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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#76 von ElwoodJayBlues , 03.10.2017 10:08

Das ist hier schon öfter behandelt worden.
Die Räder mit den Achsen dürfen NUR axiales Spiel haben.
Die Zahnräder auf den Bundschrauben dürfen sich nicht schräg stellen lassen.

Da gibt es noch mehr Punkte...
Wenn die Zahnräder aussehen wie Sägeblätter haben sie es auch hinter sich...


Warte, warte nur ein Weilchen....

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#77 von t.horstmann , 03.10.2017 10:09

Hallo,

eine Anmerkung zu Udos Beitrag #71 über die Kontrolle der Antriebsräder anlässlich eines Lokrennens:

Ein künstlicher Haftreifen aus Klebeband - welcher Art auch immer - ist natürlich sofort augenfällig. Darum dürfte es sich wohl eher nicht gedreht haben. Die Haftreibung lässt sich aber auch durch Aufrauen der Laufflächen oder das Einbringen feiner Riefen erhöhen. Und da muss man schon genauer hinschauen.

Ich würde solche Maßnahmen bei meinen Loks aber nicht durchführen. Zum einen ist es ein Zerstörungswerk an den Rädern. Und zum anderen wird sich das im Spielbetrieb alles ganz schnell wieder mit Schmiere zusetzen und sich dann schlechter als ein glattes Antriebsrad verhalten. Da wäre dann noch viel häufigere Reinigung angesagt.



Zur Leistungsfähigkeit der Motoren:

Solange der Motor es noch schafft, die Antriebsräder zum Durchdrehen zu bringen, ist alles im grünen Bereich. Wenn man das Durchdrehen der Räder nun z.B. durch künstliche Haftreifen oder durch starke Erhöhung des Reibungsgewichtes verhindert, besteht die Gefahr, dass der Motor ganz fixiert wird. In dieser Situation zieht der Allstrommotor einen extrem hohen Strom. Und da die Bürstenseite mit der Kohle einen hohen elektrischen Widerstand hat, wird es dort dann ganz schnell extrem heiß, womit die feine Andruckfeder durchglüht. Es hat auch keinen Sinn, dickere und damit härtere Federn - wie z.B. Kugelschreiberfedern - zu verwenden, weil das den Motor (Kommutator, Lager...) kaputt macht.

In Quintessenz würde ich es komplett unterlassen, irgendwelches Klebeband zur Erhöhung der Haftreibung aufzubringen. Man darf auch nicht unterschätzen, dass der Kleister des Klebebandes sich mit der Zeit immer mehr aus seinem Spalt herausarbeiten wird. Das gibt dann einen herrlichen Schweinkram auf den Rädern und den Schienen. - Viel Spaß beim Reinigen!

Viele Grüße

Thomas



P.S. zu Georgs letzter Frage: Alte ausgenudelte Lager, Achsen, Bundschrauben oder Zahnräder schlackern etwas hin und her. Nur vertikales Spiel ist normalerweise erlaubt. Abgenudelte Zähne eine Motorritzels kann man auch mit bloßem Auge erkennen. Wenn Du da aber zu anspruchsvoll wirst, wird es immer schwieriger überhaupt noch eine passende Lok zu finden.

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#78 von geopiri , 03.10.2017 10:18

.....weises Forum,

dann ziehe ich die Konsequenz daraus und werde entsprechend meine Loks gütigst behandeln,

Danke......... mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#79 von ElwoodJayBlues , 03.10.2017 10:38

Zitat von t.horstmann im Beitrag #77




P.S. zu Georgs letzter Frage: Alte ausgenudelte Lager, Achsen, Bundschrauben oder Zahnräder schlackern etwas hin und her. Nur vertikales Spiel ist normalerweise erlaubt. Abgenudelte Zähne eine Motorritzels kann man auch mit bloßem Auge erkennen. Wenn Du da aber zu anspruchsvoll wirst, wird es immer schwieriger überhaupt noch eine passende Lok zu finden.


Naja, man könnte es einfach reparieren.
Ein neues Zahnrad mit neuer Bundschraube ist keine große Sache. Ausgelaufene Lager lassen sich mit etwa Aufwand auch zufüttern und neu setzen und auch eine neue Ankerwelle ist möglich.
Zu manchen Reparaturen braucht man halt das entsprechende Werkzeug... oder man fragt einen der zahlreichen hilfsbereiten Mitforisten, die solche Arbeiten schon mehrfach erledigt haben.


Warte, warte nur ein Weilchen....

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#80 von t.horstmann , 03.10.2017 11:25

Hallo Georg,

ich will noch einmal auf eine etwas ältere Frage zurückkommen, die Du in Beitrag #59 gestellt hattest:

Zitat von geopiri im Beitrag #59
Die E-Weiche hat mir etwas Kummer bereitet, die Schleifer einiger Loks fallen mittendrin ab und verkeilen sich. Provisorisch habe ich ein Stück Kunststoff eingeklebt, blau, und damit bleibt der Schleifer oben.
Ist das normal bei diesen Weichen, oder seht ihr das auch, dass in dem toten Winkel etwas eingeklebt werden kann?




Es wurde daraufhin empfohlen, die Schleifer korrekt in der Höhe einzustellen bzw. auch Fremdschleifer gegen Märklinschleifer auszutauschen. Letzteres mag in vielen Fällen klappen. Ich hatte aber bereits gesehen, dass Du auch amerikanische Fahrzeuge fährst. Und die haben sehr häufig Rollenschleifer, deren Austausch gegen Märklinschleifer in vielen Fällen kaum möglich sein dürfte. Genau aber die Rollenschleifer lassen sich eher nicht in der Höhe justieren und werden sich garantiert an der von Dir aufgezeigten Problemstelle verkeilen. Insofern ist Deine Idee mit den Kunststoffstücken ganz gut. Man muss ja keinen blauen Kunststoff nehmen.

Da ich selbst auch einige Fremdfabrikate mit Rollenschleifer fahre, habe ich Deinen Lösungsvorschlag schon seit Jahren und bei allen meinen Weichen realisiert. Ich schneide mir von einem 3mm Plexiglasstab passende Stücke ab und fräse mir die auf ein halbrundes Profil zurück. Am Ende wird das Ganze dann noch abfallend verrundert, damit evtl. auflaufende Spurkränze abgedrängt werden können. Die Herstellung eines solchen Stückchens dauert ein paar Minuten pro Weiche. Das kleine Stückchen habe ich dann mit etwas Epoxydharzkleber an der Weiche festgeklebt, auch an dem Mittelleiter. (Den über die Jahre etwas vergilbten Kleber kann man auf dem Foto ganz gut erkennen.) Das Ganze funktioniert nun mit allen Schleifertypen völlig problemlos und ist relativ unscheinbar. Hier ein Beispiel einer 8er Weiche (siehe roter Pfeil):

(Wer übrigens genau hinschaut, sieht noch etwas anderes. Aber das wäre ein eigenes Thema.)

Viele Grüße

Thomas

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#81 von Eisenbahn-Manufaktur , 03.10.2017 12:11

Zitat von t.horstmann im Beitrag #80
.......
(Wer übrigens genau hinschaut, sieht noch etwas anderes. Aber das wäre ein eigenes Thema.)

Viele Grüße

Thomas



Ja Thomas,, nämlich die Verlängerung der Radlenker. Oder dient das irgendwie zur Isolierung?


Weißblech - der Stoff, aus dem die Träume sind!

Klaus

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#82 von geopiri , 03.10.2017 14:48

Hallo Thomas,

cool, sehr coole Idee, werde ich weiterverfolgen, Danke....

Wenn du das mit den Radlenker so ausgeführt hast, wie ich ein weiteres kleines Problem habe, dann ist es schon gelöst....
Die französischen Loks, vor allem die ganz alten, haben an den Antriebsräder sehr grosse Ritzeln und knirschen sich durch die Radlenker durch...
hätte ich mir vorgestellt, dass der Bock des Radlenkers beweglich ist, und oben eine oder zwei Federn, dann könnte die besagte Lok gut durchfahren, das müsste aber gut durchgetüfftelt werden, es muss ein Radlenker sein, aber auch etwas beiseite federn können....

......uuuund weiter gehts, Gruss Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#83 von geopiri , 03.10.2017 16:14

.....und wenn dem so wäre, wie ich vermute, dann dürften die Federchen ebenfalls aus Plexi sein, gäbe sonst Kurzschluss, und es sieht verdammt danach aus.
Und wenn nicht, dann habe ich trotzdem mein Problem gelöst, ich glaube, eine alte Weiche muss daran glauben dass ich Versuche anstelle...

mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#84 von t.horstmann , 03.10.2017 17:55

Hallo Georg,

mit Deinem soeben angesprochenen Problem hat das nichts zu tun. Ein wegfedernder Radlenker würde ja auch seinen eigentlichen Zweck verfehlen.

Es ist zwar so, dass es eine ganze Reihe von älteren Loks (auch Märklin!) gibt, bei denen der Zahnraddurchmesser sogar minimal größer ist als der Durchmesser des zugehörigen Rades an der Lauffläche. Solche Zahnräder laufen in der Tat ganz gerne auf die Radlenker auf. Die Radlenker sind jedoch an ihrem Anfang zunächst nach innen gebogen und steigen sanft aus der Tiefe an. Damit sollte das Zahnrad eigentlich vom Radlenker heruntergedrängt werden. Ein Problem entsteht jedoch u.U. dann, wenn das Radsatzinnenmaß zu klein ist. In diesem Falle kommt es zu einem Klemmer zwischen dem Zahnrad und dem Spurkranz des Rades auf der anderen Seite, beide jeweils durch ihren Radlenker geführt. Abhilfe sollte ein korrekt eingestelltes Radsatzinnenmaß bringen, zumal Loks und Wagen mit zu kleinem Radsatzinnenmaß generell gerne auf Weichen entgleisen.

Es gibt bei Deinen alten französischen Loks natürlich auch die Möglichkeit, dass Zahnrad und Spurkranz des zugehörigen Rades zusammengenommen einfach zu breit für den Spalt zwischen dem Radlenker und dem Gleis sind. In diesem Falle wäre das Problem nur schwer lösbar. - Ich kann dies aber nicht beurteilen, weil ich keine alte französische Lok besitze, halte es jedoch für eher unwahrscheinlich.



Ich habe einige Stellen der Weichen (u.a. die Radlenker) mit Tesafilm abgeklebt, um Kurzschlüsse beim Durchfahren zu vermeiden. Die eigentlich entscheidenden Stellen kann man auf dem Bild aber fast nicht erkennen. Hingegen ist das Abkleben der Radlenker nur für einige ganz wenige Fahrzeuge nötig. Viele Blechbahner sehen jedoch das Kurzschluss-Gespratzel beim Durchfahren von Weichen als das Salz in der Suppe an, während mich schon immer der erhöhte Verschleiß durch die Kurzschlüsse gestört hatte. Letztlich ist es möglich, mit allen Fahrzeugen komplett kurzschlussfrei durch die Weichen zu kommen.

Viele Grüße

Thomas

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#85 von joha30 , 03.10.2017 18:21

Man sollte einfach sich damit begnügen dass eben nicht alle Loks über jede Weiche gehen. Märklin hat ohnehin nicht die richtige Spurweite verwendet.


Viele Grüße, JoHa

joha30  
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#86 von geopiri , 03.10.2017 18:35

Hallo Thomas,

ja, das leuchtet mir alles ein, habe zu viel Humbug im Kopf, sorry, man ist versessen von einigen Ideen, letztendlich sind diese für die Katz....

Der Kurzschluss, den der Schleifer an den Radlenker verursacht ist auch ein Problem bei mir gewesen, habe fürs erste schwarzen Emailelack zweimal oben draufgestrichen, ich weiss nicht wie lange das hält, aber ich schaumal einfach....

Gruss Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#87 von geopiri , 03.10.2017 18:41

Hallo JoHa,

....und es geht doch mit der französischen, ich habe mal die Gleisrunde gecheckt, wenn ich die Lok so auf das Gleis stelle, das die grosse Ritzel zur Innenseite der Weiche zeigt, hätte sie ja eigentlich keine Probleme mit dem Radlenker, weil dieser gegenüber sitzt, und witzigerweise kann die Lok die ganze Runde, 16er Gleise, drehen, ohne das die Ritzel über einen Radlenker fahren muss, passt....

mit Grüssen, Georg


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#88 von joha30 , 03.10.2017 19:08

Auch eine Lösung!


Viele Grüße, JoHa

joha30  
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#89 von geopiri , 03.10.2017 20:31

Hallo Forum,

ich habe jetzt mal Thomas´ Idee (die kleine Plexischeibe in die Weiche kleben, damit der Schleifer bei einigen Loks nicht abfällt und verkeilt) in eine Weiche eingebaut.....

Auf eine etwas andere Art, aber die gleiche Wirkung, dazu habe ich den vorhandenen abgebogenen Stift nach oben etwas angehoben, dann einen dünnen Schlauch hineingesteckt der bereits stark gebogen war (hier war es der Schlauch einer kaputten Munddusche) das untere Ende entsprechend mit dem Messer abgeschnitten, ich habe es mal schwarz lackiert. Es ist fürs erste auch nur ein Prototyp, ich will sehen, wie sich das alles auswirkt...



Ich muss einfach viel ausprobieren und manches lässt mich nicht in Ruhe, deshalb bastele ich viel, auch ist einiges umsonst.

Mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#90 von geopiri , 04.10.2017 09:40

Hallo Forum,

weiter daran gearbeitet.....



Ich habe an der Weiche jetzt drei Dinge bearbeitet, die mich nach Thomas´ Beitrag sehr beschäftigten.

1... Die Schleiferfortsetzung, den Stift habe ich hochgebogen, musste etwas flexen, damit das Messingröhrchen hineinpasst, anschliessend den Schlauch übergestülpt, das ist jetzt ein nahtloser Übergang für den Schleifer, zum Schluss muss ich den Schlauch noch ankleben, vorher schwarz pinseln.
2... Die Radlenker habe ich oben schwarz gestrichen, mehrmals, und erhoffe mir damit die Kurzschlüsse zu vermeiden, es gibt einige Loks die an diesen Stellen Funken sprühen, Merkur zum Beispiel, vielleicht funktioniert es ja, es ist auch nur ein Test, wenn dieser sich bewährt, dann übernehme ich die Arbeiten an allen Weichen.
3... und nun ein weiterer Test der wahrscheinlich für die Katz ist, aber probieren muss ich es, der Radlenker weicht um einen Millimeter zurück, wenn eine schwere Lok mit grosser Ritzel an den Antriebsräder drüberfährt, die Feder unten ist so gespannt, dass leichtere Wagen die Feder nicht beeinflussen, nun, es ist nur ein Test und ich werde solange daran arbeiten, bis es gut ist, oder für die Tonne....



dazu habe ich die Blechlaschen aussen aufgebogen, die innere nur ein wenig, die Aussenlaschen habe ich etwas eingeflext, damit die Feder hält, mehr erstmal nicht, vermutlich wird es nix, aber diese Weiche baue ich mal ein.

Alles, was mit dem Aufbau meiner Anlage zu tun hat, wollte ich hier in diesem Thread einfliessen lassen, und ich habe noch mehr Fragen, die dann noch kommen werden.

Mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#91 von geopiri , 04.10.2017 15:27

Hallo Forum,

getestet...
1... sehr gut
2... keine Funken, der Lack fährt sich aber allmählich ab, ich muss eine härtere Farbe nehmen, Fliesenfarbe, die Grundierung ist sehr hart, danach schwarz pinseln, ob es klappt?
3... noch nicht getestet



Gruss Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#92 von geopiri , 04.10.2017 16:15

......und Test 3 nicht bestanden, also in die Tonne,
war mal ein Versuch wert,



Die Antriebsritzel ist zu weit vom Rad weg, machen kann ich dort gar nichts, aber restauriert muss sie noch werden.

weiter mit dem Aufbau
mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#93 von joha30 , 04.10.2017 18:01

Georg bei deiner Anlage sind die Weichen doch erreichbar. Nimm einfach Handweichen mit Drehstuhl. Da geht alles drüber.


Viele Grüße, JoHa

joha30  
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#94 von geopiri , 04.10.2017 18:26

Hallo JoHa,

ich finde Thomas´ Idee einfach gut und fünf solcher E- Weichen habe ich nun mal, die werde ich auf alle Fälle so installieren.
Drehstuhlweichen habe ich ja noch auf der Anlage, meistens ganz hinten an der Wand.

Irgendwie muss ich jetzt im Nachhinein über den Radlenker grinsen, war eigentlich klar dass es nix wird, egal....
macht trotzdem Spass.
Grüsse Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#95 von t.horstmann , 04.10.2017 20:51

Hallo Georg,

nach dem Foto Deiner franz. Lok von der Unterseite in Beitrag #92 zu urteilen, ist der Treibraddurchmesser eher klein. Vielleicht würden Märklin-Replikaräder der Baugröße 12900 passen. Wenn Du Glück hast, haben die einen geringfügig größeren Durchmesser, so dass Du mit dem Zahnrad frei kämst.

12900er Räder: Durchmesser an der Lauffläche ca. 32mm, Spurkranzdurchmesser ca. 37mm
12910er Räder: Durchmesser an der Lauffläche ca. 36mm, Spurkranzdurchmesser ca. 41mm

Die Räder sind für einen Achsdurchmesser von 3mm geeignet, werden aber meist nur auf 2,8mm aufgebohrt geliefert. Ab einem Achsdurchmesser von gut 2,8mm sollten sie also geeignet sein. Darüber muss man ohnehin etwas aufreiben.

Viele Grüße

Thomas

 
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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#96 von geopiri , 04.10.2017 22:40

Hallo Thomas,

das ist gut gemeint, ist aber höchstwahrscheinlich nicht machbar...?
die Räder entsprechen exakt dem der 12900er, und unter der Platinenhalterung sieht man die kleine Antriebsritzel, und diese sitzt genau mit 2mm Abstand zwischen den beiden Spurkränzen.



Ich habe mich nun damit abgefunden die Lok so aufzustellen, dass die Ritzeln nicht durch die Radlenker fahren, also Ritzeln nach Innen aufstellen, und das geht seltsamerweise auf meiner Anlage.
Die Lok ist prima, sie läuft auch gut, nur muss ich die vier Blenden über die Antriebsräder erneuern, aber alles später, die Anlage ist jetzt wichtiger.

Danke und mit Grüssen, Georg


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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#97 von Mikka2013 , 04.10.2017 22:43

Hallo, ich würde die Lok "Z" stellen und mit anderen fahren bzw. die Lok Verkaufen und mir eine betriebsbereitere zulegen. MfG. MikkaA

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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#98 von t.horstmann , 04.10.2017 23:22

Hallo Georg,

so ganz würde ich's noch nicht aufgeben. Du wirst zwar auf jeden Fall Replika-Räder benötigen, weil die alten Räder beim Abziehen in der Regel geschrottet werden. Ziel muss es sein, die neuen Räder auf der Zahnradseite dichter ans Zahnrad zu bringen. Wenn hier nun die Nabe des Zahnrades zu weit vorsteht und ein dichteres Aufschieben des neuen Laufrades verhindert, könnte man immer noch die Nabe des Replika-Laufrades etwas reduzieren. Da die Nabe immer noch breit genug bleibt, fängt das Rad auch nicht an zu eiern. Wenn man nun das Antriebsrad auf der Zahnradseite tatsächlich 1 oder 1,5mm dichter ans Zahnrad bringen kann, muss natürlich beachtet werden, dass die Spur zu eng geworden ist (Radsatzinnenmaß zu klein). Das Antriebsrad auf der gegenüberliegenden Seite benötigt dann entsprechende Unterlegscheiben.

Natürlich ist es möglich, dass es irgendetwas anderes gibt, was ein dichteres Aufschieben eines neuen Antriebsrades an das Zahnrad behindert, z.B. andere Zahnräder des Getriebes, die in den bisherigen sehr breiten Spalt greifen. Das kann man auf dem Foto aber nicht erkennen.

Viele Grüße

Thomas

 
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zuletzt bearbeitet 04.10.2017 | Top

RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#99 von gote , 05.10.2017 00:21

Hallo Georg
So wie ich das sehe hat die Lok den 57er Motor, siehe Typenschild.
Sollte das so sein kannst Du den nicht über die Märklin Weichen fahren lassen.
Ein Umbau des Antrieb rentiert sich nicht, entweder Du wartest auf einen 59er Motor,
Du verbaut original Jep Weichen oder verbannst die Lok auf das Abstellgleis.
Gruß
Frank

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RE: Märklin Spur 0, Planung und langsamer Aufbau einer kleinen Anlage

#100 von gote , 05.10.2017 00:32

Hallo Thomas
Der reine Austausch der Antriebsräder wird Dich nicht weit bringen.
Bei dieser Motorvariante sind die dahinter liegenden Zahnräder so groß wie die Spurkränze.
Diese laufen beim Überfahren von Märklin Weichen an den Herzstücken auf.
Ein kompletter Austausch des Antrieb wäre da sinnvoller. Ausser man hat die entsprechenden
Werkzeuge und den Sachverstand für einen Umbau.
Gruß
Frank

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