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Märklin 3015 Krokodil Fragen

#1 von aevr , 22.04.2017 00:58

Guten Tag zusammen

Mein Name ist Alois, ich komme aus dem Land der Alpenkrokodile und ich bin schon länger passiv in diesem Forum unterwegs. Das ist mein erster Beitrag und gleich Fragen.

Ich habe einige alte Märklin Loks und nun ist ein Krokodil 3015 dazugekommen. Eine OVP war leider nicht dabei.

Äusserlich ist die Lok für mich in einem guten Zustand. Im Inneren sieht sie etwas speziell aus. Die Kabel scheinen nicht original zu sein. Die Lok fährt, schaltet um, schüttelt sich aber beim Anfahren. Da die Vorbauten bereits nur je mit einer Schraube befestigt waren, habe ich den Verdacht, dass mechanisch noch mehr nicht in Ordnung ist.

Deshalb hier meine Fragen an die Krokodil Spezialisten:
Ist der Vorbau nur je mit einer Schraube befestigt?
Hat es irgendwann mal eine solche Verkabelung von Märklin gegeben? (Bausatz?)
Sollten die horizontalen Madenschrauben beim Kardanring nicht auch mit einer Kontermutter gesichert sein?
Kann irgendwie beurteilt werden, wie alt die Lok ist?

Vielleicht helfen die Bilder bei meinen Fragen weiter.

So wie sie aussieht.


Innenansicht


Fahrtrichtungsumschalter


fehlende Kontermutter?


Vielen Dank für die Hilfe.

Gruss Alois

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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#2 von toy-doc , 22.04.2017 08:41

Moin Alois!
Bei meinem Kroko sind die Vorbauten mit je 2 Schrauben befestigt.
Auch ist je eine Kontermutter vorhanden.
Die Kabelfarben sind andere (schwarz statt grau), aber die Verdrahtung sieht auf den ersten Blick gleich aus. Deines scheint einen schweizer Lichtwechsel zu haben, wie das Exemplar, das ich gerade vorliegen habe.


Gruß
toy-doc

 
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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#3 von gs800 , 22.04.2017 09:03

Hallo Alois,

hier mal ein paar Fotos aus meiner Reptilien-Remise.

Der Kardanring ist mit einer speziellen Madenscharube befestigt und hat immer eine Kontermutter.

Die Vorbauten mit den Fahrwerken müssen frei beweglich sein und dürfen nur wenig Spiel haben.

Die Vorbauten sind bei CCS ab 52 und 3015 immer mit zwei Schrauben 75150 (neu E751500) befestigt.








Die Verkabelung deines Krokodils sollte so aussehen. Der Umschalter scheint korrekt zu sein.











Falls du Unterstützung benötigst, kannst du mich gerne per PN kontaktieren.


Gruss asu dem sonnigem Sihltal
Rei


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#4 von gn800 , 22.04.2017 10:40

Hallo Alois, das Schüttlen des Mittelteils beim Fahren kommt von einer falschen Einstellung des Antriebs.

Mangelnde Wartung des Antriebs begünstigt das noch.

Die Einstellung wird mit den Madenschrauben am Kardanring vorgenommen.

Diese Schrauben müssen mit einer Mutter gesichert sein,

weil sich sonst von selbst lösen und die Einstellung nicht mehr stimmt. - Siehe deine Maschine.

Einstellen des Antriebs und die Wartung ist wegen der aufwändigen Konstruktion nicht jedermanns Sache.

Zur korrekten Einstellung empfiehlt sich ein Spezialwerkzeug. Einige Sachkenntnis ist auch erforderlich.

Ich würde dir empfehlen, das malade Kroki von Rei (gs800) behandeln zu lassen, er kennt sich gut damit aus.

Ich könnte das auch erledigen, aber ich wohne in Nordeutschland und Rei ist "näher dran".

Grüße

Johannes


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#5 von aevr , 22.04.2017 14:42

Hallo zusammen

Vielen Dank für die schnellen Antworten.

Die Bilder helfen mir schon etwas weiter.
In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass die horizontalen Madenschrauben lose sind. Wenn ich sie festziehe, ist das Schütteln weniger. Fahre ich wieder etwas, wird das Schütteln wieder stärker und die Mandenschrauben sind anschliessend wieder lose.
Sind die fehlenden Kontermuttern auch noch irgendwo als Ersatzteil erhältlich?

@gs800(Rei) Gerne komme ich auf Dein Angebot zurück falls ich nicht weiterkomme und fahre mit dem Reptil mal über den Albis.

Gruss, Alois

aevr  
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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#6 von gs800 , 22.04.2017 14:55

Hallo Alois,

die Muttern hätte ich da, muss ich nur raussuchen.

Im hiesigen Handel eher weniger. Durch die Neuauflage des Krokodils im Set 31100 gibt es sie zumindest wieder beim Ritter.

Gruss von der anderen Albisseite
Rei


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#7 von gn800 , 23.04.2017 15:25

Hallo Alois, wie bereits in meinem vorigen Beitrag erklärt,

lösen sich die Madenschrauben von selbst, wenn die Sicherungsmuttern fehlen.

Das geschieht durch normale Bewegungen während der Fahrt.

Ich habe eine größere Anzahl der Sicherungsmuttern unter dieser Märklin- Teilenummer bekommen:

E757300 - Möglicherweise gibt es die heute noch unter dieser Nummer. -

Die Madenschrauben dürfen gar nicht ganz fest gedreht werden!

Je fester sie angezogen werden, desto schneller lösen sich sich wieder.

Bei fest angezogenen Schrauben wird der Kardanring stark belastet und ist schnell unbrauchbar.

Leider ist gerade dieser Kardanring nicht mehr erhältlich.

Man sollte also daran interessiert sein, den alten Ring möglichst lange zu erhalten.

Die Beweglichkkeit der Treibgestelle gegen den Motor ist dann auch eingeschränkt.

Die Einstellung erfordert Erfahrung und technisches Verständnis.

Sie wird im Großen und Ganzen etwa so vorgenommen:

Man zieht die Schrauben an und löst sie dann so weit wieder,

dass sich Motor und Treibgestell leicht, aber nicht zu leicht, gegeneinander bewegen können.

Diese Einstellung ist aber nicht ganz so einfach, wie sich das hier liest!

Verschleiss und andere Faktoren müssen berücksichtigt werden, damit das Kroki hinterher vernünftig läuft.

Ist die korrekte Einstellung gefunden, wird die Schraube mit der Sicherungsmutter gesichert.

Wird die Schraube dabei nicht festgehalten, dreht sie sich mit.

Die Einstellung stimmt nicht mehr und man darf es noch einmal probieren.

Wie auch schon erwähnt, ist zum Einstellen ein Spezialwerkzeug sinnvoll.

Das Werkzeug verhindert, dass sich die Madenschraube beim Anziehen der Sicherungsmutter mitdreht.

Ich habe zum Festhalten der Schrauben Maulschlüssel u. a. Werkzeuge ausprobiert.

Aus Platzgründen funktioniert es aber nur mit dem erwähnten Spezialwerkzeug.

Rei hat so ein Werkzeug und wird dir sicher gerne helfen.

Grüße

Johannes


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#8 von gn800 , 24.04.2017 15:03

Hallo Alois, ich habe gestern noch etwas Wichtiges vergessen:

Nebeneffekt der fehlenden Beweglichkeit bei fest angezogenen Schrauben sind Bruchschäden am Motor.

So eine Machine habe ich schon instandgesetzt.

Hier ein Bild von so einem Abbruch am Motor:



Wo der Pfeil hinzeigt, sollte eigentlich das untere Kardanring- Lager mit der Madenschraube sein.



Kleben bringt wegen der dort auftetenden hohen Kräfte nichts.

Die beschädigte Motor- Getriebehälfte muss komplett ersetzt werden.

Die Madenschrauben locker zu lassen, ist auch nicht gut,

weil sich dann die Teile gegeneinander verdrehen können und es Ausbrüche im Fensterbereich gibt.

Grüße

Johannes


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#9 von aevr , 25.04.2017 09:46

Hallo Johannes

Deine Hinweise und Erfahrungen sind sehr wertvoll für mich. Danke.
Was ich bisher gesehen habe an meiner Lok schaut nicht so schlecht aus. Mindestens sind die Schlitze der Mandeschrauben in einem guten Zustand. Habe eine Madenschraube mal gemessen und festgestellt, dass sie ein normales M3 Gewinde haben. Somit passen auch M3 Muttern. Klar sind diese zu dick und haben leider auch eine andere Schlüsselweite als die Märklin Muttern. Je nach Zeit versuche ich mal eine handelsübliche Mutter auf die reduzierte Dicke abzudrehen oder noch besser, vier Muttern zu organisieren.
Beim Vorbau, welcher stärker schüttelt, hat die vertikale Verbindung zum Kardanring mehr Spiel als beim anderen Vorbau. Dieses habe ich nun reduziert und die Lok läuft schon geschmeidiger.

Gruss, Alois

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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#10 von gn800 , 25.04.2017 11:21

Hallo Alois, die Muttern mit irgendeinem passenden Werkzeug auf gut Glück anzuziehen bringt nichts.

Es ist einfach nicht vorhersehbar, wie weit sich die jweilige Madenschraube mitdreht.

Das läuft dann nach der Methode Versuch und Irrtum, wobei hier wohl "Irrtum" überwiegt.

Die ist leider sehr ungenau. Es hat, wie erwähnt, früher oder später teure Folgen,

die Einstellungen nicht präzise vorzunehmen.

So sollte sich das Kroki hinterher bewegen lassen:

Die grünen Pfeile zeigen zulässige, die roten nicht zulässige Bewegungen:

Bewegen dürfen sich die Teile jeweils nur um die Verschraubungen herum.

Kann man die Teil in Längsrichtung auseinander ziehen, ist die Einstellung nicht korrekt!





Die Teile dürfen kein Höhenspiel gegeneinander haben!



Hält man sich an diese Anweisung, sollte das Kroki ordentlich laufen.

Vorausgesetzt, die Schmierung ist korrekt vorgenommen worden.

Es sind ein paar mehr Schmierstrellen zu versorgen, als in den Anleitungen angegeben.

Die Schneckenwelle muss vorne und hinten geölt werden, die Lager der Zahnräder und Achsen auch.

Grüße

Johannes


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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#11 von Zitröhn , 25.04.2017 15:38

Moin zusammen,

ich habe mich auch längere Zeit über den unruhigen Lauf meiner 3015 geärgert, und dann habe ich mich mal in aller Ruhe hingesetzt, intensiver nachgedacht und die kardanische Aufhängung wie nachfolgend beschrieben eingestellt.

Vorüberlegung:
Für mein Dafürhalten und nach meinem technischen Verständnis ist nicht nur die spielfreie Beweglichkeit, sondern auch die Ausrichtung der Teile zueinander sehr wichtig. Gemeint ist hier, daß die Antriebswellenteile (also das vom Motor und das vom Triebgestell) so mittig wie nur irgendmöglich durch den Kardanring laufen müssen, damit die beiden Wellen des Antriebes so genau wie möglich in einer Flucht stehen.

Einstellung:
Als erstes habe ich die Triebgestelle vom Motor demontiert. Mit der Einstellung begonnen habe ich mit der Kardanaufhängung am Motorblock. Hierfür habe ich den Mitnehmer der motorseitigen Antriebswelle waagerecht eingestellt. Dann habe ich den Kardanring von der Höhe so eingestellt, dass man den Mitnehmer jeweils links und rechts durch die Löcher des Kardanrings genau mittig sieht. Den Kardanring selber habe ich leichtgängig aber spielfrei eingestellt, also wirklich Höhenspiel 0! Dann habe ich das Triebgestell angesetzt. Hier habe ich ebenfalls auf größtmögliche Zentrierung geachtet, was aber wohl nur nach Augenmaß mit Blick von oben erfolgen kann, es sei denn, Du demontierst auch die Achse ohne Spurkranz. Seitenspiel ebenfalls 0, aber leichtgängig.

Nach dieser aufwändigen Prozedur läuft meine Lok um einiges ruhiger als vorher.

Tip:
Zum Anziehen der Kontermutter habe ich mir eine 5mm-er Nuß mit 1/4''-Antrieb angepaßt. Soll heißen die Wandstärke am Sechskant von außen reduziert, damit die Nuß an den Gehäuseteilen vorbei auf die Mutter paßt sowie die Nuß an der Sechskant-Stirnseite noch etwas heruntergefeilt, damit die Fase weg ist und sofort die Nuß die Mutter greifen kann. Wenn man die Nuß auf die Mutter aufsetzt, kann mann dann einen Schraubendreher durch die Nuß in den Schlitz der Madenschraube stecken. Nun kann man durch Festhalten des Schraubendrehers und Drehen der Nuß die Kontermutter festziehen, ohne daß sich die Madenschraube mitdreht und sich somit die mühsam gefundene Einstellung wieder ändert....

Viele Grüße
Nils


meine MÄRKLIN: Gußklumpen und Blechgedöns, das macht mir Freude :-)

 
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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#12 von reinerich , 25.04.2017 17:32

Hallo miteinander,

die Methoden von Nils und Johannes ergänzen sich gegenseitig.
Vor allem das Zentrieren des Antriebs ist wichtig

Ich habe durch Johannes Tips schon einige 3015 und CCS eingestellt und zum schüttelfreien Lauf gebracht.

Die Idee mit der Nuß ist auch prima. Morgen werde ich mir eine abdrehen lassen.

Gruß

Reiner

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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#13 von aevr , 05.05.2017 00:03

Hallo zusammen

Das Beste vorneweg: Das Krokodil schüttelt nicht mehr und läuft so, wie es sein soll und wie ich es mir vorstelle.

Der Prozess dorthin war allerdings etwas aufwändiger als ich das erwartet hätte. Die Hilfen und Hinweise welche ich hier im Forum erhalten habe, waren dabei sehr nützlich. Vielen Dank.
Ein spezieller Dank geht an Rei(gs800), bei welchem ich das Krokodil kurzfristig zeigen konnte. Die fehlenden Kontermuttern und Schrauben waren in seinem Fundus vorhanden. Danke für den unkomplizierten Empfang, das nette Gespräch und das Material.

Auf die Idee von Nils(Zitröhn) mit der 5mm-Nuss zum Anziehen der Kontermutter bin ich auch gekommen. Es hat mich allerdings überrascht, wie einfach es war, eine 5mm Nuss abzudrehen. Offenbar war die alte Nuss nicht von bester Qualität. Auf jeden Falls funktioniert der Tipp von Nils wunderbar. Grundsätzlich lässt sich mit der oben beschriebenen Methode der Kardanring sehr kontrolliert einstellen.

Da ich das Krokodil schon fast zerlegt hatte, habe ich es noch etwas genauer angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, dass ein Vorbesitzer die Vorbauten mit den Rädern fast geflutet hat. Unter allen angeschraubten Elementen und hinter den Zahnrädern und dem Schleifer waren richtige Öllachen. Also weiter zerlegen und alles reinigen. Dabei habe ich die Konstuktion für die bewegliche Besfestigung der Vorbauten mit den Kardanring, welcher eigentlich nur ein Verbindungsring ist, genau studieren, reinigen und gezielt ölen/fetten können.

Der Zusammenbau gestaltete sich nicht weiter schwierig. Allerdings bringt wirklich nur eine präzise Einstellung der Madenschrauben zusammen mit festen Kontermuttern einen schüttelfreien geschmeidigen Lauf des Krokodils. Das hat mich doch viel mehr Zeit als erwartet gekostet.

Bilder sind viel interessanter:



Zerlegt und gereinigt, oben in der Mitte links ein Kardanring


Wieder zusammengebaut und zum Probelauf auf dem Prüfstand


im Einsatz



Gruss, Alois

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RE: Märklin 3015 Krokodil Fragen

#14 von gn800 , 06.05.2017 14:03

Hallo Alois, gute Arbeit.

Mein Spezialwerkzeug war übrigens Vorbild für die Nuss von Zitröhn.

Die Idee dafür kam mir bei einem speziellen Einstellwerkzeug aus der KFZ- Branche.

Dort dient es zum sachgemäßen Einstellen von Horizontal- Gleichdruckvergasern.

Es muss eine Membrane festgehalten werden, während in der Mitte eine Düselnadel eingestellt wird.

Wird diese Membrane nicht festgehalten, dreht sich mit und reisst.

Das Vergaserwerkzeug hat ein Diplom- Ingenieur, den ich schon länger kenne, entwickelt und gebaut.

Solche Vergaser sind in vielen britischen Oldtimern und in älteren SAAB und Volvo- Modellen verbaut.

Grüße

Edit: 08. 05. 2017, 9:30 Uhr


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