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RE: Projekt: Reichelsheim

#126 von volvospeed , 19.05.2014 18:12

Hallo zusammen,

ursprünglich war es nur angedacht, das kleine Nebenbahnfahrzeuge die Bahn befahren sollen. Da ich aber keine größere H0 Bahn mehr habe, sollen nun aber alle Fahrzeuge auf Reichelsheim fahren können. Somit habe ich wenigstens die Möglichkeit, den Loks und Wagen hin und wieder auch mal Auslauf zu gönnen. Bei meinem gestrigen Fahrtag, aller meiner Fleischmann Modell ergaben sich aber doch noch ein paar Schwachpunkte, weshalb große Fahrzeuge gar nicht fahren konnten. Während die linke Tunneleinfahrt von allen Fahrzeugen passiert werden konnten, hier verbaute ich auch ein altes großes Faller Portal, gab es auf der rechten Seite größere Problem. Hier verbaute ich ein neueres kleineres Faller Portal mit Stützwand, und das im relativ engen Bogen von nur r=415mm. Das Problem längere Fahrzeuge scheren hier natürlich weit aus und kollidierten mit dem Portal. Während auch lange Drehgestellwagen, wie D-Zugwagen aufgrund der Drehgestelle keine Probleme machten, kollidierte die 01 220 entweder mit der hinteren Fahrerhausecke, oder aber mit dem Windleitblech vorne.
Das Portal hatte ich nun aber bevor ich Bilder machte schon zerschnitten und für die Bilder wieder in ursprüngliche Position gesetzt.





Auch der Kranzug hatte seine Probleme. Übrigens, ist das das Fahrzeug in meinem Fuhrpark, welches am meisten ausschwenkt, daher ist er nun auch das Maß der Dinge. Wo der durchkommt, kommen alle anderen Fahrzeuge auch durch. Auch der lange 2x 4Achsige Tieflader 5299 und Co.





Mit Dremel und Trennscheibe setzte ich einen Schnitt in der Mitte ob, sowie quer von links nach rechts. An die Senkrechten links und rechts kam ich aufgrund der Brücke bzw. Felsen nicht heran. Zum Glück ist das Plastik von Faller recht weich, so das ich es mit einem 12mm Klingenmesser mehrfach anritzte und danach einfach herausbrechen konnte. Nach dem das Tunnelportal endlich heraus war, modifizierte ich auch gleich den Unterbau des Berges, dessen Styrodur doch recht weit herunterläuft.



Also, große Küchenmesser ausgepackt und die Durchfahrtshöhe auch gleich optimiert, auch wenn auf der Bahn noch wie vor keine Oberleitung geplant ist und auch nicht kommen wird. Außerdem mag ich keine Scheunentore.



Platz genug!



Nun hätte ich zwar ein neues Portal kaufen können, oder ein altes Faller Portal, wovon ich aber auch keins mehr habe, aber auch diese hätte ich zerschneiden und anpassen müssen. Dann kann ich ja auch gleich die bereits zerschnittenen Teile wieder verwenden. Das geht nicht ? Doch das geht!



Erstmal die zwei durchtrennten Teile mittels neuem Schnitt links / rechts und oben begradigen. Als neuen Befestigungspunkte nehme ich oben die ehemalige Portalbrüstung, sowie rechts den alten schmalen Teil der Stützmauer und links behelfe ich mir mit einer 5x5mm Holzleiste. Jetzt erstmal die Referenzfahrzeuge mehrfach durchrollen und die neuen Durchfahrtsmaße ermitteln. Dannach konnten die Portalteile und die Felsen genau angepaßt werden. In dem Zug befestigte ich die Portale auch um 5mm nach oben versetzt um ein wenig mehr Durchfahrtshöhe zu bekommen.



Nun fehlt aber oben doch ein ganzes Stück des Portals. Nu und, wo liegt das Problem ? Das fehlende Stück wird einfach wieder ergänzt und zwar durch Apoxie ( stammt übrigens aus dem Panzermodellbau und Figurenbau ). Daher kann ich immer nur empfehlen, schaut auch mal nach links und rechts über den Tellerrand.
Die Verarbeitung ist denkbar einfach und wenn es ausgehärtet ist, hat es etwas die gleichen Eigenschaften wie Plastik. Damit kann man auch Fahrzeuge reparieren, eigene Teile erstellen und uvm. Es läßt siche ebensogut kleben, feilen, bohren, schrauben und lackieren.



Das Zeug besteht aus 2 Komponenten, Harz und Härter und müssen zu möglichst gleichen Teilen vermischt werden. Ich entnehme aus den jeweiligen Dosen zwei gleich große Portionen und drille sie zu einer Wurst. Dannach verzwirbel ich die beiden Würste und knete das Material gut durch.



Richtig, vermist ist es wenn es eine gleichfarbige Kugel ergibt und das Material schon weich geworden ist. Modellieren kann man es auf viele Art und Weisen. Um es feiner Modellieren zu können kann man auch Wasser dazunehmen z.b für glatte Oberflächen



Ich brauche in meinem Fall keine glatte Oberflächen und dementsprechend kein Wasser. Kleinere Würste grob vorgeformt und dann auf die entsprechende Stelle gedrückt, dannach einfach mit Teppichmesser und Schraubenzieher bearbeitet, bis es mir von der Form her gefiel. Hier gerade in Arbeit die neue Portalbrüstung.



Auch im Torbogen unten fehlenden Teile ( dadurch das ich es 5mm höher montierte ) habe ich mit dem Material nach geformt, der Rest wird mit Flor und Schotter kaschiert.
Nach 5 Std. Raumtemparatur ist ads Apoxie durchgehärtet und kann dann weiter bearbeitet werden. In meinem Fall lackiert werden.

Zum Schluß wird der Tunnel natürlich auch innen wieder verkleidet. Allerdings werde ich damit noch warten, weil die dahinter liegende Bogenweiche aus Betriebssicherheitsgründen die nächsten Tage ersetzt wird.


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#127 von volvospeed , 22.05.2014 16:55

Hallo zusammen,

inzwischen ist das Tunnelportal farblich wieder angepaßt. Die Innenverkleidung erfolgt erst nach Austausch der Weiche



Weiterhin hatte ich die ganze Zeit in meiner Vitrine ein Werbebanner von Fleischmann liegen gehabt. Dies bekam ich mal von meiner freundlichen Moba Händlerin geschenkt. Ich dachte es würde sich vielleicht am Rahmen meiner kleinen beschaulichen Anlage gut machen. Fixiert ist es mittel doppelseitigem Klebeband


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#128 von volvospeed , 28.05.2014 13:56

Hallo zusammen,

wie bereits in einem anderen Thread erwähnt, gibt es bei meinen Bogenweichen extreme Probleme durch den zusammengezogenen Kunststoff. Eine Modifizierung der Weiche brachte, zwar das ich sie wieder beweglich machen konnte, jedoch war das Herstück so eingefallen, das einige Fahrzeuge entgleisten, bzw, sehr stark darüber hoppelten. Sehr unschön.

Wie im echten Leben war es somit unumgänglich die Weiche gegen ein neueres Exemplar auszutauschen. Im Abstellbereich ( Schattenbahnhof ) ist das in der Regel kein Problem, da hier nicht geschottert, oder Landschaft gestaltet ist. Die beiden Weichen werde ich die nächsten Tage noch tauschen.

Nun geht es erst mal zu dem etwas aufwendigeren Tausch.
Die Gleise sind bei mir grundsätzlich auf 6mm Kork verlegt und geschottert. Den Schotter selber klebte ich damals mit der allseits bekannten Weißleim/Wassermethode.

Hier die Weiche um die es sich handelt.



Um nicht alle Gleise heraushebeln, und damit die halbe Landschaft zu zerstören, trennte ich unter dem auf de Spitze liegenden Nachbargleis innen und außen die Kleineisen etwas auf, und zwar so, das ich die Schienenverbinder, zwischen dem normalen Gleis und der Weiche vollständig Richtung normalen Gleis verschieben konnte. Die stumpfe Seite der Weichen bleiben dabei so wie sie sind.



Nun fing ich an Schwelle für Schwelle vorsichtig mit einem Schraubenzieher zu lockern und die Weiche auszuhebeln



Oben im Gleis sieht man die beiden Schienenverbinder.
Nachdem die Weiche nun vollständig gelöst war, konnte ich sie ausbauen ( natürlich zuvor auch die Kabel abgeklemmt ). Um eine neue Weiche einbauen zu können, entfernte ich den restlichen Echt Steinschotter, mittels einer Spachtel und saugte die gelösten Teile sauber ab. Damit sind die Vorarbeiten abgeschlossen und die neue Weiche kann eingebaut werden.

TIP: Im Bild sieht man noch einen Querschlitz. Den Schlitz habe ich im Kork unter allen Weichen so gemacht und schwarz ausgemalt. Warum ? Der Schlitz befindet sich bei den Weichen mit angegossenen Antrieben genau unter der Stellstange und den Weichenzungen, damit wird zusätzlich eine Bewegungsfreiheit gewährleistet. Wäre der Schlitz nicht, kann es sein, das der Untergrund ein wenig uneben ist und so die Mechanik beeinflussen könnte. Auf dem ersten und dritten Bild kann man das genauer erkennen.



Hier ist die neue Weiche bereits eingebaut und kann auf Funktion geprüft werden. Um die Weiche einbauen zu können schiebt man sie einfach auf den beiden Abzweigen in die Schienenverbinder und braucht dann nur noch auf der spitzen Seite die Schienenverbinder mit Hilfe eines Schraubenziehers zu verschieben. Fertig ist die Laube. Ein 3mm Loch gebohrt, Kabel durch geführt, Antrieb angesteckt und unter der Platte wieder angeschlossen, können die Testfahrten beginnen.



Nachdem die Testfahrten mit diversen Rollmaterial in allen Richtungen erfolgreich beendet waren, konnten die Schienenprofile wieder rostig gemalt werden ( Revell 84 ) und die Weiche wieder eingeschottert werden ( Jeweha Basaltschotter ). Der neue Schotter wird mit Hilfe einer Einwegspritze und Haftgrund eingeträufelt und nach 24 Std ist er fest verklebt. Nun kurz nochmal mit dem Staubsauger alles reinigen und fertig. Gute Fahrt

Nun, muß ich nur noch rechts von der Weiche noch ein paar Grasfasern schiessen, damit ist der Weichetausch perfekt. Der Unterschied der Schotterfarbe stört nicht, denn auch im echten Leben, wird des öftern mal nachgeschottert und Gleise getauscht.


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#129 von JensB , 28.05.2014 14:32

Gelungene Operation!


Viele Grüße
Jens
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RE: Projekt: Reichelsheim

#130 von *3029* , 28.05.2014 15:22

Hallo Manuel,

das hast du ganz toll hinbekommen, perfekt

Sind die Probleme deiner 50er-Tender hiermit auch gelöst?

Viele Grüsse

Hermann



 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#131 von volvospeed , 28.05.2014 15:27

Hallo zusammen,

vielen Dank.

Nein, leider ist das Problem mit den 50igern weiterhin, da im Schattenbahnhof noch zwei der alten Bogenweichen vorhanden sind. Die werden aber bald getauscht. Muß noch schauen, ob ich irgendwo noch einen Weichenantrieb habe und eine der Bogenweichen, fehlt mir noch. Bilder mit den Problemen der 50iger mache ich auch noch, aber erst werden jetzt mal noch die Neuzugänge kontrolliert und gewartet


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RE: Projekt: Reichelsheim

#132 von volvospeed , 28.05.2014 20:35

Hallo zusammen,

inzwischen ist auch der Bereich wieder fertig gestellt und begrünt.


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#133 von volvospeed , 28.05.2014 20:54

und noch ein Update

Damit mein Stellpult auch einheitlich daher kommt, habe ich noch einen weiteren Trafo Typ 712 gekauft und den alten 711er ersetzt.



Links daneben das rote ist bloß ein Gummiringel, den ich vergessen habe wegzuräumen, sorry


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
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RE: Projekt: Reichelsheim

#134 von volvospeed , 29.05.2014 22:42

Aufgrund Neubearbeitung des Berichts, stimmt die Reihenfolge leider nicht mehr ganz, daher bitte ich einen Moderator, diese Antwort zu löschen


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Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#135 von Musseler , 29.05.2014 22:55

Hi Manuel,

das hast Du wieder toll hinbekommen! So viele Szenen auf so kleinem Raum. Wunderbarstens. Nur der Wurstbude würde ich noch eine LED gönnen.


Gruß
Eric
Dorfakademie Hambuch
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RE: Projekt: Reichelsheim

#136 von *3029* , 29.05.2014 23:47

Hallo Manuel,

echt genial, wie im echten Leben

Die Nachtbilder vermitteln eine tolle Stimmung.

Eric, vielleicht ist die Wurstbude wegen Feierabend schon dunkel
und eben das Verkaufsfenster geschlossen wird

Viele Grüsse

Hermann



 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#137 von Joannes , 01.06.2014 12:54

Guten Tag Manuel,

Nur nun habe ich ihren Tread entdeckt. Genial, sehr schöne Gestaltung.

Joannes


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Pappschienen? (Nostalgie-anlage mit den alten 1600 Gleisen)


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#138 von volvospeed , 04.06.2014 05:35

Aufgrund Neubearbeitung des Berichts, stimmt die Reihenfolge leider nicht mehr ganz, daher bitte ich einen Moderator, diese Antwort zu löschen


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Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#139 von JensB , 04.06.2014 08:55

JAAAA!
Genau diese kleinen Szenen sind es, die Leben auf eine Moba bringen.
Tolle Ideen und klasse umgesetzt!


Viele Grüße
Jens
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RE: Projekt: Reichelsheim

#140 von raily , 04.06.2014 22:42

Hallo Manuel,

nun, was soll ich dazu sagen, meine Ansicht kennst du ja,

das ist halt die hohe Kunst des Modellbaus: Eine realistischen Szenerie in 1:87 so nachbilden, daß man denkt, es wäre ein Realitätsfoto !

Mir gefallen deine kleinen Szenchen und ich schaue sie mir immer gern und oft an,
auch wenn ich nicht jedesmal etwas dazu schreibe, mmh, würde sich eh wiederholen ...

Viele Grüße,
Dieter.


Märklinbahner (H0 AC) mit Pause seit `61, favorisierend die älteren Modelle, Ep. III-IVa. Und neuerdings ein bißchen DC.

wd.


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#141 von volvospeed , 05.06.2014 17:02

Aufgrund Neubearbeitung des Berichts, stimmt die Reihenfolge leider nicht mehr ganz, daher bitte ich einen Moderator, diese Antwort zu löschen


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RE: Projekt: Reichelsheim

#142 von volvospeed , 12.06.2014 01:06

Aufgrund Neubearbeitung des Berichts, stimmt die Reihenfolge leider nicht mehr ganz, daher bitte ich einen Moderator, diese Antwort zu löschen


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#143 von telefonbahner , 12.06.2014 09:17

Hallo Manuel,
wie immer --> schöne Bilder von einer wunderschönen Anlage.
Hier mal ein Vorbildfoto von einem Bahnsteig im Gleis- und Weichenbereich.
Edit.: RhB, Bf. Celerina, Oktober 2013





Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#144 von Ochsenlok , 12.06.2014 21:57

Hallo Gerd,
Engadin/RhB?

Noch so ein Bahnsteig: Zur Not Bauch einziehen !!

Schiers, RhB, 1987
Gruß
Dennis


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#145 von telefonbahner , 13.06.2014 06:05

Hallo Dennis,
richtig erkannt, ich habs oben in meinem Beitrag ergänzt.

Gruß Gerd aus Dresden


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#146 von Blech , 13.06.2014 08:12

Gerd -
zu #143:
Das weiße Zeug, was auf deinen Bildern 'rumliegt...jetzt könnten wir es gebrauchen!
Der Mensch ist halt immer unzufrieden...
Schöne Grüße nach Dresden
Botho


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RE: Projekt: Reichelsheim

#147 von foxkilo ( gelöscht ) , 13.06.2014 09:22

Da sieht man mal wie sparsam die Schweizer mit Bahngelände umgehen.

Hoffen wir, dass die Schwiezer weiterhin so sparsam sind mit ihrem Land, denn wenn die mehr Land bräuchten und anfangen würden die Berge auszuwalzen, dann hätten wir ein Problem.

Mario


foxkilo

RE: Projekt: Reichelsheim

#148 von tunnelposten , 13.06.2014 13:26

Hallo Dennis,
danke für Deine Aufnahme aus der "grünen Epoche" der RhB. Davon sieht man relativ selten Bilder.
Deshalb sei die Bitte "mehr davon" gestattet, oder?
Ach ja, wir weichen dann vom eigentlichen Thema ab. Entschuldigung!


Beste Grüsse - Klaus
GC steht für Grand Canyon, denn es sind nur 21,8 Kilometer bis nach Amerika


 
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RE: Projekt: Reichelsheim

#149 von volvospeed , 13.06.2014 23:44

Hallo zusammen,

das sind sehr schöne Bilder, aber alles nicht bei uns. Bitte auch mehr Bilder davon, aber in eigenen Thema ;-)


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Projekt: Reichelsheim

#150 von *3029* , 14.06.2014 11:33

Hallo Manuel,

mein Beitrag bezieht sich auf deine neuen Bilder von Reichelsheim
wo sich inzwischen wieder einiges getan hat ...

Die Umbauten und Neugestaltung der Bahnsteige sind sehr gelungen

Im übrigen stimme ich dir zu:
Der Belag aus feinem gesiebten Sand wirkt wesentlich realistischer als die bisher
verwendete Erde, die du am Bahnhofsgebäude auch noch austauschen willst.

Viele Grüsse

Hermann



 
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