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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#101 von aus_Kurhessen , 28.11.2016 18:59

Hallo Frank,

da hast Du ja eine gute Brückenlösung gefunden; sieht gut aus. Hast Du schon eine Idee für das kleine Bachbrückchen?
Begrasen im Garten, eigentlich logisch, aber auf die Idee bin ich nocht nicht gekommen.

Viele Grüße
Jürgen


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#102 von Klein_Elektro_Bahn , 28.11.2016 20:17

Hallo Frank,

das ist doch eine gute Lösung mit der Stahlträgerbrücke! Der niederländische Post-Porsche (gelb, mit Wohnwagen! ) gefällt mir auch sehr gut.

Unter das Gleis über dem kleinen Bach könntest Du ein kurzes Stück Ladegut (Palette oder Holzlattenwand) unterlegen. Das sollte an dieser Stelle als "Brücke" reichen.

Schottern würde ich das Gleisbett nicht, denn so, wie es aktuell ist, ist es typischer 60er Jahre-Stil und wird von der RSP als "original-authentisch" abgenickt!

K_E_B


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#103 von Flanders , 30.11.2016 23:41

Hallo Leute,
stylische Rokal Kopfnicker... Jep! Gefällt mir gut! Da bin ich bei...! ...und dann noch mit dem Segen der RSP... (Rokal-Style-Profis) Aber noch eine Frage an die Elektrik-Gurus: Ich möchte eine automatische Zweizugsteuerung realisieren. Der Vorschlag im Elektrohandbuch ist vermutlich selbst für mich als Elektro-Rookie problemlos nachzubauen. Ist es möglich, mit den Schaltgleisen gleichzeitig Signale zu steuern? Die Signale haben keine Zugbeeinflussung. Sie sollen lediglich der Optik dienen. Mein Wunsch ist, dass mit dem aus- bzw. einfahrenden Zug gleichzeitig die Signale automatisch umschalten. Das hört sich jetzt nicht so kompliziert an. Dennoch habe ich noch keine klare Vorstellung. Die Schaltgleise liefern ja einen Gleichstromimpuls. Die Formsignale brauchen aber Wechselstrom. ÄÄÄhhhhh... Oder ist es mit Lichtsignalen einfacher? Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen. Danke schon mal...
VG, Frank


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#104 von Klein_Elektro_Bahn , 02.12.2016 22:00

Hallo Frank,

äh, ich stehe gerade auf dem Schlauch: Dein Foto zeigt welchen Gleisplan aus welchem Gleisplanheft? "Zitiere" den Gleisplan bitte mit einem größeren Scan auf 900 pix Breite! (Niemand wird sich beschweren! ) So kann man kaum etwas erkennen! Danke.

Betreffend der Funktionalität: Auch wenn es so "echt original und authentisch ist", aber mit einer solchen "Automatik" macht das Zusehen kaum Spaß ... Ein Zug fährt eine Kreisrunde, stoppt abrupt in seiner Haltstellung im Bahnhof, sofort schalten die Weichen um und ein zweiter Zug fährt per Kavalierstart wiederum eine Runde. Das Selbe beginnt dann wieder von vorn, usw. Ich meine ... langweilig!!

Vielleicht kann man mit einer solchen Pendelzugautomatik die Abläufe etwas vorbildgerechter gestalten?

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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#105 von telefonbahner , 02.12.2016 22:13

Hallo Frank,
wenn schon Automatik dann aber richtig:
1. Zug 1 fährt eine Runde und bremst im Bahnhof ab.
2. Wenn Zug 1 steht fährt deine Schwebebahn eine Tour
3. Wenn Schwebebahntour zu Ende ist startet Zug 2 (Möglichst in der Gegenrichtung zum Zug 1)
4. Zug 2 bremst im Bahnhof ab.
5. Wenn Zug 2 steht fährt dein Bus ein-zwei Runden.
und das ganze wieder von vorn.
Das was du da vorhast ist schon durch die aprupte Start-Stopp-Technik bedenklich. Ich hätte da Bedenken das es zu Kupplungssalat kommt, obwohl ich nicht weiß wie empfindlich ROKAL-Kupplungen sind.

Gruß Gerd aus Dresden

 
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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#106 von Flanders , 02.12.2016 22:54

Hallo Leute,
das sind ja coole Vorschläge!!! Da wäre ich alleine nicht drauf gekommen. Ich habe leider von Elektrik wenig Ahnung... Aber Moment mal - mir kommt da gerade eine Idee:

"ARNE - liest du hier gerade mit? Kannst Du mich retten? Ich koche dir auch 'nen Kaffee wenn du mir die Elektrik anschließt!"

So, mal abwarten... vielleicht klappt es ja.
VG, Frank


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#107 von Michi67 ( gelöscht ) , 02.12.2016 23:01

Hallo Frank,
Du hast das bis hierhin so gut und schön gemacht, da wünsche ich Dir natürlich, dass es mit Hilfe von guten Kumpels auch möglich sein wird, noch den restlichen Feinschliff inklusive Elektrik bzw. Automatik hinzubekommen. Toi, Toi, Toi !

Michael

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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#108 von Flanders , 02.12.2016 23:21

Hallo Leute,
das wird schon gelingen! Ich bin da sehr zuversichtlich. Es ist ja nur eine kleine Anlage mit sehr übersichtlicher Elektrik.
@ Ralf: Das Foto stammt aus dem Rokal-Elektro-Handbuch Abb.17
Wenn es dann mal hakt, funke ich hier S.O.S. Danke für eure guten Tips und Wünsche.
VG, Frank


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#109 von *3029* , 02.12.2016 23:32

Hallo Frank,

die Vorschläge von Gerd sind echt nachahmenswert,
leider ist bei seiner Idee jeweils nur eine der vier Möglichkeiten in Bewegung ...

Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn Zug 1 seine Runde dreht,
gleichzeitig der Bus oder die Seilbahn in Betrieb sind, wäre lebhafter.
Mit Zug 2 würde dann der andere Part unterwegs sein.

Das ist aber nur mal so eine Idee von mir.

Viele Grüsse

Hermann


 
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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#110 von Klein_Elektro_Bahn , 02.12.2016 23:35

Hallo Frank,

hier der vergrößerte Schaltplan der gewählten Zweizugsteuerung als "Zitat" (Screenshot) aus dem ROKAL-Elektrohandbuch im ROKAL-Archiv ...




Leider ist hier der Ablauf der Zugsteuerung wie schon vermutet, nämlich abrupt und ohne Wartezeiten ---> also nicht vorbildgerecht sowie recht eintönig und damit tödlich langweilig!

Ich empfehle die Verwendung einer Pendelzugautomatik, die jedoch eine andere Schalt- und Trenngleisverlegung verlangt.

K_E_B


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#111 von aus_Kurhessen , 03.12.2016 00:21

Hallo Ralf,

ich dachte immer, eine Pendelzugautomatik könne man nur dazu verwenden um einen Zug auf einer Strecke hin und wieder zurück zu fahren (Triebwagen oder Wendezug). Kann man so eine Steuerung auch dazu verwenden um auf einem Oval Züge wechselweise in entgegengesetzter Richtung mit Zugkreuzung im Bahnhof fahren zu lassen?

Gruß
Jürgen


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#112 von pete , 03.12.2016 09:40

Hallo Gerd,

Zitat von telefonbahner im Beitrag #105
... Das was du da vorhast ist schon durch die aprupte Start-Stopp-Technik bedenklich. Ich hätte da Bedenken das es zu Kupplungssalat kommt,...


doch doch, das geht . Weisst ja, wenn du das ganze analog baust, brauchst du gewisse Gleislängen, weil du ja abschnittsweise schalten musst. Deshalb ist es auf Kleinanlagen schwierig sowas vernünftig unterzubringen. Da hab ich schon viel getüftelt ...

Frank, das mit der Verzögerung lässt sich relativ einfach lösen und die Idee vom Gerd würde ich mit der vom Herrmann kombinieren, dann musst du halt mit 2 Trafos fahren. So mache ich es auch auf meiner kleinen SCHAUFENSTERANLAGE. DIe Bergstrecke (=Pendelsteuerung mit Relaissteuerung) ist unabhängig von der Talstrecke (=Zugwechselbetrieb wie dein Plan, ebenfalls Schaltung per Kontakt und Relais).

Gruß
Peter


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#113 von telefonbahner , 03.12.2016 10:38

Hallo Hermann,
ich hatte nur die Befürchtung das sich Seilbahn und Zug zu nahe kommen und deshalb die Einzelaktionen.

Zitat von *3029* im Beitrag #109
Hallo Frank,

die Vorschläge von Gerd sind echt nachahmenswert,
leider ist bei seiner Idee jeweils nur eine der vier Möglichkeiten in Bewegung ...

Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn Zug 1 seine Runde dreht,
gleichzeitig der Bus oder die Seilbahn in Betrieb sind, wäre lebhafter.
Mit Zug 2 würde dann der andere Part unterwegs sein.

Das ist aber nur mal so eine Idee von mir.

Viele Grüsse

Hermann


Gruß Gerd aus Dresden

 
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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#114 von Flanders , 03.12.2016 11:54

Moin Leute,
danke für die Ideen, Tips und Ratschläge. Für mich ist das mit der Steuerung absolutes Neuland. Ich betreibe ein 50'er Jahre Spur-0 Lionel-Layout. Wenn da ein 5 Kilo schwerer Zug am Schaltgleis stromlos geschaltet wird, rollt der immer noch einen halben Meter langsam aus. Der Gegenzug braucht auch eine Weile um Fahrt aufzunehmen. Bei Rokal ist das natürlich komplett anders. Da habt ihr ja gute Argumente vorgetragen. Ich habe da bisher noch gar kein Problembewusstsein entwickelt. Ich werde mich dem Thema Elektrik / Steuerung in den nächsten Wochen verstärkt widmen. Ein automatischer und abwechslungsreicher Betrieb ist ja mein Wunsch. Zusätzlich möchte ich ja noch das Faller-Sägewerk und den Wasserlauf mit den beiden Seen in Betrieb nehmen. Aber die werden ja lediglich an/aus geschaltet und brauchen keine Steuerung. Anbei einige Fotos aus der "Grobmotoriker-Ecke" zum besseren Verständnis meines etwas naiven Herangehens bzgl. Steuerung. Die Anschlusskabel einer Lionelweiche sind dicker als die Puffer einer Rokal-Lok. Auch die Größen- und Gewichtsrelationen sind schon beachtlich. Da die kleinen und leichten Rokalloks natürlich nicht die gleiche träge Masse für den Auslauf besitzen, muss natürlich elektronisch gesteuert werden. Das leuchtet selbst mir ein, wenn ich darauf hingewiesen werde. Auch darf man die Schneckengetriebe bei den alten Rokalloks nicht vergessen.
VG, Frank
...ARNE - bist du schon wach?











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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#115 von Rokal-Bahner , 03.12.2016 13:00

Hallo Frank,

du könntest ja mal den Plan aus Abbildung 17 des Elektroheftes nachbauen und dann mal mit verschiedenen Loks und Zügen experimentieren. dann bekommt man ganz schnell ein gutes "Rokal-Gefühl"

PS: Die jetzige Brückenlösung finde ich sehr gelungen!

Gruß

Richard


Viele Grüße aus Lobberich (Heimatstadt der ROKAL-TT Modelleisenbahn)



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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#116 von mobafan2210 , 03.12.2016 13:25

Zitat von Flanders im Beitrag #103
Hallo Leute,
stylische Rokal Kopfnicker... Jep! Gefällt mir gut! Da bin ich bei...! ...und dann noch mit dem Segen der RSP... (Rokal-Style-Profis) Aber noch eine Frage an die Elektrik-Gurus: Ich möchte eine automatische Zweizugsteuerung realisieren. Der Vorschlag im Elektrohandbuch ist vermutlich selbst für mich als Elektro-Rookie problemlos nachzubauen. Ist es möglich, mit den Schaltgleisen gleichzeitig Signale zu steuern? Die Signale haben keine Zugbeeinflussung. Sie sollen lediglich der Optik dienen. Mein Wunsch ist, dass mit dem aus- bzw. einfahrenden Zug gleichzeitig die Signale automatisch umschalten. Das hört sich jetzt nicht so kompliziert an. Dennoch habe ich noch keine klare Vorstellung. Die Schaltgleise liefern ja einen Gleichstromimpuls. Die Formsignale brauchen aber Wechselstrom. ÄÄÄhhhhh... Oder ist es mit Lichtsignalen einfacher? Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen. Danke schon mal...
VG, Frank




Hallo Frank.
Ich kann Dir da helfen.Formsignale kannst Du damit schalten.Bei Lichtsignalen bräuchtest Du ein Relais.
Es handelt sich um einen Stromstoß.Lichtsignale haben Dauerstrom.Bevor Du dies einbaust,mache Dir doch erstmal
eine Versuchsschaltung,mache ich auch immer.

Gruß.Wolle

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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#117 von mobafan2210 , 03.12.2016 13:45

Zitat von aus_Kurhessen im Beitrag #111
Hallo Ralf,

ich dachte immer, eine Pendelzugautomatik könne man nur dazu verwenden um einen Zug auf einer Strecke hin und wieder zurück zu fahren (Triebwagen oder Wendezug). Kann man so eine Steuerung auch dazu verwenden um auf einem Oval Züge wechselweise in entgegengesetzter Richtung mit Zugkreuzung im Bahnhof fahren zu lassen?

Gruß
Jürgen


Hallo Jürgen.
Endlich mal eine gute Frage.Ja,man kann auch Züge in Ggenrichtung fahren lassen.Dazu sollte,oder muß man mit Relais arbeiten.
Relais schrecken viele ab,aber ohne geht es nicht.Nun mein obligatorischer Satz,denkt euch doch einmal in die Materie herein.
Was macht ein Relais?,es führt Schaltvorgänge aus.! Dabei ist es bei einer Gleichstromanlage sooooo einfach.Vor Relais habe ich
mich lange Zeit gesträubt,es geht aber bei gewissen Schaltungen nicht anders.Nun arbeite ich mit Relais sehr gerne,sie bringen
ungeahnte Möglichkeiten.Vorher sollte man sich jedoch die Frage stellen,was möchte ich machen ? Und dazu sollte dieses Forum dienen.
Wir helfen gerne.Schaue Dir doch mal den Schaltplan genau an.Es gibt keinen Taster,sondern einen Verteiler.Das Schaltgleis ersetzt den
Taster.Verbinde das Formsignal mit der Weiche,bzw.klemme es genau wie die Weiche am Schaltglies an,so einfach ist das.

Gruß. Wolle

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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#118 von Flanders , 03.12.2016 15:06

Hallo Leute,
@ Wolle: Ja - reindenken.... ähhhhh... ...du hast mein Problem erkannt. Da muss ich noch meine Hausaufgaben machen. Auf eine Versuchsschaltung werde ich wohl verzichten können. Mein Gleisplan ist ja so übersichtlich, dass ich gleich am "Patienten" operieren kann.
@ Richard: ...und mit dem "Rokal-Gefühl" - oh je, die Dinger sind so klein...
VG, Frank


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#119 von Klein_Elektro_Bahn , 03.12.2016 19:15

Zitat von aus_Kurhessen im Beitrag #111
... ich dachte immer, eine Pendelzugautomatik könne man nur dazu verwenden um einen Zug auf einer Strecke hin und wieder zurück zu fahren (Triebwagen oder Wendezug). Kann man so eine Steuerung auch dazu verwenden um auf einem Oval Züge wechselweise in entgegengesetzter Richtung mit Zugkreuzung im Bahnhof fahren zu lassen?

Hallo Jürgen,

ja, kann man. Du musst an die Sache nur ganz nüchtern heran gehen ...

Eine Pendelzugsteuerung fährt einen Zug automatisch von A nach B, nach Umschalten der Weichen fährt dann ein zweiter Zug von B' (dem Nebengleis von B) nach A' (dem Nebengleis von A). Nun hat eine solche Elektronik ja keine Augen, mit denen sie sehen kann, was man an ihr anschließt (und falls sie doch Augen hätte, würden sie ihr nix nützen, wenn man die Elektronik in ein dunkles, schwarzes Gehäuse einsperren würde! ). Woher sollte sie also wissen, dass die Pendelzugstrecke in diesem Fall ein Kreis ist und der von ihr losgeschickte Zug nicht von A nach B fährt, sondern von A nach A?

Der erste Zug hält also beim Erreichen des (Start-)Bahnhofs A, die Automatik schaltet die Weichen um und verpolt die Fahrspannung, und der zweite Zug auf dem Nebengleis A' fährt (nach einer einstellbaren Wartezeit) ebenfalls eine Runde, bis er wieder das Bahnhofsgleis A' erreicht. Dann schaltet die Automatik wiederum die Weichen und die Fahrspannung um, und der erste Zug ist wieder an der Reihe, usw.

Wenn man die Sensoren (gleich welcher Art; Schaltgleise, Gleisbesetztmelder oder Lichtschranken), die das Erreichen des Zuges am Endpunkt der Strecke detektieren sollen, zeitweise von der Elektronik trennt (bspw. mit einer Zeitgeberschaltung), so kann man den Zug auch mehrere Runden drehen lassen, bis der Sensor von der Zeitgeberschaltung aktiviert wird und den Zug beim nächsten Eintreffen stoppt ... und das nicht abrupt, sondern mit einer justierbaren Bremsverzögerung (ebenso wie ein verzögertes, langsam beschleunigtes Anfahren!).

Ist diese Erläuterung nachvollziehbar? Vous avez compris?

Wie Ihr seht, sollte man an dieser Stelle im Sinne eines vorbildgerechteren automatischen Zugbetriebs von der "eisernen Orginalitätsvorgabe" (simple Schaltgleis- oder Relaissteuerung) abweichen und auch unter einer historischen Modellbahn einen kleinen schwarzen Kasten (Black-box) schrauben, in dem sich dann alle Kabel treffen.

Eine sehr flexible Software-gesteuerte Lösung, sogar mit dem "richtigen" Markenenblem auf der Frontplatte, böte dieses System, das aber wegen der Desertion des Programmierers während der Entwicklungsphase nach Estland nicht verfügbar ist ...



Hiemit könnte sich Frank die Betriebsabläufe aller "Fahrgeschäfte" auf seiner Anlage (Züge, AMS, Seilbahn) nach eigenen Wünschen mit simplen Befehlen selbst programmieren und abweichende "Befehl-Skripts" nach Lust und Laune aufrufen und abspielen lassen. Das System ist jedoch - wie schon erwähnt - leider nicht fertig entwickelt und deshalb nicht verfügbar!

K_E_B


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#120 von Flanders , 03.12.2016 20:09

Hallo Ralf, Hallo Leute,

tolle Erklärung - verstehe sogar ich! Danke! Wieder was gelernt. So eine "Blackbox" versteckt montiert finde ich eine gute Idee. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich optional trotz installierter Steuerung noch manuell regeln kann? Die Möglichkeit zur Abschaltung der Elektronik und manuellen Regelung ist mir auch wichtig. Ich habe gerade zwei Stunden im Keller verbracht und mal diverse Stellproben gemacht und die Bahnhofsgleise auf unterschiedliche Art zusammen gesteckt. Hier das vorläufige Ergebnis:







Meine Elektrik ist sehr übersichtlich:
- 3 Weichen
- 1 Entkupplungsgleis
- 1 beleuchteter Prellbock
- 1 Seilbahn
- 1 AMS-Bus
- 1 Sägewerk
- 1 Pumpe
- diverse Beleuchtungen

Ohne automatischen Betrieb ist es ein Klacks die paar Strippen zu ziehen. Hätte auch einen gewissen Reiz...

Von der Idee mit den Signalen nehme ich erstmal Abstand. Es wirkt meiner Meinung nach überladen. Weniger ist ja bekanntlich manchmal mehr. Ebenso hinterfrage ich momentan auch meine Idee mit dem Bahnhof Bergheim und dem Sägewerk. Ich empfinde die Gebäude als recht groß und wuchtig. Ich überlege, ob es mit Bahnhof und Sägewerk in der Größe für Spur-N nicht gefälliger wirken würde. Dadurch kämen vermutlich die Loks und Wagen von Rokal besser zur Geltung. Diese Idee werde ich aber wohl noch ein paar mal überschlafen... Hier noch ein Foto ohne Sägewerk und Bahnhofsgrundplatte. Ich habe das Abstellgleis verändert. Optimal ist der Verlauf aber wohl noch nicht. Wenn ich mir jetzt in meinem Kopfkino einen Bahnhof und ein Sägewerk in Spur-N mit deutlich kleinerer Stellfläche vorstelle, wirkt die ganze Szenerie doch gleich aufgelockerter. Oder...?!

VG, Frank


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#121 von pete , 03.12.2016 20:24

Hallo Frank,

weiß nicht recht ob ich auf N-Gebäude gehen würde. Das Sägewerk passt recht gut find ich, bietet ja auch noch Ausgestaltungsmöglichkeiten.der Bergheim ist etwas wuchtig, das stimmt.

Kannst du die Weiche beimSägewerk noch gegen das Gegenstück austauschen und in den Bogen legen? Weiß nicht, ob die Geometrie das hergibt, aber dann würde das Bahnsteiggleis länger und gefälliger. Das Abstellgleis beim letzten Versuch gefällt mir besser, so führt es schließlich zum Sägewerk.

Gruß
Peter


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#122 von Klein_Elektro_Bahn , 03.12.2016 20:43

Zitat von Flanders im Beitrag #120
... Gehe ich recht in der Annahme, dass ich optional trotz installierter Steuerung noch manuell regeln kann? ...

Hallo Frank,

guckst und liest Du bitte hier!
Du kannst ja per Weichenabzweig einen Zug von seiner automatischen Kreisbahn ins Abstellgleis "klauen" und dort manuell rangieren. Die Automatik wartet auf den Zug, bis Du ihn wieder für die Rundstrecke frei gibst ...

Zitat von Flanders im Beitrag #120
... Von der Idee mit den Signalen nehme ich erstmal Abstand. Es wirkt meiner Meinung nach überladen. Weniger ist ja bekanntlich manchmal mehr. ...

Lichtsignale nehmen nicht viel Platz ein und sind recht einfach zu verdrahten!

Zitat von Flanders im Beitrag #120
... Ebenso hinterfrage ich momentan auch meine Idee mit dem Bahnhof Bergheim und dem Sägewerk. Ich empfinde die Gebäude als recht groß und wuchtig. ...



Ja, der Bahnhof Bergheim ist für dieses Gelände eigentlich etwas zu tief. Ich würde mir einen weniger tiefen Bahnhof suchen. Vielleicht den Faller-Bahnhof Neuburg B-97, den Bahnhof Neuberg B-94 oder den Bahnhof Seebruck B-107 (zeitweise auch als "TT-Bahnhof Neuhaus" erhältlich) nehmen? Letzteren habe ich als Bausatz. Er ist sehr schmal in der Tiefe.

Und für das Sägewerk ist auch nicht genug Platz vorhanden ... Vielleicht stattdessen den Bau eines kleinen Lokschuppens oder einer kleinen, einfahrbaren Fabrikhalle planen?

Auch auf die Gefahr hin, dass ich nerve: Hast Du schon ausprobiert, ob der AMS-Bus und die E-Loks unter den Gondeln der Seilbahn hindurch passen? Ich sehe da Probleme. Ggf. musst Du die Tal- und Bergstation der Seilbahn höher setzen ...

K_E_B

PS. Der elektrische Entkuppler sitzt m.E. zu nahe an der unteren Weiche. Beim Entkuppeln steht die Lok wenigstens teilweise auf der Weiche und stört den Automatikbetrieb. Nix gut!

Die Weiche oben rechts würde ich auf "Rechtsweiche" ändern und etwas höher ansetzen, so wie es im Original vorgesehen war ...



Der Spulenkasten liegt dann außen und nicht mehr im Bereich der Bahnhofsgrundplatte.


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RE: Rokal: Fertiggelände Schwarzenbach von Noch für Rokal

#123 von aus_Kurhessen , 03.12.2016 21:47

Hallo Frank,

Zitat von Klein_Elektro_Bahn im Beitrag #122

Die Weiche oben rechts würde ich auf "Rechtsweiche" ändern und etwas höher ansetzen, so wie es im Original vorgesehen war ...


und die Weiche unten link aus "Linksweiche". Gegenkurven, insbesondere mehrfache (wie hier z. B. links-rechts-links), baue ich nie wieder. Auf meiner Jugendanlage hatte ich eine. Lange Wagen, bei denen die Kupplung nicht weit genug ausschwenkt, entgleisen dann gerne. Eine einfache kurze Gegenkurve beim Gleiswechsel ist noch machbar, wenn sich unmittelbar dahinter und davor wenigstens eine kurze Gerade anschließt.

Wie wäre es, wenn Du bei der Talstation der Seilbahn noch einen Bahn-Haltepunkt mit Bushaltestelle einrichten würdest? Der Fußweg vom Bahnhof zur Seilbahn scheint mir doch etwas beschwerlich zu sein.

Viele Grüße
Jürgen


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#124 von Flanders , 03.12.2016 23:48

Hallo Forum,
habe nach euren Tips noch ein paar Änderungen vorgenommen. Signale passen noch gut ins Gesamtbild. Sie überfrachten die Szene weniger als ich befürchtet habe. Die Weiche am Sägewerk zu ändern gelingt nicht wirklich. Das will nicht elegant gelingen. Die Weichenkombi auf der linken Seite habe ich entschärft. Das Abstellgleis habe ich auch verändert und dabei den Entkuppler "wegrationalisiert". Bei dem kurzen Gleis macht der Entkuppler wenig Sinn und wenn die Lok dabei auch noch auf der Weiche steht gibt es natürlich auch noch Stress. Um Ralf zu beruhigen -- improvisierte Fotos wegen der Seilbahnhöhe. Wenn meine Frau in den nächsten Tagen den Bahnhof baut, kann ich eine weitere Stellprobe vornehmen. Dann teste ich die Optik mal mit - und mal ohne Bodenplatte. Mir gefällt der Bahnhof Bergheim wirklich sehr gut. Ich würde den ja gerne auf die Platte bauen. Ebenso das Sägewerk. Ich könnte mir vorstellen, dass der Bahnhof ohne Bodenplatte deutlich kleiner wirkt und das Gesamtbild viel "luftiger" wirkt. Eine "Randbegrasung" der Sägewerksbodenplatte könnte auch optisch Wunder wirken. Die nächsten Tage werden Klärung bringen...
VG, Frank









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#125 von Klein_Elektro_Bahn , 04.12.2016 00:05

Zitat von Flanders im Beitrag #124
... Um Ralf zu beruhigen -- improvisierte Fotos wegen der Seilbahnhöhe. ...



Okay, ich konnte ja nicht ahnen, dass die Seilbahn-Gondeln so klein sind. Vor lauter Sorge wurde mein Avatar ganz schwarz ... ... unbegründet!

K_E_B

PS. Beim Gleisverlauf des Abstellgleises "geht noch was"! Ich würde - wie schon von Jürgen vorgeschlagen - das Abstellgleis mit einer Linksweiche tiefer ansetzen, dann bleibt mehr Platz, um die Lichtsignale näher an die Weiche unten zu positionieren (längere Züge vor dem Bahnhof!). Das Abstellgleis würde ich zwecks Verlängerung dann zuerst parallel zum Bhf-Gleis führen und dann in einem "weichen" Bogen (großer Gleiskreis-Durchmesser!) um das "Hafenbecken" herum.

Auch die obere Weiche würde ich aus den schon erwähnten Gründen noch ändern.


Gruß aus Lobberich, der Heimatstadt der ROKAL-Bahn


Infos für ROKAL-Bahner: www.ROKAL-Freunde-Lobberich.de

 
Klein_Elektro_Bahn
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zuletzt bearbeitet 04.12.2016 | Top

   

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