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Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#1 von Markus Liedtke , 30.06.2014 23:53

Da ich hier ja neu bin,und mich gerade mit dem Aufbau meines Kindertraums beschäftige,stelle ich hier mal ab und zu Bilder meiner Arbeit,oder villeicht besser gesagt,meines Chaos ein.
Ob ich bis zur Rente fertig sein werde? irgendwie hoffe ich doch,das zumindest in absehbarer Zeit die ersten Züge ihre Runden drehen können.

Feste regeln? hab ich eigentlich nicht,für den ein oder anderen wird es wohl eher ein grauen werden,aber davon werde ich in lockerer Folge berichten







zumindest der erste Teil steht schon mal,jetzt warte ich nur noch sehnsüchtig auf das Vorfeld,wie und wo ich das Kibri Gelände ansetze,und ob ich das mir unbekannte ebenfalls verwende
weiß ich noch nicht.

Gruß aus dem Sauerland
Markus

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#2 von JensB , 01.07.2014 09:28

Hallo Markus,

mit solchen Fertiggeländen sollte der Ausbau doch einigermaßen zügig voran gehen können.

Berichte doch mal, was das für Fertiggeländeteile sind.


Viele Grüße
Jens
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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#3 von Markus Liedtke , 01.07.2014 10:16

Hallo Jens

auf deine Frage zu den Fertiggeländen.

Das erste auf dem Bild ist mir leider völlig unbekannt,die anderen sind das "Harz" 7980 von Kibri und von Noch "Kufstein" 8484 nebst den anbauplatten 8435 und 8433.
Das Vorfeld 8434 sollte auf dem Weg per Post zu mir sein

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#4 von *3029* , 01.07.2014 12:28

Hallo Markus,

na toll, dann kann es ja bald losgehen mit dem Bauen

Viele Grüsse

Hermann


 
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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#5 von Markus Liedtke , 07.07.2014 18:03

Hallo Bahnfreunde

Heute kam dann doch endlich mein lang ersehntes Paket mit dem Vorfeld... per Spedition Muss ja doch verdammt schwer und groß gewesen sein

Egal,schnell auf die erforderliche Länge gekürzt,verbaut,und sogleich zur Probe mal meine Gleise verlegt.
Eigentlich hab ich gedacht,das ich schon ziemlich viele Gleise hab,doch selbst so ein Fertiggelände frisst ordentliche Gleismaterial. Zumindest Abstell und Rangiermöglichkeiten sind gegeben,und "Spielerlebnis" könnte damit aufkommen.

Ich bin mir aber noch nicht sicher ob ich auf der linken Seite vielleicht doch eine Drehscheibe einbauen sollte,ich glaube ich muß mal nach so etwas ausschau halten.
Was ich jedoch festgestellt habe,selbst beim Probe rollen ist es verdammt laut. Ich habe mir gedacht,das Gelände von der Unterseite mit diesen selbstklebenden Teer/bitumen Antidröhn Matten aus dem KFZ Bereich,der ja auch in den Türen und auf dem Boden verklebt ist,zu bekleben. Hat damit vielleicht schon jemand erfahrungen ?









grüße aus dem Sauerland
Markus

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#6 von Markus Liedtke , 08.08.2014 18:16

Hallo Bahnfreunde.
ja,es war eine Zeit still um meine Baustelle,aber langsam geht es weiter. Hoffe ich jedenfalls... ja jaaa... die Urlaubszeit . Da ich ja nun die Gleise endlich verlegen wollte,kam für mich die Frage auf,wie mache ich es am besten.. Kleben,Schrauben,mit Gleisbett,ohne Gleisbett.. Fragen über Fragen.

Ich habe mich dann mal an dem Einschottern der Gleise versucht,ok.. lassen wir das ,es musste eine andere Lösung her. Auch von den Probe-Rollgeräuschen der Wagen war ich erschrocken. Auch die über 35 grad in dem Mansardenzimmer luden nicht wirklich zum Basteln ein.

Also kurz mal die Firma Noch angeschrieben zwecks eines Gedankengangs von mir und und deren Freigabe,schwupps,hab ich die Anlage von unten her mit Antidröhnspray aus dem KFZ Bereich besprüht,und oh welch ein Erstaunen,es hat wirlich etwas gebracht. Auch das Gelände ist merklich steifer und stabiler geworden.

Die Gleise werde ich nun in dem Noch Schaumstoffgleisbett verlegen,auch wenn es dazu einige negative Erfahrungen gibt.
Eine davon hab ich schon gemacht,Ich hatte noch ein Reststück aus meiner.. naja.. Jugend? ähm,sagen wir mal so,ich habe noch eine Verpackung mit DM Preisschild gefunden. 23 DM nochwas,jetzt hab ich 22 € pro Packung bezahlt.... irgendwie erschreckend wie teuer unser Hobby ist. Die große Brücke zum Beispiel.. 20 Teile für ca 21 €. ein kleiner,leichter Karton,und mal eben 150 € ärmer. Und da wundern sich die Hersteller,das die Jugend kein Interesse an der Modellbahn hat. Nein,ich prangere nicht deren Preispolitik an,aber mal ehrlich,welcher Jugendliche kann sich solch ein Hobby leisten? Die 2 noch fehlenden Brücken werde ich mal versuchen günstig aus der Bucht zu fischen,oder Eigenbau ist angesagt,bis das Sparschwein wieder etwas hergibt ,denn auch ein paar Weichenpaare fehlten mir noch und kamen nach und nach eingetrudelt.

Nein,ich gebe mein Vorhaben nicht auf,nur habe ich mir mehr Zeit gegeben

Grüße aus dem Sauerland
Markus

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#7 von matri28at , 08.08.2014 20:57

Hallo Markus
wo liegt das Problem beim Einschottern?
Möglicherweise könnte ich Dir ein wenig weiterhelfen(ich habe gerade eine angefangene Anlage für jemanden fertig gebaut ,mit eingeschotterten HOe Gleisen,das sieht sehr gut aus es ist nur etwas zeitaufwändig,aber machbar)
bei Interesse kann ich Photo´s nachreichen
Lg Richard

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#8 von Markus Liedtke , 15.02.2015 02:05

Hallo N Bahn Freunde

nach einer Zeit der "Abstinenz" beim bauen,melde ich mich hier mal wieder zu Wort. Nein,der Wunsch die Anlage zu bauen ist nicht in der Versenkung verschwunden,nur habe ich die Zeit damit verbracht,weiteres an rollenden Material und auch Schienen zu ergattern. Und da ich versuche meine Jugendträume zu erfüllen,fällt das manchmal nicht leicht. Eine Drehscheibe von Arnold mit Handbetrieb über Zahnriemen kann ich schon mein Eigen nennen,also gibt es doch ein kleines BW. Schon als Kind wollte ich mein Heimat BW nachstellen,aber daraus wird wohl nichts,würde doch zu groß,obwohl es Lokschuppen,die Verwaltung und den Kransockel für die Bekohlung in H0 gibt... nein,ich werde nicht schwach auf H0 zu wechseln,obwohl mir ein paar M Gleise und einige ältere Märklin Wagen irgenwie zwischen meine Einkäufe geraten sind.
Zur Zeit versuche ich einen Arnold Ringlokschuppen 6386 zu erhaschen,doch die sind rar gesäät. In der Bucht werden zwar ab und an welche an den Mann oder Frau zu bringen versucht,doch zu horrenden Preisen,und bei gebauten Modellen trau ich mich nicht heran,weil ich nicht weiß ob die den Transport per Paketdienst überleben. Sobald mir einer in die Finger gerät,den ich persöhnlich abholen kann,ohne gleich quer durchs Land zu müssen,wird der Bau fortgesetzt,denn ich will alles Material zusammen haben,bervor es ans aufschrauben der Gleise geht.
Es nichts ist schlimmer,als hinterher feststellen zu müssen,ein Paar Zentimeter fehlen doch irgendwo an Platz.

Grüße aus dem Sauerland
Markus

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#9 von Christoph Halter , 15.02.2015 08:49

Hallo Markus,

gerade vor ein paar Tagen habe ich aus Platzproblemen von Spur H0 auf Spur N gewechselt. Arnold ist dabei ebenfalls mein Favorit, wobei sich ja gut kombinieren lässt. Daher kann ich verstehen, das du versuchst gerade auch beim rollenden Material deine Kindheitsträume zu erfüllen, dennoch kann es durchaus sinnvoll sein, auf das ein oder andere Stück an rollenden Materials zu verzichten (dieses gibt es teilweise noch "günstig" in großen Mengen) und das gesparte Geld lieber in das recht seltene Zubehör zu investieren (davon gab es leider sowieso nur kleinere Mengen).

Gruß Christoph

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zuletzt bearbeitet 15.02.2015 | Top

RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#10 von Ralf-Michael , 16.02.2015 10:58

Hallo Markus,
noch was zum einschottern(habe den Beitrag erst jetzt gelesen):Ich kann mir vorstellen das das noch difiziler bei N als bei HO ist.Verlege doch unter die Gleise Streifen von
groben grauschwarzen Schleifpapier,evl.auf Korkstreifen.Sieht gut aus und es geraten keine losen Schotterkörner in die Weichen und Loks.(Die Idee ist nicht von mir,sondern
aus einem Modellbahnbuch der 60er Jahre(G.Rosenzweig,Unsere Modelleisenbahn).)In alten Arnold Katalogen ist noch eine andere Methode beschrieben:Klebeband unter die
Schienen(Klebeseite nach oben),Gleise drauf und dann sehr feinkörnigen Schotter draufstreuen und dann überschüssiges Material abkehren/Saugen.Man vermeidet dadurch
zumindest den Ärger mit flüssigem Leim.(die Materialien wurden damals,60er Jahre,von Arnold im Katalog angeboten) Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude beim Anlagenbau.
Viele Grüße
Ralf


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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#11 von Markus Liedtke , 17.02.2015 18:17

Hallo Ralf-Michael

Den Versuch mit dem Klebeband hatte auch früher schon mal getestet,doch leider verlieren die mit der Zeit die Klebekraft und der Schotter liegt lose auf. Das einzige was dann klebt,sind die Überreste des Klebeandes unter den Schienen. Ich habe mich dazu entschlossen von Noch das Schaumstoff-Gleisbett mit Schotter zu verwenden,da es auch merklich die Rollgeräusche dämmt. Jetzt müssten nur noch die Temperaturen angenehmer werden,leider ist mein Eisenbahn Zimmer auf dem Dachboden ungeheizt,aber zum Glück kein Frost,wahrlich kein guter Ort für eine Modelleisenbahn,doch der Keller ist zu feucht,Mietshaus aus den 30ern,und Feuchtigkeit ist meiner Meinung nach noch schlimmer.Trotzdem danke für deine Info.

Gruß
Markus

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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#12 von CP-Rail , 17.02.2015 20:50

Hallo Markus,

schau Die das bitte mal an:
http://www.busch-model.com/online/?rubri..._id=de&spur_n=1
Schalldämmung, annehmbare Optik, keine Schotterkrümel in den Weichen.

Viele Grüße
Jens-Michael

 
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RE: Der Versuch einer Anlage aus Fertigteilen Spur N

#13 von Markus Liedtke , 04.03.2015 18:04

Hallo Freunde der kleinen Bahn

Langsam aber sicher geht es weiter,ab morgen sollen die Gleisschrauben bei meinem Modellbahnhändler um die Ecke wieder vorrätig sein,dann wird auf Teufel komm raus geschraubt Ich will doch jetzt langsam mal was rollen sehen.Wie schon berichtet,kann ich ja nun eine alte Arnold Handdrehscheibe mein Eigen nennen,irgendwie ein herrliches Teil,allein der Drehknopf und der Zahnriemenantrieb hat es mir angetan,



und war auf der Suche nach einem passenden Ringlokschuppen. Der von Arnold war ja mein Favorit,wäre auch fast geneigt gewesen,dafür wie in der Bucht gefordert 100 € zu bezahlen. Aber ich möchte doch irgendwie mehr Stände nutzen können,und der Nachschub des Modells würde auch schwierig werden. Der Faller schied total aus dem Rennen,wegen der 15 Grad teilung. Der Preis bei 2 Ständen mit ca 35-40 Euro auch nicht günstig. Oder doch den Fleischmann? aber ca 70 € für 3 Stände ?

Aber wie heißt es so schön,auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Eine Kleinanzeige und nur 70 km von mir entfernt.



Im sehr guten Zustand,die Drehscheibe komplett mit Kleinteilen,der Schuppen sauber gebaut und auf jedem Stand mit Lichtleiter versehen,nur ein Abzugskamin fehlt für 160 €. da konnte ich nicht nein sagen.

und die Moral der Geschichte.. ? Seit über 30 Jahren wünsche ich mir eine Drehscheibe,nun hab ich 2 davon

Welche ich Schlussendlich verbaue weiß ich noch nicht,spiele zur Zeit mit dem Gedanken auf dem Fertiggelände mit 2,60 x 1,00 m größe die Arnold zu verbauen,mit einem kleinen einfachen Schuppen und daran im Anschluß eine weitere Platte anzufertigen mit der elektrischen Drehscheibe und einem Bw auf ca 0,80 x 1,00 m Fläche.

Grüße aus dem Sauerland
Markus

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