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Nach zwei Metern die erste Havarie

#1 von Fritz P. , 12.10.2014 16:42

Liebe Leserinnen und Leser,
im Etwashausener Lokomotiv-Testzentrum ist ein neues Objekt angekommen.



Eine E 41 des Fremdherstellers Piko. Sie musste einen Vergleichstest mit Märklin-Modellen derselben Baureihe bestehen: der State-of-the-art-Lok 39410 und der mehr als 50 Jahre alten 3037. Wie es ihr dabei ergangen ist, lesen Sie in der neuesten Ausgabe Ihres innovativen, investigativen Online-Magazins, den "Etwaigen Nachrichten", Nummer 157:
www.etwashausen.de


Grüße
Fritz P.
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Fritz P.  
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RE: Nach zwei Metern die erste Havarie

#2 von Aloe , 12.10.2014 17:46

Hallo Fritz,

ein prima Bericht über den Betriebseinsatz. Die Feder ist ja rot. Sollte auch zu finden sein. Aber meistens nicht da wo solch Teil vermutet wird. Ich würde den Bericht an Herrn Wilfert persönlich senden. Auch Anfragen für welche Oberleitungen die Panthographen gedacht sind bzw. auch getestet wurden.
Wenn die zierlichen Teile so anfällig sind, dann muß ein Modellbahner ( allgemein gemeint ) auch zugestehen, daß nicht alles am Modell durch den Hersteller umzusetzen ist. Es wird aber niemanden alles recht zu machen sein.

Gruß Ebi

 
Aloe
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RE: Nach zwei Metern die erste Havarie

#3 von myworld3121 , 12.10.2014 23:59

Hallo Fritz,
dass ein Motor Wechselstrom verträgt, heißt ja allein noch lange nicht, dass eine solche Lok auf typischen - und noch dazu alten - Märklin-Anlagen überall funktioniert. Die Bezeichnung AC-Modell suggeriert das aber. Irgendwo ist immer ein Haken an der Sache. Und Detailtreue vs. Betriebseigenschaften sind ein bekannter Zielkonflikt.

Gruß,
Olav

 
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