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RE: Die BADENIA

#726 von Herr Mertens , 29.02.2016 09:48

Zitat von Lausy im Beitrag #723
Die Badenia Teil 3

Oder letzter Versuch

Mann oh Mann ich will es einfach nicht glauben dass die Lok

im Regal steht und nichts tut .

[...]

Ich scheue mich nicht , hier auch einmal meine Irrwege und Fehlkonstrukte

Aufzuzeigen , wir sind doch alle nur Menschen !!




Hallo Klaus,

super, daß Du uns das Happy End vom Selbstbau zeigst und auch den vollständigen Weg dahin! Vielen Dank dafür.

Mit dem nun kleinen Tender finde ich die Badenia richtig klasse - mit dem großen "Henschel"-Tender hätte sie mir auch schon gefallen, aber Du hast recht gehabt, das noch mal zu ändern.

Das macht richtig Lust, selbst etwas zu bauen.

Viele Grüße von und nach Baden

Hans-Christian


 
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RE: 44 Öl und 01.10 Öl

#727 von Herr Mertens , 29.02.2016 10:07

Zitat von MS 800 im Beitrag #725

,,, was ist das denn für eine Phantasienummer ? Eine so große Serie haben sich die Machthaber zur Bauzeit der 01.10 vielleicht erträumt, hätten sie aber selbst unter günstigsten Bedingungen nie realisieren können. Mehr als 7000 dieser schweren Schnellzug-Dampfloks hätte man in ganz Europa nicht beschäftigen können.

Gebaut wurden ja bekanntlich 55 01.10, geplant waren mal knapp über 200 für das gesamte deutsche Reich.

VlG

MS 800


Hallo MS 800,

was die Nummer angeht, das wird wohl ein Geheimnis bleiben. Ich habe den Erbauer nie kennengelernt und fragen wird man ihn auch nicht mehr können... Man darf aber aufgrund seiner Sammlung und der Umbauten und Überarbeitungen davon ausgehen, daß es ihm bewußt war, daß es keine 7000 01.10 (Öl) gegeben hat.

Seltsam ist das Papier, aus dem die Nummer bestht, sieht fast wie ausgeschnittenes Fotopapier aus oder dünner Hochglanzkarton. In jedem Fall sehr scharf und nichts abfotografiertes oder selbstgemaltes - insofern vielleicht eine ganz andere Nummer aus einer Verpackung oder sonst etwas? Und die einzige, die er finden konnte, die mit, wenn schon nicht 012, dann wenigstens 12 anfing?

Gab es überhaupt eine 043-003? Bei der DR gab es aber eine 43-003...

Viele Grüße

Hans-Christian


 
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RE: 44 Öl und 01.10 Öl

#728 von MS 800 , 29.02.2016 19:38

Hallo, Hans-Christian,

die "kleinste" 043, die ich finden kann, ist die 043 100-7.

VlG

MS 800


Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht (Eugène Ionesco).
Als Kinder haben wir uns am Rattern unserer Züge auf den Blechschienen erfreut ... heute brauchen Sie dazu Sounddecoder.

 
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RE: 44 Öl und 01.10 Öl

#729 von ToJe , 29.02.2016 20:59

Hallo,

Zitat von Herr Mertens im Beitrag #727
Seltsam ist das Papier, aus dem die Nummer bestht, sieht fast wie ausgeschnittenes Fotopapier aus oder dünner Hochglanzkarton.


Fotopapier könnte durchaus sein. Vor der weiten Verbreitung von Kopierern, die auch auf dickerem Papier/dünnem Karton sauber schwarze Flächen abbilden konnten, war fotografische Reproduktion wohl das Mittel der Wahl, um eigene Schilder zu erzeugen. In älteren Modellbahnzeitschriften findet man dazu mitunter Anleitungen, Dunkelkammern für s/w-Fotografie waren damals wohl noch weiter verbreitet. Vielleicht haben auch Kleinserienproduzenten diese Technik genutzt?

Zitat
Gab es überhaupt eine 043-003? Bei der DR gab es aber eine 43-003...



Die 43 003 der DR war eine andere Bauart, eine kohlegefeuerte Zweizylinderlok, die komplett bei der DR(-Ost) geblieben ist. Die DB hat die Baureihennummer dann 1968 für ihre 44-Öl erneut genutzt. Mein Valtin¹ meint, daß (Korrektur: man muß im zitierten Buch auch alles lesen; nicht 043 087-6, sondern...) 043 085-0, die ehemalige 44 1085 die Lok mit der niedrigsten Ordnungsnummer war.

Beste Grüße aus Karlsruhe,

=ToJe=

¹ Valtin, Wolfgang, "Verzeichnis aller Lokomotiven und Triebwagen, Band 2: Dampflokomotiven und Dampftriebwagen", Berlin, transpress 1992, S. 103

 
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RE: 44 Öl und 01.10 Öl

#730 von timmi68 , 01.03.2016 08:04

Hallo zusammen,
es gab kurz eine 12 7001 bis 7004 - die preußische S1.
Außerdem wurde 1938 die Österreichische Beutelok 214 als BR 12 001 - 013 eingereiht.
Hat es die S1 nicht von M+F gegeben? Vielleicht sind die Lokschilder daher.
Was genau sich der Erbauer der 43 und der 12 gedacht hat, ist wohl nicht mehr genau herauszubekommen.
Ich würde mal tippen, dass er die Schilder genommen hat, die erhältlich waren und die denen der
043 und 012 am nächsten kamen.

Schöne Grüße
Jörg


Dem Ingeniör ist nichts zu schwör! (Erika Fuchs)

Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz (Martin Luther)

 
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RE: 44 Öl und 01.10 Öl

#731 von Herr Mertens , 01.03.2016 08:39

Zitat von timmi68 im Beitrag #730

es gab kurz eine 12 7001 bis 7004 - die preußische S1.
[...]
Ich würde mal tippen, dass er die Schilder genommen hat, die erhältlich waren und die denen der
043 und 012 am nächsten kamen.



Hallo Jörg,

Danke, ich denke, das trifft es genau. Daß die prußische S1 mal als 12.7 eingeordnet war, war mir nicht bewußt. (komisch höchstens die hohe Nummer 12)
Bei der 043 (44 Öl) hatte ich ja auch schon gedacht, daß es der Schildersatz einer dann bei der DR verbliebenen 43 ist.

Zu der Theorie passt auch das Gattungsschild G56.20 (richtig für 43, 44 und 043) auf der 44Öl - und das Schild S23.14 auf der 01.10 Öl, das definitiv zur S1 gehört

So langsam fügt sich ja das Bild, klasse.

Der Vorbesitzer ist der schon länger verstorbene Vater eines Freundes (welcher selbst nicht viel mit der Bahn am Hut hat). Er hatte viele ausgefallene, teure Sachen - und auch viele preiswerte Dinge aus früher Lima- und Roco-Produktion. Ich meine, die Linie zu erkennen, daß er bestimmte Garnituren nachbilden wollte, dafür auch mit einfachen Mitteln umgebaut hat, Bausätze montiert hat, umlackiert hat - oder auch einfache Modelle weitgehend unverändert verwendet hat, wenn sie das richtige Vorbild hatten.
Aus dem Nachlass hatte ich z.B. vor einigen Jahren hier eine Keyser-Stromlinienlok der LBE, auch Sachen von Günther verkauft.

Viele Grüße

Hans-Christian


 
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Gützolds XIV HT der K.Sächs.Sts.E.B.

#732 von noppes , 03.03.2016 23:50

Hallo zusammen,

einen gelungenen Umbau einer Gützold EM 16 (Modell der XIV HT der K.Sächs.Sts.E.B.) kann ich zu so später Stunde noch hier zeigen. Hier hat das "Geisterwagenprinzip wieder zugeschlagen. Umschalter sitzt in dem kleinen Märklin 4038 der auch gleichzeitig zur Stromaufnahme dient. 2 Kabel stellen dann die Verbindung zur Lok her.
Das Gefährt macht sich ganz gut, auch wenn ein Wagen nach Würtemberger Vorbild nicht so ganz stilecht erscheinen mag.











Gruss Norbert


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RE: 043, 12 7000, Reichsbahnnummernsalat mit Alles und so

#733 von Skl , 04.03.2016 11:04

Hallo nochmals dazu.

Mit Nummern ab 7000 wurden bei DR-Gründung ab 1920 die Loks bezeichnet, die bald ausgemustert werden sollten, damit die Nummernreihen schön gerade durchlaufen. Wie wir wissen, ist es oft anders gekommen. S1 als BR 12 (700..) alte Preußin mit Baureihe ab 10 (Schnellzuglok, nicht Einheitsbauart, alt) paßt da schon. 1938 war sie weg und hat der ö. 214 die Nummer vererbt.

Der Besitzer hat also vielleicht andeuten wollen, daß er die 01 10 ausmustern wird, wenn er mal eine Märklin 01.10 bekommt. Oder es war ihm nicht so wichtig .Hallo Jörg und Hans-Christian nochmals dazu.

Mit Nummern ab 7000 wurden bei DR-Gründung ab 1920 die Loks bezeichnet, die bald ausgemustert werden sollten, damit die Nummernreihen schön gerade durchlaufen. Wie wir wissen, ist es oft anders gekommen. S1 als BR 12 (700..) alte Preußin mit Baureihe ab 10 (Schnellzuglok, nicht Einheitsbauart, alt) paßt da schon. 1938 war sie weg und hat der ö. 214 die Nummer vererbt.

@MS800: Eine hohe Loknummer deutet oft auf einen Unterschied in Bauart oder Beschaffung hin. Das ging mit 03.10 und 01.10 als Drillinge schon los. Loknnummern aus stornierten Bauverträgen blieben unbesetzt, man hätte die Loks ja später wieder abrufen können. Eine andere Loknummer hätte für die Bahn Extrakosten bedeutet.
Es gab auch nur ganz wenige 25er, obwohl die höchste Loknummer 25 1002 war. 9000 Loks der BR 52 und 44 wurden auch nicht gebaut. Die DR hat ihre Neubaudampfloks alle mit Nummern ab 1000 benannt, wenn es eine ähnliche DB-Baureihe gab um in Erwartung einer Wiedervereinigung keinen Nummernsalat zu produzieren.

Der Besitzer hat also vielleicht andeuten wollen, daß er die 01 10 ausmustern wird, wenn er mal eine Märklin 01.10 bekommt. Oder es war ihm nicht so wichtig .

Hallo Klaus (lausy),

dein Badenia-Projekt fand ich ganz toll mitsamt der Entstehungsgeschichte. Eine Crampton sieht man selten und wenn die Schwierigkeiten bewältigt werden und sie fertig ist, freut man sich mit.
Das ist ja auch eine Schnellzuglok. Was soll denn da mal dahinterhängen?


Liebe Grüße

Wolfgang

Unter solchen Umständen wie heute sind nicht notwendige Dinge zwingend notwendig.

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Märklin-Kibri Eigenbau

#734 von DB800 , 08.04.2016 17:52

Hallo zusammen,

in der Bucht habe ich einen schönen Eigenbau gefunden an dem ich dann auch nicht vorbei gehen konnte. Der Antrieb braucht zwar eine kleine Wartung, aber sie fährt schon.

Viele Grüße
Olaf










 
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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#735 von pete , 08.04.2016 18:11

Hallo Olaf,

besonders faszinierend ist ja der komische DR-Vogel auf einer Zugmaschine aus den 60ern, eher sogar 70ern ....

Gruß
Peter


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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#736 von Herr Mertens , 08.04.2016 18:21

Also, den hohlen Kistenverhau finde ich super.

Zur Zugmaschine ist schon fast alles gesagt. Eines noch: auf der Hilfspritsche sieht man, daß die hinteren Räder als Zwillingsreifen mitsamt dicken Planetengetrieben-Radnaben abgebaut wurden - wenn die Untersetzung des Planetengetriebes fehlt, wird die Zugmaschine ein Höllentempo entwickeln. Im Bereich der Lichtgeschwindigkeit und darüber können dann ja so Zeitreise-Effekte entstehen, daß der 60er-Kaelble nach einiger Fahrzeit plötzlich 20 Jahre früher in der Zeitgeschichte ankommt. Vielleicht daher die Dekorierung?

Schönes Wochenende

Hans-Christian


 
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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#737 von DB800 , 08.04.2016 19:30

Hallo Peter,
hallo Hans-Christian,

könnte ja auch ein Filmre­qui­si­te aus "The man in the high castle" sein und das mit der Zeitreise teste ich mal und melde mich dann gleich aus 2047

Viele Grüße
Olaf


 
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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#738 von Herr Mertens , 08.04.2016 21:26

Olaf, eine Bitte: Wenn Du 2047 rauskommst, könntest Du dann mal in den 2046er Koll schauen, was aus dem 2016er Märklin-Programm ich meinen Patenkinden kaufen soll?
Und mir ein C-Gleis-Flexgleis mitbringen?

Besten Dank

Hans-Christian


 
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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#739 von hajoscho , 23.06.2016 18:44

Hallo zusammen,

ich bin wieder da.

Diesmal keine Garratt, keine Cab Forward und keine Double Cab Forward. Diesmal nach amerkanischem Vorbild und MTH eine Triplex.


Kurze Baubeschreibung und ein paar Bilder vom Bau.


1. Märklin BR 53 als Vorderteil
2. hinteres Teil Märklin BR 86 Fahrgestell
3. Kleinteile wie LED, Polystyrol und Farbe etc.

Am vorderen Teil brauchte kaum etwas geändert zu werden. Am Fahrgestell des Tenders wurde die Vorlaufachse entfernt und der Rahmen verkürzt. Dort wurde eine Bohrung für die Lok- Tenderkupplung gebohrt. Mit einer Schraube und der Tenderkupplung wurden beide Teile verbunden. Im Tenderfahrgestell wurde der Decoder eingebaut und Kabel nach vorne verlegt.
Der Öltenderaufbau wurde aus 2 mm Polystyrol angefertigt. Die Öltankatrappe stammt von einem Landliebe Werbetruck vom Flohmarkt.

Anschließend wurden noch einige Änderungen und Anpassungen am Gehäuse vorgenommen.
Der normale Decoder wurde gegen ESU ersetzt. Triebwerkbeleuchtung und normale Beleuchtung mit LED.
Lackierung auf Wunsch des Modellbahnfreundes in eisbergblau (Opel metallic) als Glanzblechnachbildung. Weiteres siehe Bilder.















Kurzer Ausblick auf mein nächstes Projekt, damit ich wieder zur Garratt zurückkomme. Garratttypischer (tolles Wort) ungenutzter Platz unter dem Kessel wird mit Triebwerk gefüllt.
Ergo, eine Triplex Garratt.




Schöne Grüße

Hans

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RE: Märklin-Kibri Eigenbau

#740 von Ochsenlok , 25.06.2016 22:25

Hallo Hans,
eine sehr ausgewogene Konstruktion, die Triplex. Die hätte wirklich so aussehen können!

Hut ab!
Dennis

 
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zuletzt bearbeitet 25.06.2016 | Top

RE: Fleischmann 221 Umbau

#741 von noppes , 17.07.2016 14:04

Hallo zusammen,

heute kann ich einen Fleischmann Umbau auf WS hier zeigen. Das Ganze ist auf Basis eine Märklin V200 (3021) geschehen und bringt deutlich ein Variantenplus in den Fuhrpark.



Deutlich werden die verwendeten Teile beim Blick unter die Lok. Sowohl Motor-, als auch Schleiferdrehgestell wurden von der Märklin V200 verwendet








Ein Blick unter die Haube zeigt dann, dass für den Fahrtrichtungsumschalter die Motorraum Attrappe entfallen musste.







Zu den Fahreigenschaften muss, so glaube ich, nichts mehr gesagt werden. Fährt genau wie eine Märklin V200.

Gruss Norbert


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RE: E70 04 / BR 52 Kon. von Märklin

#742 von ente_38 , 21.07.2016 00:42

Hallo zusammen,

ich habe divese Sachen aus der Bucht gefischt, aber der Umbau einer CM800 in eine BR 80 mit dem TRIX Gehäuse ist ja nichts weltbewegendes. Da stieß ich in der Bucht auf eine ganze Zahl umgebauter Lokomotiven der 800er Reihe. Eine davon habe ich zu meinen Vorstellungen ergattert und möchte sie zeigen.





Da ich durch dieses Forum langsam eine Vorliebe für Lokomotiven entwickelt habe, die älter sind als ich, fand ich die besonders schön. Vielleicht liegt das auch an meine Vorliebe für die CE800.


Ein etwas moderneres Stück, das ich selbst umgebaut habe, ist eine BR 52 Kon. allerdings mit dem Kurztender.

Man nehme das Fahrwerk einer BR 52, das Gehäuse einer Dampflok Serie 27 der SNCB (Märklin 37172), okay, das ist grau, aber nichts, was man nicht umlackieren kann. Dann noch den Tender einer Piko BR 52 Kon. und das Fahrwerk eines Tenders für die BR 50.

Alles zusammen sieht dann so aus





Die Beschriftung fehlt noch

Der Tenderumbau geht wie folgt, Tender entkernen, nur das Gehäuse verwenden. Das Fahrwerk des Tender der BR 50 teilen und einpassen, einkleben. Dann noch die Umschaltelektronik in den Tender einbauen, Tendergewichte einsetzen, Kabeldurchführung einschneiden, FERTIG! Benötigte Zeit rund eine Stunde für den Tender. der Tender zur Ansicht von unten



Zum Vergleich die 37171



Ich hoffe, es gefällt.

Olaf


BR 50 - mehr Varianten wie Märklin erlaubt!

 
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RE: E70 04 / BR 52 Kon. von Märklin

#743 von weichenschmierer , 21.07.2016 10:35

Grüß Dich Olaf !

Sehr schöner Umbau, wenn Du noch die Drehgestelle vom Tender gegen die

vom Wannentender tauschst ist es perfekt. Die Kondenstender hatte nicht

die Regeldrehgestelle der 50´er, sondern die gleichen wie die regulären

Kriegsloktender an 52 und 42.

Gruß

Wolfgang

 
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RE: E70 04 / BR 52 Kon. von Märklin

#744 von ente_38 , 21.07.2016 17:42

Hallo Wolfgang,

danke für den Hinweis. War ein bisschen fummelig. So besser?



War nicht so einfah, ich habe die Drehgestelle beibehalten und die Originalblenden der PIKO Lokomotive angepasst und angeklebt. Wenn ich bei dieser Lokomotive eines gelernt habe, ist das Kleben.







VLG
Olaf


BR 50 - mehr Varianten wie Märklin erlaubt!

 
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Diverse Basteleien

#745 von fredy , 20.08.2016 19:11

Hallo Märklin Freunde!

Heute möchte ich euch wieder mal was neues aus meinem Bastelkeller zeigen. Beim Betrachten der Bilder werden manche Forumskollegen verstehen wozu ich immer wieder diverse Klein; und Ersatzteile benötige, Alle gezeigten Modelle waren vor den Umbau und Lackierarbeiten in erbärmlichem Zustand.

Märklin 3048 NYC plus 3 Wagen, 351, 353, 354









Märklin F 800 LMS plus 1 Wagen 353 ( Dach ist falsch ich weiß ) - das wird noch korrigiert denn es warten noch zwei weitere Wagen auf die Umgestaltung
Der Blechtender ist von einer HR 800 - das Teil habe ich mal in der Bucht ergattert völlig rostig, ohne Radsätze und ohne Kupplung.






Märklin 3048 Nord






2 x 346er Wagen mit Aufschrift bekannter Reiseunternehmen




LG

Manfred


LG aus der Alpenrepuplik
Manfred
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Ein Teil meiner Sammlung AIRFIX, BRITAINS
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Diverses aus meiner Lackierwerkstatt Viele Bilder

fredy  
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RE: Diverse Basteleien

#746 von hajoscho , 20.08.2016 19:55

Hallo Manfred,

gefällt mir. Sehr gute Arbeit.

Schöne Grüße

Hans

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RE: aus Märklin und Gützold wird ELNA

#747 von henrik , 20.08.2016 21:31

Moin zusammen,

wurde hier auch schon ein paar mal gezeigt, eine 89 mutiert zur ELNA.
Ich habe mich auchmal darangewagt, Vorläufer und das eingesetzte Kesselstück sind von einer Gützold 24er:












Gruß, Henrik


Geschlossene Bahnübergänge sind für Modellbahner und Eisenbahnfreunde natürlich überhaupt keine Hindernisse, denn sie sind Orte der Freude...

Der EVB-Lok Thread

Meine Privatbahn Die SKB

 
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zuletzt bearbeitet 20.08.2016 | Top

RE: aus Märklin und Gützold wird ELNA

#748 von hajoscho , 21.08.2016 10:01

Hallo zusammen,

ich hätte hier auch noch was. Triplex, Garratt, Mallet oder was?

(Natürlich sind meine Lackierungen nicht so toll wie die von Roeby)









Schöne Grüße

Hans

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RE: aus Märklin und Gützold wird ELNA

#749 von noppes , 21.08.2016 11:30

Hallo Henrik,

deine ELNA sieht auf dem ersten Blick ein wenig grob aus, aber das darf sie auch. Immerhin hast du sie selbst gebaut. Vielleicht gibst du dich nochmal an die feinen silbernen Linien der Kesselringe und Handläufe dran. Es gibt für solche Bereiche sogenanntes "Rubbelkrepp". Das ist eine gummiartige Farbe mit der du die Seiten neben den Kesselringen abdecken kannst und anschließend ziehst du es rückstandsfrei mit der übergepinselten Farbe wieder ab.

Ansonsten ist eine ELNA eine schöne Fuhrparksbereicherung und du wirst bestimmt deinen Spaß daran haben. Wie fährt sie den mit dem geborgten Gützold Vorläufer?

Gruß

Norbert


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RE: aus Märklin und Gützold wird ELNA

#750 von horst-dieter , 21.08.2016 12:16

Hallo Norbert,
dass " Rubbelkrepp " ist Humbrol Maskol.


Grüße aus Langen Rhein-Main

 
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Anschluss vom Schleiffer zum Motor ...
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