin konnte ich für schlappe 35 Euro 2 Personenwagons ( Blech ), 2 flache offene Wagons und eine kleine 3 achser Tenderlok erwerben.





Leider hatte ich nicht mehr Geld zur Verfügung, denn ich sah noch einige schöne alte Laternen die zur Anlage gepaßt hätten, naja, es kommen ja noch einige Börsen in naher Zukunft....

Daheim angekommen, hatte ich natürlich richtig Lust an meiner Retro anlage weiter zu basteln. Also verbaute ich die Märklin Schalter und das Formsignal inklusive der Stopstelle dazu.



Desweitern klemmte ich alle Lampen an, die ich zuvor in die Häuser einbaute. Hier verzichtete ich absichtlich auf irgendwelche Abdeckkartons ( außer die Gardinendinger, die schon eingebaut waren ), um das wie es damals typisch war, das komplette Haus zu beleuchten. Inzwischen ist das für mich zwar gewöhnungsbedürftig, aber damals eben so Mode.



Eine der beiden Märklin Lampen habe ich bereits auch restauriert und eingebaut. Ob ich die zweite noch hinbekomme, wird fraglich sein, da hiervon die beiden Glasabdeckungen kaputt sind. Vielleicht hab ich aber Glück und jemand von Euch hat so was noch übrig, oder zumindest die selbe Lampe defekt, wo die beiden Teile in Ordnung sind.

Hier schön zu sehen, alle Weichenlaternen, sowie auch die Leuchte am Prellbock funktionieren wieder.



Oldschool



Gesamtübersicht derzeit


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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#11 von kvb , 16.01.2011 22:49

Zitat von volvospeed
Desweitern klemmte ich alle Lampen an, die ich zuvor in die Häuser einbaute. Hier verzichtete ich absichtlich auf irgendwelche Abdeckkartons ( außer die Gardinendinger, die schon eingebaut waren ), um das wie es damals typisch war, das komplette Haus zu beleuchten. Inzwischen ist das für mich zwar gewöhnungsbedürftig, aber damals eben so Mode.



Hallo Manuel,

ich muß jetzt aber mal heftig widersprechen, die durchscheinenden Dächer und Wände wären damals schon ein Zeichen für den leicht nachlässigen Modellbauer gewesen. Den Bausätzen lag in der Regel dieses schwarze Photokarton-Dings bei, bei dem nur die Fenster ausgeschnitten waren, und zwar ALLE (in dem Punkt hast Du recht). Ich weiß auch nicht, warum keiner auf die Idee kam, wenigstens ein paar Fenster zu verdunkeln. Aber wahrscheinlich wollte man, wenn man schon in einen Beleuchtungssockel investierte, auch ordentlich was davon haben.

Muß ich erwähnen, daß Deine Nostalgieanlage eine Augenweide ist?

Grüße
Axel

 
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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#12 von volvospeed , 17.01.2011 04:17

Lach, das stimmt wohl. Kann mich noch dran errinnern als ich Kind war hab ich das auch nie gern gemacht. Zumeist hab ich auch alle Fenster beleuchtet. Erst so, mit 14 oder 15 dachte ich mal dran, also ca.1983.

Hab mal versucht ein kleines Video zu machen


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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#13 von volvospeed , 04.02.2011 19:08

so langsam kommt auch dieses Projekt zum Ende. In den letzten paar Tagen, hab ich immer mal zwischen durch ein paar Minuten an der Anlage gebastelt.

Auf der linken vorderen Seite kam ein kleine Holzfällerszene dazu



sowie, für die damalige Zeit übliche Moos



Auf Echtwasser hab ich nun doch verzichtet, da ich befürchte, das die hohe Luftfeuchtigkeit in dem Bereich mehr Schaden anrichten könnte, wie der Effekt hergibt. Daher hab ich den See, mit Gießharz ausgegossen. Zuvor aber gestaltete ich ihn einfach mit etwas braunen und Vogelsand, sowie ein paar Schilfhalme. Die badenden Gäste fixierte ich und goß sie mit ein.



en detail



Mal von der anderen Seite gesehen. Im Hintergrund noch gerade so zu erkennen, eine V200 die ca. 30 Jahre alt sein dürfte, dazu passend besorgte ich noch einen roten Speisewagen und 2 lange blaue D-Zug Wagons, die ebenso alt sein dürften. Eigentlich ist der Zug zwar zu groß für die Bahn, aber der Zug mußte einfach sein.



In Mitte des Dorfes, sind zwei ältere Herren am Angeln



Der Bahnhof bekam inzwischen seine Beschilderung



Hier fehlen nur noch ein paar Preiserlein



Auf der rechten hinteren Seite kam noch ein Jägerszene dazu.



Rückblick

Eigentlich war die Platte, ja wirklich schon Schrottreif. Die ganze Restauration, hat mich mit dem Rollmaterial ( 3 Loks, 10 Wagons, 1 Trafo, Stellpulte, paar Gleise als Ersatz und Kleinteile ) ca 200 Euro gekostet. Dafür hatte ich jede Menge Bastelspaß....



...und wie ich finde eine richtig schöne Retro Anlage


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#14 von einviertel ( gelöscht ) , 16.04.2011 08:03

Das ist toll, genau so etwas habe ich gesucht.
Viele tolle Tipps und Kniffe um ein Fertiggelände zu restaurieren bzw aufzubauen.
Meine Anlage hat auch die Maße von 1,50 m x 1,00 m heißt "Frankenland" Nr 6980 und kommt ebenfalls von Noch.

















Die oberen sw Fotos entstanden vor einigen Jahren als die Anlage mal fahrbereit war. Nun stand sie aber fast 4 Jahre in einem feuchten Keller und hat sogar einen Hochwasserschaden überlebt!
Die Gleise sind rostig und viele Kabel hängen nutzlos in der Gegend herum.
Aber dank der Tipps von Manuel Keller sollte das alte Schätzchen wohl wieder in altem Glanz erstrahlen?
Aber jetzt ist erst mal Sommer und die Freiluftsaison ruft. Im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und das Wetter schlechter sollte es wohl klappen.
Ich mache mich derweil mal auf die Suche, ob es hier noch mehr solcher Beiträge gibt, die sich mit Fertiggeländen befassen.
Viele Grüße
Martin

einviertel
zuletzt bearbeitet 16.04.2011 08:09 | Top

RE: Dachbodenfund wird restaueriert

#15 von martin67 , 17.04.2011 09:38

Hallo,

ich bin mit der Restauration meiner kleinen Fertiganlage in eine ganz andere Richtung gegangen.

Schöne Sache bei Euch (obwohl ich auch nie ein Freund von Fertiggeländen war!)

Schönen Sonntag,

Martin


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Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#16 von Billettle , 09.03.2012 12:22

Hallo zusammen,

ich habe diesen wirklich schönen Thread mal wieder nach oben geholt, weil ich in Kürze auch ein Fertiggelände wieder herrichten möchte. Noch habe ich es nicht. Ja, ich kenne sogar noch nicht mal seinen Namen. Ich weiß nur, dass es von NOCH ist, und wohl älteren Datums. Und ich weiß, dass es wie bei vielen Fertiggeländen ist, die man gebraucht kauft - die Brücken fehlen, so viel ist sicher.

Nun ist meine Frage, ob man die alten, früher mitgelieferten Brücken durch heutige Produkte von NOCH quasi "Eins zu Eins" ersetzen kann. Sind diese Bauwerke in den Maßen (insbesondere Länge und ggfs. Radien) standardisiert, oder gibt es Abweichungen, die Umbauarbeiten an den neuen Teilen erforderlich machen?

Mir fehlt hier echt die Erfahrung und bin dankbar für Tipps und Hinweise.

Grüßle,
Thomas

P.S.:
Natürlich gibts auch von mir Bilder, wenn's soweit ist.


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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#17 von Billettle , 10.03.2012 14:26

Hallo zuammen,

so, heut wars soweit - hab zwei Fertiggelände für schmales Geld abgeholt.

Die Teile sind gebraucht, aber es lässt sich durchaus was draus machen.

Anhand eines Aufklebers am Boden ist dieses Exemplar eindeutig als Anlage "Frankenalb" von NOCH identifizierbar:



Bei diesem Teil allerdings komme ich ins Stocken. Ich bezweifle, dass es von NOCH ist. Vielleicht kommt Kibri in Frage?

Vielleicht weiß jemand von Euch des Rätsels Lösung? Für Hinweise bin ich dankbar! Und natürlich auch für einen Gleisplan...





Grüßle,
Thomas


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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#18 von Schwelleheinz , 10.03.2012 15:01

Hallo Thomas, für die Nochanlage hätte ich noch die Originalbrücke. Wenn Du sie willst PN.

Grüße vom Hochrhein,

Hans-Dieter


Grüße vom Hochrhein,

Hans-Dieter
Märklin Anlage 2 aus 0350 leicht abgewandelt
Märklin HO Anlage 17 neu gestrickt
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http://wehratalbahn.de/

 
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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#19 von Billettle , 10.03.2012 16:36

Hallo zusammen,

nach Auskunft eines Forumskollegen handelt es sich bei dem fraglichen Teil um das Fertiggelände 5096 "Hegau" von Kibri.

Nun bleibt die Frage nach dem Gleisplan. Diesen benötige ich für Märklin M-Gleise. Wer kann mir dabei helfen?

Grüßle,
Thomas


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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#20 von Billettle , 11.03.2012 11:13

Hallo zusammen,

nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, die beiden Gelände aufgrund ihres "jugendlichen Alters" nicht zu restaurieren, sondern zu schönen Spielanlagen umzubauen. Natürlich ausschließlich mit analoger Technik und Märklin M-Gleisen, denen ich natürlich treu bleibe.

Zunächst steht die gründliche Reinigung und die Ablösung alter Bepflanzungs- und Gebäudereste an.

Grüßle,
Thomas


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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#21 von juerje , 11.03.2012 18:19

Hallo Thomas,
die Suche nach dem Gleisplan von "Hegau" ergibt leider garnichts.
Habs nach allen Regeln der Kunst probiert
Es gab allerdings vor Kurzem eine Ebay-Auktion, wo die Dokumentation von "Hegau" angeboten wurde:
Klick hier
Schreibe den VK doch mal an, ob er direkt mit Dir ins Geschäft kommen will.
Ich habe auch mal versucht den Plan nach zu stellen.
Rechts ist das kein Problem, aber die linke Seite gibt doch ein paar Rätsel auf.
Hier ist mein Ergebnis:


Könnte passen, muss aber nicht
Viel Spass noch beim Herrichten der Gelände.


Gruß
Jürgen

Spielbahnen
https://youtu.be/yR3cLwhpJ0Y

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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#22 von Dornberger , 11.03.2012 18:25

Hallo Thomas
vielleicht ist dieses auch was für dich ? : http://www.ebay.de/itm/Nur-1-Tag-Gleispl...=item27c484d016
Gruß Det


das Leben ist zu kurz um sich von Idioten den Tag vermiesen zu lassen !

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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#23 von Billettle , 11.03.2012 19:49

Hallo Jürgen,

vielen Dank für den Plan! Er hilft mir schon sehr als Grundlage!

Ich habe in einem alten Kibri-Katalog die Abbildung von "Hegau" gefunden. Dort lässt sich erkennen, dass das zweite und dritte Gleis von links nicht in einer Weiche zusammenlaufen. Vielmehr endet das dritte Gleis an einem Berghang mit einem Prellbock. An der Fläche rechts neben diesem Abstellgleis ist Platz für ein kleines Industriegebäude. Das zweite Gleis von links läuft annähernd parallel zum Außenkreis.
In meiner Planung entfällt das Abstellgleis, da ich den Platz anderweitig benötige.

Hier ein Bildausschnitt - mein Stift zeigt auf den Prellbock:




Erst jetzt ist mir, als ich das vergrößerte Bild betrachtete, die Parallele zu meinem ramponierten Gebrauchtgelände aufgefallen. Die gelb/roten Fässer, die Umrisse der aufgeklebten Gebäude, die Klebespuren des LKW...

Entweder hat da jemand das Gelände Hegau genau nach Bauplan und Stückliste nachgebaut - oder war es etwa ein Schaustück von Kibri? Vorhin habe ich auch die anderen Gebäudefragmente vom Gelände entfernt. Diese waren alle mit Kibri-Zeichen auf der Bodenplatte.





@ Det:

Danke für den Hinweis! Ich habe in Ebay auch schon ein Angebot mit gescannten Plänen auf CD gefunden. Aber, ehrlich gesagt, probier ich vorher selber aus, wie's passt, bevor ich mir extra die Pläne kaufe.



Grüßle,
Thomas


Grüßle aus em Schwobaländle!
>>> 's isch, wie's isch - ond wenn's net so wär, wär's ganz gwiis anderscht. <<< :-)

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Billettle
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RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#24 von einviertel ( gelöscht ) , 12.03.2012 22:03

Hallo Thomas,
schöne Anlagenteile!
Was das Noch-Fertiggelände betrifft, habe ich seinerzeit für mein Fertiggelände direkt bei Noch angefragt. Dort war noch ein Gleisplanbuch erhältlich und auch die passenden Brücken. Im Gleisplanbuch gab es dann auch Verdrahtungspläne für eine automatische Mehrzugsteuerung.
Vielleicht können Dir die "Noch-Mannen" auchweiterhelfen.
Analog dazu würde ich auch eine Anfrage an Kibri starten.
Vielleicht köönen sie Dir dort auch weiterhelfen?
Eine freundliche Anfrage (ich hab es damals schriftlich gemacht) "kostet nix".
Das Gleisplanbuch und die Brücken kosteten dann nicht die Welt.
Probiers mal.
Viele Grüße und gutes Gelingen
Martin

einviertel

RE: Frage zu Brücken auf Fertiggeländen

#25 von Billettle , 13.03.2012 08:25

Hallo Martin,

beim NOCH-Fertiggelände ist alles geregelt, die Gleispläne sind ja als pdf-Dokument auf der NOCH-Homepage verfügbar. Und Dank "Schwelleheinz" ist auch die passende Brücke bereits auf dem Weg zu mir.

Bei Kibri siehts dagegen ganz anders aus. Die Firma existiert ja nicht mehr. Und bei Viessmann ist - nach Auskunft eines Modellbahners, auf die ich mich verlassen kann - nichts in Erfahrung zu bringen, aus welchen Gründen auch immer.
Aber das ist mir auch egal. Dann ist hier eben Improvisation gefragt. Insbesondere die Vielzahl an Brücken auf dem relativ kleinen Gelände ist eine Herausforderung. Ob da Brücken anderer Hersteller passen? Oder muss ich auch hier individuell tätig werden? Fragen über Fragen! Aber genau das macht es ja spannend.

Grüßle,
Thomas


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