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Generationentreffen der Baureihe 44

#1 von noppes , 25.05.2015 15:01

Hallo zusammen,

was habe ich mich in den frühen 1980er Jahren darüber aufgeregt, wenn in einschlägigen Modellbahn Zeitschriften damals modernst gefertigte Roco oder Fleischmann Modelle, mit den robusten Gussklumpen aus Göppingen verglichen wurden. Einfach Unfair! Oder vielleicht auch nicht?? Zumindest im puncto Stromaufnahme haben die Märklinmaschinen immer volle 10 Punkte erreicht.

Heute ist Märklin selbst sehr gut detailiert und auch in meinen Reihen befinden sich alt neben neu. Zeit sie auch mal nebeneinander zustellen. Und um es richtig zu machen habe ich mir 3 grundsätzliche Generationen der Baureihe 44 ausgeguckt: Opa auch genannt G 800 aus den 1950ern, Vater 3047 aus den frühen 1960ern und Junior als das jüngste Familienmitglied, eine 34880 aus dem Jahr 2010.



Alleine das Gewicht (wie im echten Leben) zeigt ein wenig das Alter. Der Junior ist gegenüber den beiden älteren Vertretern ein wahres Leichtgewicht. Dafür ist er auch bedeutend feiner gearbeitet. Natürlich kann auch die G 800 und 3047 im Punkt Bedruckung nicht mithalten. Die ist bei der 34880 so sauber, dass hier gerne die Lupe zur Hand genommen werden darf. Beim Fahrbetrieb habe ich jedoch noch keinen mit der Lupe hinter seiner Lok herflitzen gesehen
Die Gestänge der Loks wurden im laufe der Jahre auch immer feiner. Gleiches gilt für die Räder der Loks.








Die Frontpartie zeigt ebenso was alles im modernen Modellbau möglich ist. Links die Flutlichtanlage der G 800, rechts das Dreilichtspitzensignal der 3047 und in der mitte die sehr feine Beleuchtungsanlage der 34880.




Natürlich ist der Tender der 34880 (mitte) im Gegensatz zu G 800 (links) und 3047(rechts) auch mit Licht ausgestattet.




Was eine 44er immer ausgemacht hat, ist ihr impossantes Auftreten. Sie ist halt eine große Dampflok und so wurde dieser Eindruck auch von je her stimmig umgesetzt. Dabei fielen die Lokmodelle schon nahezu verständlich etwas zu lang aus, was allerdings bei der höhe proportional nie wirklich störte. Die 34880 ist maßstäblich und entsprechend kürzer.




Ein Blick in den Tender zeigt auch wie sich Modellbahnen entwickelt haben. Die echte Kohle ist, weil echt, immer noch am nähesten an der Realität. Aber die Proportionen stimmen natürlich nicht. Ich stelle mir die armen Heizer vor. Was hätten die für Rückenprobleme gehabt, wenn sie den ganzen Tag anstatt Schaufeln, Brocken ins Feuer schmeißen müssten.




Auch der Blick auf die Oberseiten der Loks zeigt schön was sich alles verändert hat. Freistehende Leitungen hat man früher halt anders interpretiert und waren auch für Kinderhände und sonstige Grobmotoriker gemacht.



Zum Schluss noch der Blick in die märklinische Paradediziplin. Zwei Schleifer sind alleine aus der Logik heraus immer besser zur Stromaufnahme als einer. Alle drei Loks besitzen den berühmten Knickrahmen und überzeugen so in den noch so wildesten Weichenstraßen.







Zum Schluss mein kleines Fazit; jede Generation ist schön für sich! Die G 800 lässt natürlich "Old School Märklinisten" das Herz höher schlagen, kostet aber auch entsprechend ein paar €. Die 3047 ist eine hervorragende Betriebsmaschine mit sehr viel Spielspaß und mittlerweile gar nicht mehr so teuer. Der Junior ist etwas für den Modellbahner mit Freude am Detail. Meine hat 120€ gebraucht gekostet und ist damit noch im vertretbaren Preissegment.

Natürlich gibt es jetzt noch eine Vielzahl von Varianten, sowie die 3027 und GN 800. Aber für den grundsätzlichen Vergleich wollte ich es übersichtlich halten. Wer möchte darf sich gerne anhängen und weitermachen.

Gruss Norbert


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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#2 von TEE2008 , 25.05.2015 15:46

Hallo Norbert,
ein schönes Generationentreffen hast du zusammengestellt.
Deine 34880 ist der Betriebnummer 044 671-6 nach aus der Märklin Zugpackung 26558 oder eine auf AC umgerüstete Trix 21237.Für letztere würden die Radschleifer am Tenderdrehgestell und unter dem vorderen Treibgestell sprechen.


Gruß

Tobias

 
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#3 von noppes , 25.05.2015 15:49

Hallo Tobias,

Danke und schön das dir der Beitrag gefällt.

Meine Vermutung ging bisher immer von der Lok aus der Zugpackung aus. Bei ihr habe ich auch nur die Klarsichtverpackung ohne Umkarton.

Gruss Norbert


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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#4 von Wagensammler6172 , 25.05.2015 17:50

Hallo Norbert,

Mir gefällt der Beitrag auch gut. Man sieht den drei Loks sehr schön die Entwicklung bei Märklin, da sich das Antriebskonzept an sich seit der G800 nicht geändert hat. Leider ist genau dies dafür dann in den letzten Jahren passiert.

Deine jüngste 44er müsste eine Trix sein. Wäre es eine Märklin, müssten die Zahlen auf dem Fahrgestell-Etikett bei Bj 2010 grün sein...weiße Zahlen gab es nur bis ca. 1995/96. Bei Trix-Modellen hingegen habe ich bislang immer nur weiße Zahlen gesehen.

Beste Grüße,
Heiner

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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#5 von Casey Jones , 25.05.2015 21:24

Hallo Norbert,

vielen Dank dafür, dass Du die Modelle neutral vorgestellt hast!

Jeder so, wie er möchte...
aber diese hochpolierten Kunststofftender erinnern mich an Meister Proper: " dass man sich drin spiegeln kann!"

Beim Opa dagegen stimmt die Stimmung.
Eine Dampflok ist aus Eisen und soll auch im Modell so aussehen.

axel

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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#6 von Redfox1959 , 25.05.2015 21:38

Hallo Norbert
Ich habe gerade mal kurz ins Forum geschaut, dabei bin ich auf Deinen Beitrag zu den Mä 44 gern gestoßen. Ist ein echt schöner Beitrag von Dir Norbert, danke fürs zeigen. Du hast wirklich Recht, es sind tolle Modelle. Ich habe auch 2 von ihnen, allerdings in der Hamo Ausführung. Ich bin von der Zugkraft und den, auch von Dir erwähnten, guten Laufeigenschaften voll überzeugt.
Ich werde mir wohl in der nächsten Zeit auch noch weitere Märklin Gussmodelle zulegen. Als erstes kommt die Tage eine alte SK 800 bei mir an, ich bin aber bei ihrem Eintreffen leider nicht zu Haus.
Wie viele von Euch ja wissen, gehe ich Morgen ins Krankenhaus wegen meiner Bandscheibe.... Mist, aber da muss ich nun wohl ein paar Tage in Geduld üben... Lach...

Leute, macht´s gut... Ich melde mich wieder, wenn ich wieder beweglich bin.

Herzliche Grüße an Alle sendet euer GG1 ( Ghert )

 
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#7 von noppes , 25.05.2015 23:22

Hallo Ghert,

dann auf diesem Wege noch alles Gute und das du die Gussklumpen bald wieder stemmen kannst!!


toi-toi-toi und einen lieben Gruss

Norbert


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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#8 von Casey Jones , 26.05.2015 00:54

Hallo Ghert,

Zitat von Redfox1959 im Beitrag #6
Hallo Norbert
ich bin aber bei ihrem Eintreffen leider nicht zu Haus.
Wie viele von Euch ja wissen, gehe ich Morgen ins Krankenhaus wegen meiner Bandscheibe.... Mist, aber da muss ich nun wohl ein paar Tage in Geduld üben... Lach...



die Aussicht auf ne SK 800 beschleunigt erfahrungsgemäß den Heilungsprozess ungemein - ich muss nach hause! -, ich drück Dir die Daumen für Deine Wirbelsäulen-Puffer und warte auf Bilder!
axel

Mit 'Bilder' meine ich nicht Bilder von Deinem Krankenhausaufenthalt oder einer Op-Narbe sondern von der 'neuen' Lok.

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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#9 von boehmi59 , 26.05.2015 16:40

Hallo Norbert,

ein schöner Vergleich

Ich habe "nur" eine einzige 44er. Nämlich die 3027 ! Ihr Laufverhalten und die Zugkraft sind tadellos !

Die neue 44er hat mir auch seit jeher sehr gefallen, und ich habe auch bei dieser mit einem Kauf geliebäugelt. Zugunsten der 3027 habe ich dann aus finanziellen Gründen vor drei Jahren den Kauf der neuen 34880 erstmal vertagt...

Ich finde aber, dass trotz aller Details und Feinheiten der Kessel bei der Neuen zu schlank geraten ist. Man sieht es vor allem direkt von vorne. Bei den beiden Gußschwestern ist er vielleicht sogar zu groß. Aber sieht man die 44er in der DB-Version, die ja bei der 34880 nachempfunden wurde, wirkt der Kessel im Original deutlich wuchtiger...

Gruß
Martin

 
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#10 von schoesch , 26.05.2015 17:46

DAnke für den tollen Vergleich!

Ich selber besitze ja erst seit gut drei Wochen meine erste BR44 als 3027er.
Mich würde der Vergleich der unterschiedlichen 800er Baureihen mal interessieren sowie der direkte Vergleich der 3027 zu der 3047.

Hoffe den letzteren Vergleich bald selber live herstellen zu können.


schoesch  
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#11 von Altisema , 26.05.2015 19:22

Hallo Norbert,

danke für den schönen Bericht!

Hier mal 2 der letzten Versionen in Action : https://www.youtube.com/watch?v=Svk0w7hBj1Y

Viel Spaß beim gucken wünscht

martin


Besucht doch mal meine Baustelle : Mein geliebtes Bähnle

 
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#12 von RainbowSix , 19.05.2017 21:16

Guten Abend,

an diesen älteren Thread kann ich auch noch etwas anheften, meine BR44 mit der Nummer 37880 in Aktion. Kein besonders langer Zug, aber mehr Wagen hatte ich gerade nicht draußen...


Grüße

Volker

 
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#13 von SET800 , 21.05.2017 09:47

Hallo,schön, demnächst Bilder, ist auch die Nebeneinanderstellunbg von SET800/3011 und der aktuelllen E44.

Die 3011 ist keine perfekte Modellumsetzung, als Gußbrocken aber problemlos im Fahrbetrieb. Für 60€ eine gerade gekauft, ich möchte eine als Orginal-analog-Modell, mein Kindheitstück, eine zum digitalisieren...

Wobei ich mene Märklin hätte um 1953 es gerade bei der E44 besser machen können, nämlich am Peudodrehgestell auch die Pufferbohle anbringen. ( like TrixExpress...).

Und als E44 passt das ja auch zum Thread...

Ich fand als Bubi fazinierend nach Kontakt zu Fachliteratur daß die "schmächtige" E44 mit ähnlichen bis gleichen Zuglasten zurechtkam wie der mächtige Dampfer BR44, ich hatte beides auf meiner Anlage.

Gruß

SET800  
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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#14 von noppes , 26.05.2017 23:21

Hallo Volker,

deinen Videobeitrag habe ich am frühen Abend einmal zum Anlass genommen, meine jüngste 044er mal ein wenig über meine Anlage zu schicken. Der Wagenpark hinter ihr besteht aus Roco und ein Lima Wagen. Auf dem Gegengleis wartet eine 3047 mit einem reinrassigen Trix Gusswagenzug.




Gruss Norbert


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RE: Generationentreffen der Baureihe 44

#15 von SAH , 27.05.2017 00:03

Guten Abend Norbert,

vielen Dank für Deinen gut bebilderten Vergleich!
Leider habe ich nur "irgendeinen" Zahlensalat (Tests mit Bewertungen) als Ergänzung zu bieten:

Alle Modelle haben eine BR44 mit v_max=80 km/h zum Vorbild, wobei innerhalb des Märklinsortiments nicht klar zwischen BR 50 und 44 abgegrenzt wird:
3047 (BR 44) --> 3045 (Litra N) --> 37818 (Litra N) --> 37831 (Litra N) --> 37840 (BR 50) --> 3084 (BR 50)
34880 (BR 44) --> 34883 (BR 25 SNCB) --> 3316 (BR 25 SNCB) --> 3314 (BR 25 SNCB) --> 3315 (BR 50)

Nun zu den (technischen) Details:
HR von 0 (G800.1) über 2PR (G800.3) und 2HR (3027) bis hin zu 4HR (3009.3 oder 3047.3 und 34880ff) ist alles drin. Sogar 4HR auf unterschiedlichen Achsen.
Schleifer: von 2 kurzen (G800.1 ff) früher auf 1 mittellangen heute.
Der Treibradradius ist stets 8mm.
Die Lokmasse fiel von ca. 1100g (G800) über 700-750g (GN800ff) auf ca. 550g (34880).
Bei den alten Modellen unverwechselbar: 5 Getriebestufen mit 1:27,78 Untersetzung (bisher unerreicht!). Die 34880 hat "nur" 4 Getriebestufen mit 1:24,75 und die zu erwartende Umstellung auf Schnecke 1:27,69.

Zu den Fahreigenschaften:
alle alten Konstruktionen können selbst im Normalbetrieb wirklich schön langsam fahren, mit dem analogen Rangiergang ist noch Einiges herauszuholen. Die modernen Modelle sind dahingegen "etwas" zügiger unterwegs, ohne dass der Rangiergang wirklich deutlich langsamer als 10 km/h macht. Vorbildtempo bei Trafomittelstellung (=12V) ist durchschnittlich bei ca. 110 km/h (also noch im Toleranzbereich). Die Stromaufnahme bei 12V liegt durchschnittlich bei ca. 330 mA (nur der Motor) für die alten Konstruktionen und bei ca. 260mA bei den Neukonstruktionen (abhängig vom Motortyp). Der nutzbare Geschwindigkeitsbereich (vmax/vmin) liegt im akzeptablem Bereich um die 6, was am Trafo liegt; bezieht man den Rangiergang mit ein, so steigt dieser Bereich bei den alten Modellen teils auf >60, bei den neuen Modellen hingegen nur bis auf ca. 12; außer die 37xxx-Modelle, die von Haus aus ca. 30-50 haben (aber immer noch kleiner als die alten Modelle .
Nutzbar für alle analogen Modelle sind alle analogen Betriebssysteme, bei den DELTA-Modellen zusätzlich MMS, bei den 37xxx-Modellen nur AC und MMS.
In Bezug auf den Betriebseinsatz schneiden die alten Modelle hervorragend ab: Zugmassen zwischen 250g (mit öligen HR) bis >400g sind möglich, bei den neueren Modellen sind es um die 220-280g quer durch die Bank.
Erzielte Wirkungsgrade (d.h. wie gut kann ein Modell die aufgenommene Leistung in Nutzleistung umsetzen, liegen die alten Modelle zwischen 3,6 und 7,1%, also zwischen 40 und 70% der theoretisch zu erwartenenden Größe. Bei den neuen Modellen ist das mir derzeit bekannte Maximum bei 3,3% (3314, 35% der Theorie).

Nun zu meinen Bewertungen:
Die alten Konstruktionen kommen bei mir fast durchweg auf 9-11 (von 15) Punkten, eine 3047 hat sogar die zweitbeste Wertung überhaupt! Als Resultat für die alte Konstruktion der BR 44 erhalte ich die mit Abstand beste Durchschnittswertung!
Die neuen Modelle kommen auf 7 bis 9 Punkt, also deutlich abgeschlagen! Doch Vorsicht, sollte sich die Ansteuerung und Dekoderkonzeption wie bei der BR E50 mit fast voller Punktzahl in Komfort geschehen, deutlich verbessern, dann können die Neukonstruktionen wieder aufschließen!

Wichtig ist vor allem: der Anlageneinsatz der Jumbos macht Spaß!

mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php

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