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Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#1 von John Wayne , 07.10.2017 11:08

Hallo zusammen,

ich möchte mir einen Lötkolben zulegen, bin aber nicht so recht im Thema, was der geneigte Heimwerker so braucht. Wie immer steht im Vordergrund: Gerne Qualität, aber keine unnötigen Geldausgebereien.
Als Freund der Fa. Fohrmann stehen da jetzt diverse Optionen zur Verfügung. Neben den "normalen" Kolben, gibt es auch Stationen in verschiedenen Größen. Doch braucht es die wirklich?

Diese, als die kleinste Variante, kostet immerhin stolze 55,00 EUR. (https://www.fohrmann.com/de/loetstation-st-081.html)

Würdet Ihr mir dazu raten, oder doch eher der deutlich günstigere Kolben?

Zudem die Frage des weiteren Zubehörs. Lötzinn, klar, aber welches? Ein Reinigungsschwämchen, ok, aber wie sieht es mit Lötpaste aus? Braucht man die heute eigentlich noch?

Danke für Eure Hilfe und ein schönes Wochenende
Christian


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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#2 von roggalli , 07.10.2017 11:39

Hallo Christian,
guck mal bei conrad, ich habe mir eine Lötstation von Toolcraft gekauft, kam so um die 70,- ,die macht's ganz gut.
Den Versuch mit billigem Gerät habe ich hinter mir, das war raus geschmissenes Geld.
Gibt zwar noch wesentlich teurere Geräte, aber ich bin zufrieden mit meinem.


Viele Grüße aus Dresden Uwe



Es wird behauptet, es seien Menschen auf dem Mond gelandet-mit Raketenantrieb.
Wir spielen mit der Eisenbahn-ich glaube wir alle wissen warum!!!

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#3 von gn800 , 07.10.2017 12:18

Hallo Chirstian, meiner Erfahrung nach ist eine regelbare Lötstation vorteilhaft, weil sie sofort nachregelt,

wenn durch Erwärmen von Teilen oder Lötzinn die Wärme "weg geht".

Bei einem normlen Lötkolben ist die Wärme erst einmal weg und man muss warten, bis sie wieder kommt.

Das dauert je nach Leistung des Lötkolbens recht lange.

Es ist sehr nervig, wenn die Wärme immer gerade dann weg ist, wie man sie braucht.

Darum habe ich mich für eine regelbare Lötstation entschieden.

Ich habe sehr gut Erfahrungen mit einer Voltcraft LS 50 gemacht.

So sieht das Ding aus: https://www.ebay.de/i/201472682653?chn=ps&dispItem=1

Du kannst sie progammieren, dass sie nach einer bestimmten Zeit herunterregelt auf 150 °.

Dadurch wird das Heizelement im Kolben geschont und es braucht weniger Strom.

Brauchst du die Wärme wieder, nur einen Knopf drücken und

innerhalb kurzer Zeit hast du wieder die volle Temperatur.

Die Konstruktion ist ewas älter, daher auch relativ günstig.

Ich habe die seit Jahren erfolgreich in Benutzung.

Grüße

Johannes


Schrott wird flott - Geht nicht gibt´s nicht. Alles eine Frage des Aufwandes.

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Lötstationen bei Lidl

#4 von Charles , 07.10.2017 13:31

Hallo,

Lidl hat eine regelbare Lötstation für 10 Euro im Onlineangebot :

https://www.lidl.de/de/parkside-regelbar...s-48-c1/p238779

Und für 20 Euro :

https://www.lidl.de/de/parkside-digitale-loetstation/p255329

Einen Batterie-Lötkolben gibt es auch noch.

https://www.lidl.de/de/parkside-batterie...lk-6-a1/p255330

Wieso bekomme ich keine Provision ?


Grüße aus dem Odenwald

Charles

Linktipp : Glasers Annalen (Techn. Eisenbahnzeitschrift) als PDF Download : http://tinyurl.com/yampsnk7

 
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RE: Lötstationen bei Lidl

#5 von niko0801 , 07.10.2017 14:29

Hallo Christian,
Ich kann dir auch nur eine regelbare Lötstation empfehlen. Es kommt immer darauf an, was man damit vor hat. Als Zubehör würde ich Lötfett zum vorverzinnen empfehlen.
Gruß Norbert

niko0801  
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RE: Lötstationen

#6 von Hein Lok , 07.10.2017 17:01

Hallo Christian,

es wurden hier schon mal verschiedene Lötwerkzeuge vorgestellt:
Werkzeuge für das Modellbahnhobby


Peter
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RE: Lötstationen bei Lidl

#7 von t.horstmann , 07.10.2017 17:06

Hallo Christian,

ich habe seit zig Jahren einen Ersa Tip 260 in Gebrauch, der es immer noch tut. Und ich habe bisher kein Verlangen gehabt, mir etwas Besseres zu gönnen.

Ein paar Lötspitzen hat er in der Zeit schon hinter sich gebracht. - Selbst die Dauerlötspitzen halten im rauen Dauereinsatz nicht ewig. Insofern sollte man unbedingt auf auswechselbare Lötspitzen achten. Von Vorteil ist es natürlich, wenn es - wie beim genannten Ersa - verschiedene Lötspitzenformen gibt, obwohl ich auch hier zugeben muss, fast ausschließlich eine einzige Lötspitzenform zu verwenden.

Von kleinsten SMD-Bauteilen bis hin zu kleineren Blechen löte ich damit alles. In der Anfangszeit der SMD-Bauteile hatte ich mal geglaubt, dass ich unbedingt noch einen etwas leistungsschwächeren Kolben brauchte. Der ist aber schon lange im Lötkolbenhimmel und wird nicht vermisst. Die beiden großen Nachteile des Ersa seien aber nicht verschwiegen: So ist zum einen das Netzkabel recht starr, was ihn etwas gewöhnungsbedürftig unhandlich macht. Zum anderen ist die Ablage wirklich popelig.

Als Lötzinn benötigt man für normale Arbeiten 1mm Durchmesser und für Feinarbeiten (SMD) 0,5mm Durchmesser. Das Lötzinn sollte eine säurefreie Flussmittelseele haben. Dann ist Lötfett völlig überflüssig. Ich persönlich würde immer noch das bleihaltige Lot (aber halogenfrei) bevorzugen, weil es einen niedrigeren Schmelzpunkt hat als das bleifreie und damit erheblich leichter zu verarbeiten ist. Im Privatbereich ist das bleihaltige Lot weiterhin und vorerst ohne Zeitlimit erlaubt.

Einen Lötschwamm habe ich schon lange nicht mehr. Eine Dauerlötspitze lässt sich auch hervorragend mit einem Papier-Küchentuch abwischen. (Natürlich darf man die heiße Lötspitze nicht länger auf das Papier halten, weil es sonst anfängt zu kokeln.)

Zur Vorbehandlung der zu lötenden Teile:
Angelaufene kupferkaschierte Oberflächen (Elektronik) müssen vorher von der Oberflächenkorrosion befreit werden.
Bleche, wie Kupfer-, Messing-, Bronze-, Eisen- oder Weißblech (Weißblech = vorverzinntes Eisenblech) sollten vorher ebenfalls von Oberflächenkorrosion befreit werden. Es schadet nichts, dass sie dabei etwas angeraut werden.

Viele Grüße

Thomas

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#8 von klein.uhu , 07.10.2017 20:27

Zitat von gn800 im Beitrag #3


So sieht das Ding aus: https://www.ebay.de/i/201472682653?chn=ps&dispItem=1
Ich habe die seit Jahren erfolgreich in Benutzung.


Moin,

Genau die habe ich auch, ebenfalls seit Jahren, und bin damit zufrieden.
Dafür gibt es im Internet Lötspitzen verschiedener Art, und auch Ersatzlötkolben sehr preiswert.

Vertrieben wird diese Lötstation unter verschiedenen Handelsnamen (Voltcraft, Wetecom, ...). Auch Märklin hatte sie mal im Programm (allerdings extrem teuer), bei allen großen Elektronik- Händlern von Conrad bis Reichelt gibt es sie immer wieder, Westfalia hat sie - allerdings sind die Preise da sehr unterschiedlich, manchmal runde 20€ Differenz.

Gruß klein.uhu


| : | ~ analog

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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#9 von claus , 07.10.2017 20:51

Zitat von klein.uhu im Beitrag #8


Vertrieben wird diese Lötstation unter verschiedenen Handelsnamen. Auch Märklin hatte sie mal im Programm (allerdings extrem teuer),



Moin,

bin mit der Station auch äußerst zufrieden und meine, dass noch ein paar weitere Features eingebaut wurden (?)

https://www.maerklin.de/de/produkte/details/article/70910/


Viele Grüsse,

Claus

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#10 von Haennie , 07.10.2017 21:10

Hallo zusammen,
auch wenn sie nicht billig sind, ich habe immer gute Erfahrungen mit regelbaren Lötstationen von Weller gemacht.
Seit ca.35 Jahren habe ich im Privatbesitz eine Station. Die hat mehrere Anlagen Um-Aufbauten, und hunderte Lokumbauten hinter sich.
Ob SMD oder dicke Drähte, die Weller Station macht es. Eine Lidl Station habe ich inzwischen auch, aber bis die warm ist, kann ich zum Mittagessen gehen.
Auf Arbeit habe ich immer mit Weller gearbeitet. Unzählige Platinen wurden bestückt...
Wie gesagt, Weller ist nicht billig, aber funktioniert tadellos.
Gruß Hans


und immer Ha Ho He, Hertha BSC

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#11 von Klein_Elektro_Bahn , 07.10.2017 22:22

Mein Tipp: Kauf Dir eine gute gebrauchte Lötstation, bspw. ein professionelles Gerät der Fa. Weller. Diese gibt es mit Temperaturregelung (siehe vorstehenden Beitrag) oder auch als Weller Lötstation TCP mit einem Magnetschalter im Lötkolben, bei dem die Temperatur durch die verwendete Spitze bestimmt wird. Eine TCP-Spitze mit der Kennzahl "7" ist für das Löten mit Bleizinn-Lotdraht und Flussmittelseele (hier steckt das Flussmittel als "Trockenstoff" im Lotdraht) bestens geeignet und lötet mit ca. 370 Grad Celsius Lötspitzentemperatur.

Eine gute Weller-Löstation TCP gibt es im Internet-Auktionshaus gebraucht schon mal zu einem Preis unter 80 Euro. Eine solche Anschaffung ist was "für's Leben"!!

Als Lotdraht würde ich ein "eutektisches Weichlot" (63% Zinn und 37% Blei) mit einem Durchmesser von 0,75 mm und einem RMA-Flussmittel wählen. Bleifreie Lote sind in der Industrie seit 2006 vorgeschrieben. Elektroartikel vor dieser Zeit sind immer mit Bleiloten gelötet. Doch auch die bleifreien Lötstellen lassen sich mit Bleiloten mit niedrigerer Schmelztempearatur (ca. 183 Grad Celsius) "nachlöten" ...

K_E_B


Gruß aus Lobberich, der Heimatstadt der ROKAL-Bahn



Infos für ROKAL-Bahner: www.ROKAL-Freunde-Lobberich.de

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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#12 von Sammelwahn , 08.10.2017 01:07

Eine gute Frage, was man wirklich braucht. Worauf hier noch keiner eingegangen ist, wofür möchtest du den Lötkolben benutzen. Wenn du nur an der Elektrik von H0 Loks löten möchtest reicht eine hier empfohlene Lötstation auf jeden Fall.
Falls du allerdings Blech-Modellbau machen möchtst gibt es dabei oft Grenzen. Ich persönlich verwende für meine Modelle je nach Anwendung eine Lötstation, eine 100W Lötpistole, einen kleinen Gas-Lötkolben oder auch schon mal für große dicke Bodenbleche einen Gasbrenner.

mit bestem Gruß
Arne

Sammelwahn  
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#13 von John Wayne , 08.10.2017 09:53

Guten Morgen zusammen,

vielen Dank für die vielen Ratschläge. Jeder einzelne hilft mir sehr.
Tatsächlich geht es mir wirklich nur um recht triviale Tätigkeiten, also Wartung der Loks oder eben ganz allgemeine Dinge wie Kabel verlöten etc.
Und dafür braucht es dann wohl eher keine Profiausrüstung, so mein Gefühl...


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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#14 von claus , 08.10.2017 11:32

Zitat von John Wayne im Beitrag #13

Tatsächlich geht es mir wirklich nur um recht triviale Tätigkeiten, also Wartung der Loks oder eben ganz allgemeine Dinge wie Kabel verlöten etc.
Und dafür braucht es dann wohl eher keine Profiausrüstung, so mein Gefühl...


Hallo Christian,

unterschätze mal nicht die teils filigranen Lötstellen in den Loks... da hat schon so macher Laie mit seinen Künsten einiges " verbraten ", wie man oft auf Fotos vom Lokinneren nach Gebrauchtkäufen unschwer feststellen kann.


Viele Grüsse,

Claus

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#15 von koef2 , 08.10.2017 11:49

HAllo zusammen,

hier gab es schon in diesem Thread sehr gutr Infos.

Mein Rat: ich habe mich an den Rat eines Hobbykollegen gehalten,d er in der Elektronik sehr bewandert ist und viel Elektronik verlötet. Darauf hin habe ich gebraucht einen älteren Weller Lötkolben gekauft. Den Tipp gab es hier schon.

Weiterhin ist es wichtig, unterschiedliche Lötspitzen zu haben, zierlich, dünn und dicker. Wer Lokdecoder mit einer dicken Spitze lötet, zerstört sehr viel. Aber die Info kam hier auch schon.
Ein Kollege von mir hat mit den Ersa-Lötkolben (nicht als Station sondern direkt als Griffel mit Kabel) auch positive Erfahrungen gesammelt.

Wenn Du aber noch nie gelötet hast, bitte bei einem Freund mal vorher ausprobieren und dir auch ein paar Dinge zeigen lassen. Ich habe viele Fehler gemacht und manche Elektronik zerstört. Es lag aber an mir und nicht am Lötkolben .

Übrigens: auch für das Ab- und Anlöten von Kabeln am Kunststoffmotorschild am Lokmotor empfehlen sich dünnere Lötspitzen.

Bevor Du Lehrgeld für einen billigen Lötkolben zahlst, greife lieber zu einer gebrauchten höher qualitativen Station.

Tipps bezogen sich von mir nur auf das Elektroniklöten.

Fast alle Tipps gab es schon, ich möchte Dich wirklich sensibilisieren, den Rat der Kollegen zu beherzigen. So hast Du mehr Freude und Erfolg an Löten und am Mobahobby.

Viele Grüße
Kai
Koef2

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#16 von Märklin3047 , 08.10.2017 18:47

Habe diese hier, und bin zufrieden damit. Natürlich gibt es wohl noch viel bessere, aber für meine Ansprüche genügt sie. http://www.ebay.de/itm/Digitale-Lotstati...Q4AAOxyBotTX2SN
Stefan aus Duisburg-Laar am Rhein


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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#17 von KGBRUS , 09.10.2017 15:06

Hallo zusammen,

fast alles ist gesagt, bzw geschrieben bezgl der Lötstation. Was man aber noch braucht, zumindest das eine oder andere mal ist Entlötlitze um das alte Lot zu entfernen. Bei größeren Lötstellen nimmt man eine Entlötpumpe.

Kleiner Trick noch beim KabellötenM den Mantel des Kabels mit einer Pinzette am Ende festhalten. Dann schrumpelt der Mantel nicht durch die Hitze weg.


Gruß

Kay


Neue Anlage (Planung) (in Arbeit)

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#18 von koef2 , 10.10.2017 22:35

HAllo KAy,

richtig, Entlötlitze und da auch nicht die billige und in unterschiedlichen Breiten.

Viele Grüße an Kay und alle Anderen
von Kai
Koef2

 
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RE: Welcher Lötkolben - was braucht man wirklich?

#19 von Eils Wolfgang Kaeppel , 11.10.2017 09:40

Hallo an Alle

Zum Löten benutze ich einen Ersa 30 W mit dünner Spitze und Kolophomium . Vor dem löten die Spitze immer erst in Kolophonium tauchen
dann fliest das Zinn besser.
Für Bleche habe ich einen 150 W und 250 W Lötkolben.
Von Lötstazionen halte ich nichts,aber ein Schnurschalter oder Schaltbare Steckdosen Leiste ist zu emfehlen.

Schöne Grüße aus dem Taunus

Eils Woplfgang


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