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Bing Lokomotive Kat.-Nr. 210/3569 ??

#1 von lokdok. , 11.04.2013 12:31

Hallo Bing - Sammler,

vor einigen Tagen habe ich die Bing-Lok gekauft, die meines Erachtens die Modellnummer 210/3569 trägt und durch zwei "Blitzsymbole" auf dem Rahmenblech auf eine Starkstromlok (110 V) hinweist. Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich denke, dass unter den Sammlerfreunden einige dabei sind, die weiterhelfen können.
Anhand der beigefügten Bilder ist weiter zu sehen, dass die Feldspule mit zwei texilummantelten Stromanschlüssen ausgestattet, sowie eine Anschlussverbindung vom Stromabnehmer des Schleifers, sowie eine Verbindung von der Aufschraubkappe des oberen Bürstenlagers vorhanden ist. Das zugehörige Bürstenlager ist gegen Masse isoliert.
Weiter ist auf dem eingestellten Foto zu sehen, dass die Schaltwippe zur Richtungsänderung über mehrere Anschlussverbindungen verfügt. Stirnseitig, oben, sind zwei, unten 3 Anschlüsse vorhanden.
Ein Wicklungsende der Magnetspule der Schaltwippe ist unten auf der linken Seite angeschlossen, das zweite Drahtende ist ohne Ummantelung gerade auf dem isolierten Anschluss noch zu sehen. Leider sind die Bilder aus "Zeitnot" nicht besonders gelungen, kann aber auf Anfrage gerne noch bessere einstellen.
Über weitere Hinweise zur Wiederinbetriebnahme, evtl. auch skizziertem Stromlauf, würde ich mich sehr freuen.






Viele Grüße
Achim

 
lokdok.
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zuletzt bearbeitet 12.04.2013 | Top

RE: Bing Lokomotive Kat.-Nr. 210/3569 ??

#2 von Ypsilon , 13.04.2013 22:51

Hallo Achim,

ich würde Dir gern helfen, aber ich habe nichts vergleichbares in der Sammlung. Kann man das nicht anhand der Logik nachvollziehen? Oder anhand der Kabellängen?


Gruß von Ypsilon

 
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RE: Bing Lokomotive Kat.-Nr. 210/3569 ??

#3 von riera , 14.04.2013 17:35

Guten Tag!
Ja, das ist 210/3569. Hab bei mir mal nachgeschaut, es fehlt leider der Umschalter.










Mit "Starkstrom-Bing-Kohlefadenregulierpult" mit drei Birnen nur müdes Grunzen. Mit Gleichstromlaborgerät optimaler Lauf bei 10 Volt und 5 Ampere.
Hab mal vor Jahren die von Becher auf Tafel 77 dargestellte elektrische Schnellbahnlok für Starkstrom, 201 2561, von 1912 gerichtet.



Wenn ich noch mehr Bilder finde, stelle ich die mal ein.








Hatte aber damals den Umschalter ausgeklemmt, da bei der gringsten Spannungsschwankung mit Stromflußunterbrechung immer umgeschaltet wird. Kann mich noch so vage erinnern. Lok läuft mit Gleichstrom und "Starkstrom".
Möchte die Lok aber nicht zerlegen, da jedesmal der Lack leidet.
Die Explosionsskizze von Becher ist doch ganz hilfreich. Einfach den Strom, Gleichstrom, mental fliessen lassen unter Einbeziehung der Pole des Umschalters und dann probieren. Irgendwann klapp`s.
Viel Erfolg!
Gruß,
R.R.

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