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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#51 von riera , 07.01.2016 00:36

Hallo!

Danke für Interesse.
Naja, das war etwas aufwendiger.
Noch ein paar Bilder:













Grüße
R.R.

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#52 von Wolko , 07.01.2016 00:42

Hallo, Riera,
dem Vorbild gerecht ist der Dienstmann mit der gelben Karre (von Spenkuch, Nürnberg) zu sehen. Diese vollplastischen Bleifiguren sind meine Favoriten. Die im 1898er Katalog abgebildeten Figuren sind alle da.
Viele Grüße
Wolfgang

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#53 von Fritz Erckens , 19.01.2016 16:37

Hallo Riera und FAM-Leser,

manomann - der RR zeigt da richtige Bildbände in diesem Fred.....Hiermit ernenne ich ihn zum
BLECH-BHF-VORSTEHER ! Da sieht man Romantik pur.
Ob BING oder MÄRKLIN und andere Hersteller dieser Epoche, sowas kommt nie wieder.

In Fortsetzung der Blechpaläste hier ein geprägter Märklin-Bhf in Spur 0 Grösse.
Um die Kerzenbeleuchtung besser sichtbar zu machen, habe ich ihn im abgedunkeltem Licht
fotografiert. Das letzte Modell der 2010 Serie aus der Zeit 1912-22 etwa.

Viel Freude an diesen wunderschönen Zubehör-Stücke und Meci an RR ! Gruss v. F.E.

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#54 von joha30 , 19.01.2016 18:29

Was man bei den Bildern von RR immer gut sehen kann ist, dass die alten Teile, auch wenn sie etwas patiniert sind, in der richtigen Zusammenstellung und guten Fotografie stimmig wirken.


Viele Grüße, JoHa

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#55 von riera , 23.01.2016 17:21

Zitat von Fritz Erckens im Beitrag #53
Hallo Riera und FAM-Leser,

manomann - der RR zeigt da richtige Bildbände in diesem Fred.....Hiermit ernenne ich ihn zum
BLECH-BHF-VORSTEHER ! Da sieht man Romantik pur.
Ob BING oder MÄRKLIN und andere Hersteller dieser Epoche, sowas kommt nie wieder.

In Fortsetzung der Blechpaläste hier ein geprägter Märklin-Bhf in Spur 0 Grösse.
Um die Kerzenbeleuchtung besser sichtbar zu machen, habe ich ihn im abgedunkeltem Licht
fotografiert. Das letzte Modell der 2010 Serie aus der Zeit 1912-22 etwa.

Viel Freude an diesen wunderschönen Zubehör-Stücke und Meci an RR ! Gruss v. F.E.




Hallo FE!
Dank für das informative Bild des schönen Central-Bahnhofs, ein Prachtstück.
Nach meiner Beförderung fühle ich mich verpflichtet, eine Korrektur des Bing-Bahnhofs 10198/2 von 1912 vorzunehmen, der jetzt der Katalogdokumentation besser entspricht. Weiter oben ist er in einer Bearbeitung vorgestellt, die eben nicht dieser Katalogabbildung entspricht. Zur Besserung wurde der komplette Lampenmast mit Tafel und "imitierter Bogenlampe" und die Fahne mit Mast rekonstruiert. Das rechte schiebbare Zaun-Gitter fehlt noch. Interessant ist auch noch, dass die Lithografie nicht hochglänzend ist, sondern matt, wie ein Rauputz.
Bei der Namensgebung habe ich mich an an der ehemaligen Station EBING der Ludwig Süd Nordbahn in der Nähe von Bamberg orientiert, da bei der, mit Fantasie im Baustil, vielleicht ein bisschen Ähnlichkeit auszumachen ist. Dieses Stationsgebäude ist bereits abgerissen. Es musste der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke bei Bamberg weichen. Zudem ist zufällig im Schriftzug EBING auch BING zu lesen.


















Geografische Lage:
Entnommen Dr. W. Koch u. C. Opitz, Eisenbahn und Verkehrsatlas von Europa, S. 22, Beamtenausgabe 11. Auflage von1922,






Grüße,
R.R.

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#56 von horst-dieter , 23.01.2016 19:59

Hallo Riera, wunderschön was du eingestellst hast.
Sehr schöne Fotos, bewunderswert.
Grüße Horst-Dieter


Grüße aus Langen Rhein-Main

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#57 von riera , 24.01.2016 00:22

Grüße aus Langen Rhein-Main.
Horst-Dieter
..und dann verschwinde in deinen Keller und komm erst wieder hoch
wenn du besoffen bist. Dann kannste sofort schlafen gehn...



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Hallo Horst-Dieter
Ich kann mit Deiner Aufforderung nichts anfangen, da es mir lediglich darum ging, den bekannten "Bitten " der Forumsregularien zu entsprechen, Bilder einzustellen, denn davon lebe auch ein Forum. Daran hab ich mich von Anfang an nach persönlichen Startschwierigkeiten, gehalten.
Unverständicher weise diskutieren viele Freunde, leider ohne Bildeinstellungen, differenziert mit, was trotz fehlender Bilder (Zitat: ich kann keine Bilder einstellen, z.B.
aus Forum :

RE: Bing's Flachschieber-Steuerung

#22 von joha30 , 28.11.2014 14:43

Hallo R.R., leider kann ich keine Bilder einstellen.

Viele Grüße, JoHa )

erfreulich ist.

Um beim Niveau des "Forum Alte Modellbahnen" zu bleiben bitte ich Dich,
Deine Maxime verständicher darzulegen damit interessierte neue Freunde nicht gleich ver-er-schreckt werden.
Danke,
Rie

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zuletzt bearbeitet 02.03.2016 | Top

RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#58 von caepsele , 24.01.2016 11:00

Hallo RR!
Was mich auf der Karte wundert, dass wohl der touristische Begriff der "Fränkischen Schweiz" wohl auch damals schon in den offiziellen "Beamtenstatus" übergegangen ist.
Ignaz Bing liebte ja die Region innig. Sie ist ja auch wirklich eine nette Ecke!

Gruß
Harry


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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#59 von Fritz Erckens , 25.01.2016 15:34

Hallo Riera,

die ersten Kleinstadt-Bahnhofsgebäude im 19.Jahrhunder hatten meistens eine "Fünf-sechsfenster" Stadt-u.Bahnsteigseite.
Da es noch keine meschanische Läutewerke gab,
wurden mittels einer Bahnhofsglocke die Ankunft eines Zuges angekündigt.

Einer der um 1894 von M. hergestellten Kleinstadtbahnöfe ist dieser hier.
Zur Erhöhung des Spielwertes wurde ein Stollwerk-Schokoladen Sparautomat neben dem Gebäude auf der Grundplatte aufgeschoben.

Die Glocke kündigt die Ankunft des Zuges an. Die abgeschrägte Grundplatte
lässt vermuten, dass dieser Bahnhof noch aus dem Übernahmebestand der Fa. Lutz/Ellwangen an M. stammt.....Spätere Ausf.dieses Bahnhofs wurden ohne
Glocke hergestellt und mit einem Läutewerk versehen.

Die Kerzenbeleuchtung ist hier angezündet.





Mit seinen ca. 122 Jahren immer noch original erhalten.....

Gruss v. F.E.

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#60 von Sammelwahn , 25.01.2016 16:09

Hallo Fritz,
ein echter Traumbahnhof. Was ich immer so beachtlich dabei finde ist die plastische Wirkung der Bemalung. Die Verzierung unter dem Dach wirkt wie dreidimensional.
Vielen Dank fürs zeigen, sowas sieht man wirklich selten.

mit bestem Gruß
Arne

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#61 von riera , 26.01.2016 12:11

Hallo FE!
Vielen Dank für die Beteiligung mit dem außerordentlich schönen Kontrastbild von Märklin zu Bing.
Du sprichst die Läutewerke an, mit denen ich mich auch schon mal beschäftigt hatte.
Betriebstechnische Raritäten, Bings Läutewerke
Als Nachtrag noch ein Auszug aus dem „Katechismus für den Bahnwärterdienst“ von 1920, dem zu entnehmen ist, dass die Läutewerke auch für den Bahnwärter im verantwortungsvollen Schrankendienst sehr wichtig waren.








Die Siemens- Säulenläutewerke wurden im Modellbetrieb nur von Märklin gefertigt.










Gruß und Dank,
R.R.

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zuletzt bearbeitet 08.02.2016 | Top

RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#62 von telefonbahner , 26.01.2016 13:19

Hallo zusammen,
wer sich dies mal im Original anhören will:
http://www.schmalspurbahn.ch/filisur/glocken.html

(Wenn das hier fehl am Platz ist bitte Bescheid geben, wird da sofort wieder gelöscht !)

Gruß Gerd aus Dresden

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#63 von Fritz Erckens , 26.01.2016 17:44

Hi Banhofsfreunde,

@Riera Habe deine Berichte über die BING Läutewerke mit Interesse gelesen, die
als schönes Zubehör sehr beliebt sind.


Die Katalogabildung vom zuvor gezeichten "Schokoladen-Bhf" 1041 ist hier nachgereicht.



@Telefonbahner, das orig. Läutegeräusch unbedingt belassen! Passt doch super dazu !
Gruss von F.E.

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#64 von Eugen & Karl , 26.01.2016 18:18

Hallo,

der Märklin- Katalog ist von 1893, der Eisenbahn- Teil blieb aber grundsätzlich bis 1896 zur Sortimentsdarstellung im Gebrauch. Das Gebäude ist aber noch etwas älter.

Der "Bahnhof 1041" taucht erstmals in einer handschriftlichen Liste aus dem Jahre 1892 auf, die hinter den gedruckten Nachtrag der von Märklin zunächst intern weiter genutzten Lutz- Preisliste geheftet wurde. Er ist wohl schon von Märklin, einen entsprechenden Vorgänger- Artikel von Lutz gab es nicht. Die Artikelnummer schließt sich an die der von Märklin eingeführten Kreuzungen, Weichen und Bremsvorrichtungen an.

Plank nutzt übrigens noch in seinem Katalog von 1895 das selbe Klischee, gibt aber andere Abmessungen als zuvor Märklin an.


Viele Grüße

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#65 von Fritz Erckens , 27.01.2016 12:31

Hallo Eugen und Karl,

danke für weitere Infos vom "Schoko-Bhf".
Ihr verfügt ja bekanntlich über sehr viele Verzeichnisse, Schriften und Kataloge dieser Firmen. Sicherlich wurden neben dem Lutzchen Warenbestgand auch Mitarbeiter von M. überneommen. Auch Bing und Plank waren sicherlich ebenso "mit am Ball".

Spätere Ausf.des Bahnhofs waren nach Einführung der Telegraphie mit Isolatoren am Gebäude und einem Spindelläutewerk jedoch ohne Glocke ausgestattet.

Bekanntlich begann M mit der Herstellung von Kinderkochherden, Küchenzubehör usw. und Züge folgten später. Die damaligen Spielzeugherstgeller standen im Konkurrenzkampf und kopierten untereinander die Erzeugnisse.

Sammlergruss von F.E.

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#66 von Eugen & Karl , 27.01.2016 13:46

Hallo,

ein spätes Gebäude in der beschriebenen Ausführung kennen Sammler aus der Sammlung von Ward Kimball (vergl. Pressland/Die Kunst des Blechspielzeugs/London/CH- Zürich 1976/S. 84). Der Bahnhof wurde im November 2004 bei Noel Barrett versteigert.


Viele Grüße

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#67 von riera , 01.02.2016 19:43

Guten Abend!

Nochmal Bahnhof:
Der verschraubte "Feine Bahnhof mit plastischer Prägung" Nr. 10236 von 1912.

Nachdem F.E. in dem Gebäudebeitrag unter # 19 einen Rauputzbahnhof von Märklin vorstellte, kann auch bei Bing 1912 Rauhigkeit gefunden werden, ein Bahnhof ... in "rauher Sandstein-Imitation".




Das kuriose an diesem Bauwerk ist die Befestigung des Gebäudes auf der Bodenplatte mittels Stiftgewindeschrauben und Muttern.
Da sich einige Stifte gelockert hatten, war die Überholung angezeigt.
Dazu Bilder:

Nach Lösung der Sechskantmuttern unter der Bodenfläche lässt sich das Gebäudeteil

abheben.










das Gebäude, gereinigt, lackstabilisiert und aufgefrischt mit bereits wieder gefestigten Stiftschrauben und aufgedrehten Muttern.



Danach aufsetzen des Gebäudeteils auf die Grundplatte mit Durchschieben der Gewindestifte durch die Loch-Öffnungen der Bodenplatte und Verschraubung derselben.
Die Gesamtstabilität war wieder hergestellt.

Abschlußbilder:























Noch mal nachgebessert: Jetzt mit echten Stoffahnen:








Und nachts:









Grüße,
R. R.

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#68 von Udo , 01.02.2016 20:05

Hallo, riera,

der Bahnhof ist ja fast wie neu. Erstaunlich nach so langer Zeit.

Interessant sind einmal die Verwendung von Seidenfahnen und dann auch endlich einmal das geflügelte Rad auf dem Dach über dem Eingang, ein Teil, das in der Vergangenheit bei ebay wie sauer Bier angeboten wurde (vllt war das aber auch ein Replika-Teil).

Schönen Gruß
Udo

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#69 von Fritz Erckens , 02.02.2016 10:57

Hallo Riera,

ein Pachtpalast dieser Grossstadtbahnhof! Vor dem 1.WK wurden bei Bing u.Märklin die aufwendigsten Bahnhöfe produziert. Einfach toll, wie kreativ die Musterbauer in dieser Epoche waren.
Diese wunderschönen Zubehörteile haben mich immer mehr als die grossspurigen Züge interessiert.Sie sind die "Sahne" auf dem Kuchen.....

Danke für die Fotos - Note 1 + !

Viele Grüsse von F.E.

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#70 von STUPIDIX , 08.02.2016 10:03

Hallo Liebe Kollegen,

ich finde in der Zusammenstellung fehlt der "schönste" Lithographierte Bahnhof

Das arme Ding hat schon einiges mitgemacht ...

die VICTORIA STATION!!

Front - beide Seiten sind ident


Seite - beide Seiten sind ident



Liebe Grüße
Heinrich

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#71 von Wolko , 04.03.2016 19:17

Ergänzend zu den wunderbaren Bildern von riera und dem sehr frühen Märklin-Bahnhof von Fritz Erckens und auch dem zuletzt hier vorgestellten späteren lithographierten Modell, möchte ich einen der letzten Bing-Bahnhöfe aus dem Katalog von 1930 vorstellen, Katalog-Text: 10/6193, Türen zum öffnen, 5 Figuren 47x18,5x19 cm.
Die Wände sind in leichter Rauhputz-Manier und die 5 Original-Figuren sind aus Metall, allerdings kein Blei. Bauzeit nur 2 Jahre. Lt. Schiffmann-
Katalog wurde ab 1933-36 dieser Bahnhof unter der Nr. 2048/1 von Kraus-Fandor mit den gleichen Werkzeugen weitergebaut, allerdings mit vereinfachter Lithographie.












zum Vergleich, bzw. als Kontrast die Bahnhofshalle 8383/1 aus dem Katalog von 1898

Viele Grüße
Wolfgang

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#72 von Udo , 04.03.2016 19:27

Hallo, Wolfgang,

eine schöne Ergänzung. Und sogar mit den 5 originalen Figuren. Fehlt eigentlich nur noch der Buffetier. Aber der war ja nicht vorgesehen.

Schönen Gruß
Udo

 
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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#73 von Wolko , 04.03.2016 22:48

Hallo, Udo,
der vorne sitzende Mann ruft ihn gerade und bestellt ein Kölsch, vielleicht kommt er noch.
Gruß
Wolfgang

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#74 von Blech , 05.03.2016 08:34

Udo, Wolfgang,
ich glaube, der wartet umsonst!
Guck mal, bei der Bude "Erfrischungen" haben sie schon alles ausgeräumt.
Feierabend!
Trotzdem schönes Wochenende!
Botho

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RE: Bings Bahnhöfe, das Angebot vor gut 100 Jahren

#75 von Fritz Erckens , 05.03.2016 14:38

Hallo Wolfgang und alle Liebhaber von Blechpalästen,


gehört die schöne Bahnsteig-Halle zum Bing Bhf bzw. ist die Grundplatte passend zum Bhf-Bahnsteig?

Um die Gechichte der Blechpaläste zu ergänzen, zeige ich hier den Berliner "Anhalter-Bahnhof" von Issmaier. In natura war er natürlich nicht eingezäunt und mit Treppenaufgang......

Schönes WE wünscht F.E.



 
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