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Sammlerleitfaden: V60 und Variationen

#1 von adlerdampf , 27.06.2010 09:37

Hallo Leute,

das Thema unser heutigen Bilderschau ist die V60/260.

Damit hat es angefangen:

1959 - 1966 (DB)

und schon gab es eine Variation:

1962 - 1966 (SNCB)

dann kamen die modernisierten Modelle

1966 - 1976


1977 -

- 1984, irgendwann wurde der Druck verändert


ab 1984


1978, und da gab es ein Missgeschick:


1978

ab 1979

dann noch eine farbliche Entgleisung des Vorbildes

(FMZ-Modell)

Sondermodell zum Postjubiläum

Postamt Berlin 77, habe ich noch live im Einsatz gesehen im damaligen Bahnpostamt am U-Bahnhof Gleisdreieck

farblich eines der schönsten

Exportmodell, norwegische Bahn, auch hier ist eine Ungewöhnlichkeit: bei mir ist die Betriebsnummer nur auf einer Seite! Neu so gekauft im KaDeWe.


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


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Kontrollziffer der 261 (GFN 4225)

#2 von Ochsenlok , 27.06.2010 10:12

Ist ja interessant, dass die eindeutige Computer-Kontrollziffer mal -3 und mal -4 heißt, obwohl die Lok-Nummer die gleiche ist!

Der Fluch der Technik?

Welche ist die Richtige (ich krieg´s nicht mehr hin mit dem 121212)

Übrigens wieder eine schöne Bilderreihe, wie auch die gestrige von V100.
Bist Du oder seid Ihr mal auf ´ner V60 oder V100 im Führerstand mitgefahren? Ein Erlebnis der besonderen Art, vor allem bei sommerlichen Temperaturen so wie heute. Das Getriebe liegt genau unter dem Führerstand, sozusagen Fußbodenheizung inclusive.
Die "Klimaanlage" im Führerstand wird durch beidseitiges Öffnen der Schiebefenster direkt neben den Arbeitsplätzen des Lokführers betätigt, so dass sich ein diagonaler Durchzug ergibt, dem das Personal nicht entfliehen kann.
Ich kenne Lokführer, die auf der Dampfmaschine fast nie krank waren, aber bei den Dieselloks ständig erkältet (im Sommer).
Vielleicht haben die bei der Bahn deshalb die Loks jetzt ferngesteuert, und der zum Rangierer degradierte Lokführer steht vorne auf der Bühne mit der Fernsteuerung.

In diesem Sinne: gut dass wir am heutigen Sonntag nicht auf ´ner 361 o.ä. Dienst am Ablaufberg schieben müssen.
Und einen Gruß an alle diejenigen, die es müssen.

Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#3 von Bärchen , 27.06.2010 12:07

Nach meiner Rechung ist "-4" korrekt - so dass also im Laufe der Produktion der ursprüngliche "Rechenfehler" korrigiert wurde.


Bärchen  
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RE: V60 und Variationen

#4 von adlerdampf , 08.07.2010 19:35

Hallo Leute,

eine ist mir gerade über´n Weg gelaufen, konnte sie gerade noch einfangen.


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RE: V60 und Variationen

#5 von aus_usa , 09.07.2010 06:03

Da fehlen aber noch einigen:

Metall: 1380 G (Selten)

Mit Kunststofgehäuse:
1379 F (4226) BR 250 der SNCB (ABR)
4223 DB Cargo


 
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GFN V60-Museum

#6 von Ochsenlok , 04.08.2010 17:33

Vielen Dank für die schönen Fotos, auch nach usa. Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#7 von aus_usa , 06.08.2010 18:38

Um die Serie komplett zu haben, habe Ich auch die "Cottbus" gekauft.
Warscheinlich ist de Zugkraft etwas geringer,
hat nämlich weniger Gewicht.....


 
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RE: V60 und Variationen

#8 von Limafan , 30.03.2011 20:36

Hallo zusammen

Diese Woche lief mir auch ein schönes V60 Modell zu.

Auf Adlerdampf's Bild war es mir nicht bewusst, erst als ich meine in den Händen hielt bemerkte ich die Vollmetallbauweise.

Ein schönes Modell das nach Wartung und Schmierung (wie nicht anders zu erwarten war!) super läuft!









Gruss Bruno


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RE: V60 und Variationen

#9 von Ochsenlok , 30.03.2011 20:52

Hallo Bruno,

V60 (1380grün) mit VIER Streifen auf dem Frontgeländer. Was steht für ein Stempel drunter (falls lesbar)?

Viele Grüße
Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#10 von Limafan , 30.03.2011 21:13

Hallo Dennis

Leider ist ein Teil des Stempels verwischt, vielleicht kannst Du's trotzdem entziffern!







Gruss Bruno


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RE: V60 und Variationen

#11 von Ochsenlok , 30.03.2011 22:05

Hallo Bruno,

ja, 7/3 für 1963.
Vielen Dank für die prompte Bebilderung.
Ein interessantes Modell !

Gruß
Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#12 von Ochsenlok , 26.04.2011 10:58

Hallo Bart,

neulich aufm Flohmarkt (keine Eisenbahnbörse) für 30 Euro gekauft; ist umlackiert worden. Hat mir vom Zustand her aber ganz gut gefallen, unter all dem unbrauchbaren Trödel, und sie läuft auch ganz passabel.
Ich stelle mal paar Bilder davon ein, wenn ich sie fotografiert habe.

Gruß
Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#13 von Ochsenlok , 26.04.2011 20:09

Also, hier kommen die Bilder:



So sieht sie von außen aus, aber von innen wird man schon misstrauisch (wenn man es bei dem Preis nicht sowieso schon ist):


Innen sind manche Teile grün geworden, andere nicht. Bei genauem Hinschauen sieht man, dass sich jemand an der Gehäusevernietung zu schaffen gemacht hat. Der Lack sieht im Vergleich zum Rest des Fahrwerks zu gut aus. Die Räder haben kaum noch Nickelschicht, da müsste das Äußere wohl auch mehr gelitten haben.
Und um den Stempel sind merkwürdige Farbreste und Unebenheiten zu erkennen. Siehe unten ein Vergleichsfoto einer stark bespielten roten 1380 (links) und der grünen (rechts); beide tragen den gleichen Stempel 7/2, und die Räder der Grünen sehen fast noch verschlissener aus!


Einen Karton gab´s natürlich nicht dabei, die Lok stammt angeblich aus einer Erbmasse. Wie man sieht, muss man schon mal genau hinsehen, um Echte und Umgepinselte unterscheiden zu können. Aber es wäre so schön gewesen, sie wäre echt gewesen, oder?


Viele Grüße
Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#14 von aus_usa , 27.04.2011 08:18

Nicht schlecht für 30 Euro.......


 
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RE: V60 und Variationen

#15 von bigboy , 24.10.2012 15:36

Hallo Dennis,
bin durch Zufall gerade auf diesen alten Bericht von Dir gestoßen. Tolle Variante der V 60 in grün mit Beschriftung
und roten Rädern. Ich kannte nur die total grüne als SNCB 1380 F.
Ist mir ein paarmal schon in der Bucht begegnet, und ich dachte immer es ist eine selbstlackierte V 60
aber wie Du schreibst ist Deine wohl nachlackiert, es soll sie aber tatsächlich so gegeben haben.
Die Lok ist aber in keinem GFN Katalog zu sehen. War das ein Exportmodell und welches Vorbild hatte sie ?
Weißt Du oder jemand anderer mehr, vielleicht auch den Produktionszeitraum ?
Gruß Norbert aus Essen

 
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RE: V60 und Variationen

#16 von Ochsenlok , 24.10.2012 19:47

Hallo Norbert,

laut Mikado-Sammlerkatalog 1988/89 wurde diese V60 unter der Katalognummer 1380G nur 1961/62 produziert. Ab 1962 gab es die 1380F in Grün mit schwarzen Rädern und schwarzem Dach sowie anders eingefärbter Beschriftung.
Leider liegt mir ausgerechnet dieser Katalog 1961/62 nicht vor, so dass ich dies nicht bestätigen kann. Auf bestimmten Seiten im Internet ist die Lok mit Karton abgebildet.

Auch wenn meine sogar einen "passenden" Stempel von 1962 hat, so ist sie leider dennoch eindeutig umlackiert, wie ich mittlerweise weiß.

Gruß
Dennis

 
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RE: V60 und Variationen

#17 von bigboy , 24.10.2012 20:23

Hallo Dennis,
danke für die schnelle Antwort. Da ich alle GFN kataloge von 1957 an habe, kann ich bestätigen das die Lok in keinem
der Kataloge auftaucht ! Deshalb auch meine Frage.
Übrigens, wie Du sicher schon gelesen hast, wird HD demnächst die fehlenden GFN Kataloge von mir zu Katalogarchiv
hinzufügen. Siehe hierzu = Neu im Forum = Endlich wieder Aktualisierung des Katalogarchivs von HD. Da ist dann auch
der von 1961/62 dabei.
Gruß aus Essen, Norbert

 
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RE: V60 und Variationen

#18 von adlerdampf , 05.12.2012 15:20

Hallo Leute,

eine V60 möchte ich noch nachlegen:




Die ist das Ergebnis einer Gehäusereparatur. Das ursprüngliche Ersatzteil als V60 gibts schon lange nicht mehr. Aber aus jüngerer Zeit gab es noch dieses.


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RE: V60 und Variationen

#19 von hansi59 , 07.12.2012 21:43

Hallo Fleischmann-Freaks,

ich habe hier eine 260 150-8 so ähnlich wie die von Karsten Adlerdampf. Habe sie als defekt in der Bucht geangelt, ohne OVP und Anleitung. Im Gegensatz zu seiner ist sie mit Profi-Kupplungen ausgerüstet. Keine Ahnung, ob das ab Werk ist.



(Puffer sind zum Öffnen nur abmontiert, aber komplett vorhanden)

Auf analoge Gleise gestellt, gibt sie keinen Mucks von sich. Wenn man sie öffnet, kommt was ganz Merkwürdiges zum Vorschein:



Insgesamt sieht das nicht verbastelt aus, sondern als ob es ab Werk so ausgestattet ist. Sie hat einen massefreien Motorschild aus Pertinax. An den Achsen ist der gemessene Widerstand unendlich. (>2MOhm). Aber was ist das für ein komisches Dingens? Ein Steinzeit-Decoder? Das evolutionäre missing link zwischen analog und digital? Könnte es eine FMZ-Lok sein?

Oder ist sie schlichtweg eine Klingonin?

 
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RE: V60 und Variationen

#20 von hansi59 , 08.12.2012 09:22

Modellbau Wiki schlägt vor:

66371, GS/FMZ, aus Startpackung. 1996.

Und wetten, dass sie gar nicht "defekt" ist? (Gehe davon aus, dass FMZ-Loks nicht analog betrieben werden konnten, wie die heutigen Decoder.)

 
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RE: V60 und Variationen

#21 von adlerdampf , 08.12.2012 12:11

Hallo hansi59,

die 260-150-8 unter der Nummer 4225 wurde von 1986 - 2000 mit FMZ-Dekoder gebaut und von 2000 - 2002 mit Twin-Dekoder.
2003 erfolgte eine Neuauflage unter der Nummer 4226. Diese wurde als analoge Lok bis 2009 und als Twin-Lok bis 2007 gebaut.
Deine Lok sieht doch sehr nach FMZ aus. Somit ist auch klar, warum die keinen Mucks sagt. Da braucht man halt eine Zentrale, welche das FMZ-Format spricht/versteht.
Neu gibt es da keine mehr, aber in der Bucht noch genügend, oder man tauscht den Dekoder gegen einen DCC-Dekoder aus.


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RE: V60 und Variationen

#22 von speedymikado , 08.12.2012 13:43

Hallo hansi59,

ich habe hier in meiner Sammlung eine 6 4225 (also eine Fleischmann V60 in der FMZ-Variante). Bei meiner handelt es sich um eine ursprünglich mit FMZ-Dekoder ausgestattete Variante, die später vom Vorbesitzer mit einem Twin-Decoder umgerüstet wurde. Die Lok ist in der Original-Verpackung (silberfarbener spezieller FMZ-Karton). Im Lieferumfang ist auch der original "Waschzettel" enthalten; die darin befindliche Abbildung der "Innereien" gleicht Deiner Lok ziemlich genau. Aus dem Waschzettel möchte ich noch folgende Zeilen zitieren :

"Technisch unterscheiden sich FMZ-Loks von normalen FLEISCHMANN-Gleichstromloks grundsätzlich durch den eingebauten Empfängerbaustein, optisch durch die auf der Fahrzeugunterseite aufgestempelte Adresse (Ergänzung : hier müsste unter der Trittstufe A 060 stehen ;-) und eine von der Gleichstrom-Lok (261 199-4) abweichende Betriebsnummer (260 150-8). Die FMZ-Adressen sind vom Hersteller vorgegeben. Der Empfängerbaustein für die Lok 6 4225 auf die Adresse "060" codiert. FMZ-Loks können nur mit der FMZ-Zentrale 6800 betrieben werden und fahren nicht mit herkömmlichen Fahrpulten."

Ich stimme Dir daher zu bei : "Die Lok ist wahrscheinlich gar nicht defekt ...", sondern würde mit einer FMZ-Zentrale wohl losfahren Ich sehe daher genau wie "adlerdampf" folgende zwei Möglichkeiten:
1) FMZ-Zentrale in der Bucht angeln und loslegen (macht nur Sinn falls Originalzustand erhalten werden soll oder andere FMZ-Loks vorhanden sind ...)
2) FMZ-Dekoder raus, moderner DCC-Decoder rein (z.B. ESU LokPilot V4.0), den FMZ-Dekoder kannst Du dann "wieder in die Bucht stellen"

Ansonsten sieht Deine V60 ja ziemlich gut aus; scheint fast neuwertig zu sein. Auch meine ist so gut wie nie gefahren; die Laufflächen der Räder glänzen sogar noch ;-)

Beste Grüße und ein schönes Advents-Wochenende, Ralph

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RE: V60 und Variationen

#23 von hansi59 , 08.12.2012 17:16

Hallo Karsten, Ralph,

danke für die Informationen. Wo habt Ihr das bloß immer alles her?

Stimmt, es steht "A 060" drunter.

FMZ habe ich nicht und werde es natürlich nicht anfangen. Meine Loks sind analog und werden peu a peu auf DCC umgerüstet. Also werde ich sie wohl komplett ausnehmen und mit 'nem LokPiloten ins 21. Jahrhundert befördern. Den massefreien Motorschild hat sie ja schon.



Sie ist ja dann relativ "neu". Was ich mich frage ist, warum Fleischmann sich so lange den Normschächten verweigert hat, selbst noch im Digitalzeitalter. Ziemlich blöde. Ich hätte vielleicht gerne eine Digitalkupplung dran, aber dafür muss ich nun irgendwie einen Normschacht mühsam dranfrickeln und dann ist sie gleich "verbastelt". Original Schlitzkupplungen gibt es meines Wissens als Bügel-Tauschkupplung, aber eine Schlitzaufnahme mit angebautem Normschacht habe ich noch nirgends gesehen.

Lustig ist jedenfalls, dass irgendein ahnungsloser Nachlassverwerter das Ding als "defekt" verscherbelt hat.

 
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RE: V60 und Variationen

#24 von adlerdampf , 09.12.2012 13:17

Hallo hannsi59,

wenn Du eine Normkupplung mit Schlitzaufnahme haben möchstes, dann brauchst Du das Ersatzteil "38 4001 Kupplungsadapter".


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RE: V60 und Variationen

#25 von aus_usa , 09.12.2012 13:27

Zitat von adlerdampf im Beitrag #27
Hallo hannsi59,

wenn Du eine Normkupplung mit Schlitzaufnahme haben möchstes, dann brauchst Du das Ersatzteil "38 4001 Kupplungsadapter".


Bild:

Kurzkupplungen zu BR E 120-002 1


 
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Ist das eine Fleischmann-Lok?
Frage zu Fleischmann 55 (4145)

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