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RE: Kleinbahn in Deutschland

#26 von herby ( gelöscht ) , 22.02.2012 14:00

Zitat von Oldtimerfan87
Hallo, Martin
Na, so perfekt mag wohl mein Urteil über Kleinbahn wirklich nicht gewesen sein ! Über den
robusten Motor der KB52 mit der seltsamen Wickelschnecke hatte ich ja nicht gelästert, aber
der Rest ist nun mal Realität ! ( Einschließlich Zinkpest ). - Was Lima und Jouef angeht : Von
Lima besitze ich etliche Triebfahrzeuge (Was mir nicht passt, wird eben passend gemacht!) -
und von Jouef besitze ich die DB-Dampflok BR44 (natürlich nach meinem Gusto etwas umgebaut
und aufgehübscht ), sowie die kleine Diesellok BR245, die ich jedoch total zerlegt habe und
etwas "modellmäßiger" wieder auferstehen lassen werde. Die simple, aber wirkungsvolle Allrad-
federung der 245 hat mich schon beeindruckt !
Und Hallo, Volker
ja, genau dieser Laden in Dortmund war es ! In den 70er und 80er Jahren war dies der Versand-
Händler meines Vertrauens, und ich schwöre Dir , die Kleinbahn- 52 war dort auf Lager, wie mir
als Stammkunde per Postkarte im Nov. 1978 bestätigt wurde. Vielleicht gab es ja Ware, die nicht
im Ladengeschäft auslag ?- Jedenfalls, im Frühjahr 79 habe ich sie dann geordert, und für schlappe
DM 99.- erhalten. ( Info-Postkrte und Rechnung habe ich heute noch im Ordner .- Mein Gott,
was man so alles aufhebt .....) . Der Versandhandel war dort immer gut sortiert und sehr günstig
im Preis. Leider war dann irgendwann in den 80ern Schluß, und der Versandhandel, inkl. der
Kundendatei, wurde von einer anderen Firma übernommen. (Ich glaube Matschke, Wuppertal ).
Soviel nun dazu.
Schöne Grüße
Wolfgang aus dem Sauerland


Frage und Antwort
Frage
Bist Du sicher daß die D52 die Du bei deinem "Versandhändler deines Vertrauens" gekauft hast, neu war? Von wo hatte er die denn her da die Lokomotive auf jeden Fall nicht von KB direkt kam weil Kleinbahn nur in den eigenen Geschäften verkauft?
Wieviele KB-Loks besitzt Du?
Antwort
Zinkpest ist bei KB sehr selten vorgekommen. Was mir bekannt ist waren es meistens frühere Güter- und Personenwaggons mit Zinkalboden. Davon bin ich sicher weil ich einige zu Hause habe. Zinkpest ist in großen Mengen vorgekommen nach der Trennung der zwei Brüder
bei Klein-Modellbahn auf fast allen Modellen.
Und was Zinkpest anbelangt, wie ja mittlerweile allgemein bekannt, betrifft dieses Problem mehr oder weniger alle Firmen (auch den Big Brother aus Göppingen) und dazu kann man ja nur sagen daß Du mit deiner Lokomotive Pech hattest (Warscheinlichkeit 1 zu 1.000.000!).
Im Zweifelsfall kannst Du dich an den Forumskollegen Musiker wenden der ja was Kleinbahn betrifft die Nummer 1 ist.
Schlußfolgerung:
Weil Du nur einmal unglücklicherweise nicht zufrieden warst hast Du aber noch nicht das Recht über eine Modellpalette zu lästern die es seit über 60 Jahren gibt und von der Millionen Kunden zufrieden waren und auch Fans sind!
LG
herby


herby
zuletzt bearbeitet 03.04.2013 21:43 | Top

RE: Kleinbahn in Deutschland

#27 von herribert73 , 22.02.2012 16:25

Zitat von Pico 62
Hallo liebe Kleinbahner


Mein Problem sind die Antriebsmotoren . Es ist recht mühseelig ein Motor welcher fest ist
wieder gängig zu bekommen .
Momentan habe ich eine E 94 in Gussausführung in Arbeit ein Motor läuft ,
der zweite war fest , ist jetzt locker läuft aber nicht an nur mit antippen.
Dieses Problem hatte ich schon bei einer kleinen Verschublok mit Gussrädern .
Kann es sein daß , das Gußgehäuse qulillt und die Ankerwelle quetscht ?





Hallo Jörg,
bist Du Dir da sicher das die E94 von Kleinbahn ist? Die alte Lilliput E94 ist sehr ähnlich, und da giebt es am wiederum sehr ähnlichen Motor ein Zinkpest-Problem am Druckguss-arm der die Motorwelle hält. Bei der 2063 (die Verschublok) sind mir ein Exemplar mit festen Achsen und Motorachsen untergekommen, da war aber verharztes Öl der Bösewicht. Hat wol einer mit Märklin geschmiert .

Ich finde Kleinbahn symphatisch, kann nur mit den Vorbildern nicht viel anfangen. War hier trotzdem populär als Untergestell fuer alles mögliche , Verkuerzung sei Dank! Ähnliche Projekte gab es auf Basis 1010 und 6/6. Aussserdem hält sich hier hartnäckig die Meinung das die Kleinbahn Räder die besten elektrischen Eigenschaften aufweisen........die Zinkal sind damit nicht gemeint.

Die 1042.5, die währe wirklich schön wenn Kleinbahn die machen wuerde. Ausserdem währen meiner bescheidenen Meinung nach Wiederauflagen von der E 499, 6/6 usw wirklich ein Renner. Die Preise fuer Alte Kleinbahn Sachen sind ja unglaublich explodiert.

Gruss
Fred


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#28 von Profi-Cappel , 22.02.2012 16:47

Ich persönlich mag Kleinbahn, auch die aktuellen Modelle, sofern das Vorbild in die Epoche 3 paßt.

Verkürzte Wagen, erhabene Anschriften, stilisierte Darstellung, genau wie bei Märklin bis weit in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wenns nur kein Plastik wäre ...

Ich habe für meinen Junior 2010 einen ganzen Haufen Waggons aus dem Kleinbahnladen am Schottenring in Wien geholt, zum Spielen .... bei Preisen von deutlich unter 10,- € pro Wagen tus dann nicht weh, wenn wirklich was kaputt geht; und die Reparatur mit Plastikkleber ist denkbar einfach ...

Wenn die Wagen nicht so furchtbar leicht wären, liessen sie sich sogar gut rangieren und in den Zugverband einstellen. So müssen Gewichte rein.

Mein nächster Österreichbesuch wird mich auf jeden Fall wieder in einen Kleinbahnladen ziehen; und zum Glück gibts jetzt sogar einen Onlineshop.

Was will man mehr?


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#29 von konstantin , 22.02.2012 17:34

Hallo Volker!

Was für eine Paralelle. Ich fand die 1041 auch immer langweilig, sowohl das Vorbild als auch das Modell. Heute gefällt sie mir, besonders die Ursprungsausführung mit der geraden Front. Beim Kleinbahnmodell kann man die Scheinwerfereinfassungen und die Sonnenblenden über den Fenstern selbst anfertigen. Das ist nicht sonderlich schwierig und sieht sehr gut aus. Irgendwie nach "Aufbruch 1950, Elektrifizierungsprogramm, Ende der Besatzungszeit, Auf ins Wirtschaftswunder".
Und eine 1141 steht auf meiner Beschaffungsliste. Bei mir natürlich die Hamo-Version. Mal sehen, ob mir eine gut erhaltene über den Weg läuft.

Grüße, Konstantin.


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#30 von Pico 62 ( gelöscht ) , 22.02.2012 17:40

Hallo Fred
also
ich bin mir sicher dass es eine KleinBahn E 94 ist
sie hat die Nr 1020.46 und hat die gleichen Isolatoren
wie meine 1020.027-7 welche ich 2002 in Salzburg kaufte .
Die Motoren haben auch die typische Drahtschnecke auf der Motorwelle
ein Patent welches ich vorher überhaupt nicht kannte .
MANN lernt eben nie aus .


Pico 62

RE: Kleinbahn in Deutschland

#31 von martin67 , 22.02.2012 17:56

Zitat
Die 1042.5, die währe wirklich schön wenn Kleinbahn die machen wuerde. Ausserdem währen meiner bescheidenen Meinung nach Wiederauflagen von der E 499, 6/6 usw wirklich ein Renner.



Fred, die 1042.5 gibt es ja bereits seit vielen Jahren von Kleinbahn. Wie gesagt, eine blaue der Staudenbahn (SVG) würde für Deutschland passen, für Schweden wäre sogar eine Hectorail möglich (mit abstrichen, da die KB -Form noch Eckfenster und grosse Lampen hat). Und Wiederauflagen der E 499? Das wäre der Wahnsinn, ich wäre sofort dabei. Und auch bei der Prototyp E10. Das beste, die Modelle würden auch heute im KB-Sortiment nicht deplatziert wirken!

Ich mag Kleinbahn, das ist so herrlich nostalgisch!

Martin


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#32 von Timothy ( gelöscht ) , 22.02.2012 18:07

Ich vermute, dass bei der E499 oder z.B. auch der Re 4/4 bzw. Ae 6/6 etwas mit den Formen nicht mehr in Ordnung ist. Sonst hätte es wahrscheinlich schon eine neue Auflage geben, besonders bei der E499.

Die Hectorrail 1042er wäre was. Ansich kann Kleinbahn sich hier ein Beispiel Piko und anderen Herstellern nehmen. Sobald man eine Form hat, werden die unterschiedlichsten Lackierungen durchgenudelt. Bis auf die Lackierung ist ja alles gleich.


Timothy

RE: Kleinbahn in Deutschland

#33 von Volker Stuckenholz ( gelöscht ) , 22.02.2012 18:17

Hallo,

zum Thema Wiederauflagen: Das ist bei etlichen Artikeln, die jetzt nicht mehr im KB-Sortiment geführt werden, leider nicht mehr möglich.

Denn bei der Teilung der Firma in Erich (Kleinbahn) und Oskar (Klein Modellbahn) ist ein Teil der früheren Formen zu Oskar Klein gegangen. Zum Beispiel auch die SBB Ae 6/6, der BLS-Doppeltriebwagen und der Triebwagen 5046. Nun ist aber KMB Pleite, die Formen sind zu Roco gegangen, oder in den Orkus? Jedenfalls stehen sie Kleinbahn nicht mehr zur Verfügung.

Details weiss unser KB-Experte Johannes, der hier als MUSIKER angemeldet ist.

Gruß

Volker


Volker Stuckenholz

RE: Kleinbahn in Deutschland

#34 von Igel , 22.02.2012 18:21

Als Österreicher kommt man beim Thema Moba nicht um Kleinbahn herum. Alle Modellbahner die ich kenne, haben mit einer der legendären Startpackungen im roten Karton angefangen. Ich habe mit KB angefangen, Roco war für mich als Kind und meine Eltern damals einfach zu teuer, und mittlerweile sammelt sich wieder einiges an. Mit dem komischen Masstab kann ich gut leben, bleibt mehr Platz im Bahnhof für lange Züge bei beschränkten Plaztverhältnissen; die Kosten halten sich stark in Genzen, für den Preis eines einfachen !! Roco Eaos bekomme ich 2 von KB wo ich nicht zum Weinen anfangen muss wenn mir beim Altern was schief geht und was ganz wichtig für mich ist, die Modelle von KB sind grösstenteils kindersicher. Mein Sohn spielt mit seinen 3 Jahren mit dem selben Modell einer BR80 welche ich zu meinem 6. Geburtstag bekommen habe. Und das Teil hat sicher seine 30 Jahre am Buckel weil sie mein Vater damals gebraucht gekauft hat. Würde er mit meiner Piko 01 spielen oder gar der Roco E18, ich würde Panik schieben.
Was das Thema Zinkpest betrifft, da trifft es alle, egal welcher Hersteller und was das Zeug kostet. Traurig wird es nur wenn es jetzt Hersteller erwischt, also innerhalb der letzten 10 Jahre, KMB war da am schlimmsten dran und auch Märklin bekam da sein Fett weg.


Mit freundlichen Grüssen
Philipp



LIMA ist wie Kleinbahn, man kann es nur hassen oder lieben.


 
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RE: Kleinbahn in Deutschland

#35 von herribert73 , 22.02.2012 18:26

Hallo Martin und Tim,

ist natuerlich gleich aufgefallen dass ich keine 1142 von einer 1042 oder 1042.5 unterscheiden kann, ich gelobe Besserung. Ich meinte eine ohne die ansich schönen Eckfenster, aber das währe mir eigentlich egal. Hectorrail Kleinbahn 1042
währe echt lecker, die Dekals kosten rund 10 Euros und Hectorrail hat die Ral Codes auf Ihrer Website . Was fuer ein Service, aber nur fuer Euch, bei mir giebt es NCS statt RAL und das ist was ganz anderes...

und warum schreiben wir nicht einfach an Kleinbahn das wir auf der Stelle min 3 CSD 499er abnehmen wuerden? Vielleicht brauchen die so einen Anstoss, ausserdem können sie sich so dafuer revanchieren das hier gerade die Zukunft der Firma vorgezeichnet wurde. Wuerde mich aber mal interessieren wie Kleinbahn auf das Modell kam, fuhren denn CSD Loks auf oestereichisches Gebiet?

@Jörg, ja das klingt nach Kleinbahn ;-) wurde auch speziell im MEB Test der 2062 angemerkt.

Gruss
Fred


herribert73  
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RE: Kleinbahn in Deutschland

#36 von martin67 , 22.02.2012 18:44

Hallo,

durch die unterschiedlichen Stromsysteme waren definitiv keine CSD E-Loks auf ÖBB Gleisen unterwegs. Vielleicht war es der Versuch, neue Märkte zu erschliessen. Komischerweise gab es auch eine FS E424 und die besagte E10, obwohl KB weder in Italien, noch in Deutschland aktiv war.

1042 und 1142 sind optisch gleich, die 1142 ist m.W. mit Wendezugsteuerung nachgerüstet.

Was auch noch interessant wäre, die BR52 könnte ganz Europa abdecken, da gibt es auch nur die ÖBB Varianten und die eigenartige wehrmachtsgraue Lok, die auf der Webseite als Ep. IV Lok beschrieben ist.

Eine Neuauflage bzw. Neukonstruktion der Skoda E499 wäre auch dankbar (ich glaube nicht, dass die alte Form noch existiert). Farbvarianten in Hülle und Fülle und man könnte den tschechisch/slowakischen Markt mit günstigen Modellen angehen. Auch bei den Wagenmodellen (speziell bei den Güterwagen wären so viele europäische Varianten möglich.

Vielleicht braucht KB nur Mut zur Variante, wer weiss? Nur Mut, Mädels....

Martin


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#37 von Volker Stuckenholz ( gelöscht ) , 22.02.2012 19:50

Die Kraft der 2 Herzen: Märklin und Kleinbahn

würde ich diesen Beitrag nennen. Ich möchte hier 2 ÖBB-Loks zeigen, deren große Vorbilder nah verwandt sind. Die 1041 von Kleinbahn und die 1141 von Märklin.



Beide Loks sind schon Jahrzehnte im Programm des Herstellers, allerdings wurde die KB-Lok fürs Märklin-System eigenhändig umgebaut. Die Technik des Innenlebens ist grundverschieden: Kleinbahn 2-motorig, alle Achsen angetrieben, keine Haftreifen. Märklin: Antrieb auf nur 2 Achsen mit Haftreifen



Bei der Kleinbahn-Lok wurde der auf dem Dach sichtbare Umschalter zwischen Unter- und Oberleitung funktionslos gemacht



Die Märklin-Lok hat ebenfalls ein digitales Innenleben, von außen nicht sichtbar



Unter einem Drehgestell wurde der Schleifer angeklebt, zwischen den Drehgestellen der Decoder, in der Lok war kein Platz



Am Leukoplast ist der Beruf des Verfassers Schuld, das Klebeband dient nicht zur Isolierung, sondern nur zur Fixierung der Kabel



Damit die Beleuchtung nicht flackert, wurde sie gegen Masse isoliert. Rückleitung an Decoder-Plus.



Die Märklin-Lok hat ebenfalls flackerfreie Beleuchtung mit 2-poligen Steckbirnchen bekommen



Der kleine Scheibenkollektor-Motor wurde mit ESU-Polbügel zum DC-Motor umgebaut

Ich hoffe, der kleine Vergleich hat gefallen. So unterschiedlich die Technik doch ist, so gut passen beide zusammen. Sie sind beide analog und digital tauglich, zugkräftig und fahren ideal auf allen Märklin-Gleisen: M-, K- und C-Gleis, völlig problemlos.

Die Elektronik ist in beiden Loks identisch: ESU-Lokpilot

Gruß

Volker


Volker Stuckenholz

RE: Kleinbahn in Deutschland

#38 von Oldtimerfan87 , 22.02.2012 22:31

Hallo, Konstantin,
schöne Grüße nach Österreich ! Zu Deiner Frage bezüglich des Transalpin : Also, ich
kenne eigentlich nur den 4010 als Transalpin, den mit den roten, trapezförmigen Flächen um
die Scheinwerfer . ( Ich habe den KB-Katalog von 1978 ). Wirklich bildschön, aber leider viel
zu kurz ! Deshalb meine Abneigung .
Bei der KB52 stimme ich Dir soweit zu, daß die Proportionen echt stimmig sind ! Aber, aber,
diese nicht durchbrochenen Speichenräder , und, vor allem, dieser Katzenbuckel im Rahmen,
so daß die eigentliche Antriebsachse keinen Kontakt mit dem Gleis hat- das geht ja gar nicht !
Eigentlich möchte ich auch nicht alle Unzulänglichkeiten eines Fabrikats nur damit abtun, daß
daß wir hier im Forum " Alte Modellbahnen " sind. - Gehören Liliput/Wien, Röwa, Roco und sogar
die ersten ADE-Wagen nicht auch zu den "Alten" ? Ich habe wirklich nicht den HO-PUR-Anspruch,
wie es Volker so schön formuliert, aber in meinen Augen müssen Schnellzugwagen eben mindestens
1:100 im Längenmaßstab haben. Soviel dazu .
Schöne Grüße
Wolfgang aus dem Sauerland


Tesmo-, Ortwein-, Röwa-Sachen,
sind Dinge, die mir Freude machen !


 
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RE: Kleinbahn in Deutschland

#39 von Oldtimerfan87 , 22.02.2012 23:04

Hallo, Herby,
Hoppala, jetzt hast Du es mir aber gegeben !- Autsch ! - Und das auch noch ohne Anrede. Nun, erstens
habe ich nicht nur gelästert, sondern meine persönlichen Erfahrungen ( Nicht nur Meinungen ) wiedergegeben,
Zweitens, wenn ich hätte nur lästern wollen, dann hätte ich auch dazu ein Recht gehabt.- Schließlich sind wir
hier nicht bei DSO , gelle ?
Erkläre mir bitte einmal die Entstehung des Katzenbuckels meines KB52-Rahmens ! In den ersten paar Jahren fuhr
sie vorwärts und rückwärts ganz ruhig und passabel - dann irgendwann nor noch vorwärts ( der Motor ist o.K. !),
dies ohne Zinkpest von Zauberhand ?? Mag ja sein, daß ich sehr großes Pech hatte - ganz egal, zu begründeter Kritik
hat durchaus jederman recht !! Und noch was: Diese gräßlichen, nicht durchbrochenen Speichenräder : Kein Grund
zur Kritik ??? Ich weiß, daß die Firma seit ca. 64 Jahren produziert, aber seit ca. 50 Jahren in der Entwicklung stagniert.
Warum soll man so etwas nicht "würdigen" dürfen, ohne angekeift zu werden ?
Noch etwas : Meiner Erinnerung nach gab es seinerzeit in Deutschland mindestens 3 Händler, die KB-Neuware verkauft
haben ! - Was macht Dich denn so sicher, daß von KB keine Händler beliefert worden sind ?? Hast Du da irgendwelche
beglaubigten Bestätigungen der Fa. Klein ?? - Ich denke mal, darüber kann man genau so sinnieren wie über den Neu -
zustand meiner KB52 bei Kauf ! So, Herby, jetzt beruhige Dich bitte wieder und denke immer daran : DSO ist woanders !
Gruß
Wolfgang aus dem Sauerland


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RE: Kleinbahn in Deutschland

#40 von kleinbahnhäusler , 23.02.2012 08:07

Hallo Piko 62
zu deiner 1020 (E 94 )
wie du den Motor beschrieben hast ist es ein " Alter Kleinbahnmurl"
kleiner Tipp
Um in wieder zum Laufen zu bringen! Löse den Motor vom Drehgestell
dann die beiden Schrauben an der Ober bzw Unterseite,
und ziehe das " schwarze Magnetgehäuse " herunter.
Nimm eine schmale Rundfeile zur Hand und erweitere
mit viel Gefühl das Führungsloch !
Bau alles wieder zusammen und ich bin überzeugt der Motor
läuft wieder wie eine Eins!!
gruß
PS die alten Kleinbahnmotoren sind fast nicht umzubringen
man kann sie höchsens mit Gewalt durchbrennen
habs ausprobiert indem ich ihn 20 Sekunden qualmen lies
und der lief nach der Vergewaltigung noch immer mit dem
unvergleichlichen Kleinbahngeruch schniff schniff


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zuletzt bearbeitet 23.02.2012 | Top

   

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