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Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#1 von aus_usa , 25.05.2011 08:10

In 1965 introduzierte Fleischmann die erste Silberlingen unter Nummer 1511(5121)-1513(5120). Und in 1967 kam die 1512(5122) dabei (2. Klasse).
Um das gebürstetem rostfreien Stahl aus zu Bilden hat Fleischmann das getan mit "weiss auf grau".
Als in 1977 die Wagen-Nummer geändert wurden, ist auch die Farbe dieser gebürstetem rostfreien Stahl geändert: "schwarz auf grau".

Hier einige Bilder von die einzelen Wagen und die Unterschieden in die Farbe.









"weiss auf grau" + "schwarz auf grau"



 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#2 von adlerdampf , 25.05.2011 15:06

Hallo Leute,
es sind noch weitere Unterschiede auszumachen, der obere Wagen ist in Epoche 3, der untere in Epoche 4, daher unterschiedliche Wagennummern,
ein bedrucktes Zuglaufschild in EP4, an der Führerstandsseite ein weißes Schildchen in EP3, in EP 4 nur noch eine schwarze Umrandung des Schildes, der Langträger ist entsprechend der verschiedenen Epochen unterschiedlich beschriftet.



Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann? Was sonst!

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#3 von volvospeed , 25.05.2011 22:56

Nabend,

was Euch alles auffällt, wird echt Zeit das ich mal einen Mikado u.ä. bekomme. Würde auch gerne mal die Unterschiede bei meinen Fahrzeugen näher untersuchen können.
Das es das Pfauenmuster auch mal mit weißer Bedruckung gab wußte ich auch nicht. In meinem Bestand hab ich zwei Züge jeweils 1x 2.Kl. 1x 1/2.Kl und Steuerwagen. Sind aber alle mit schwarzem Muster und Frankfurt/Main Schilder


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#4 von aus_usa , 27.05.2011 00:45

Zitat von volvospeed


was Euch alles auffällt, wird echt Zeit das ich mal einen Mikado u.ä. bekomme. Würde auch gerne mal die Unterschiede bei meinen Fahrzeugen näher untersuchen können.
Das es das Pfauenmuster auch mal mit weißer Bedruckung gab wußte ich auch nicht.



Mikado oder dr. Hut Katalogen sind sehr gut als Basis, und hier kommen diese "kleine Unterschieden" und "Verfeinerungen" dabei.....


 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#5 von volvospeed , 27.05.2011 07:48

Moin,

also ich seh schon ich komme nicht drumherum mir mal den Mikado, oder Dr. Hut zu besorgen. Hat jemand Link oder Quelle, wo ich das ordern kann ? Bisher bin ich da leider noch nicht so richtig fündig geworden


Mit freundlichen Grüßen von der oberen Nahe
Manuel

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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#6 von pete , 27.05.2011 10:11

Hallo Manu,

für den Mikado bleibt dir nur ein Auktionshaus deiner Wahl, die sind aber dafür nicht allzu teuer.
Beim Hut weiß ich es nicht, den hab ich selber auch nicht.

Gruß,
Peter


rot geschrieben=Adminaussage,grün geschrieben=Moderatorenhinweis,ansonsten Usermeinung ...

Trix Express, Guß und Blech - Fleischmann Spur 0 - alte Wikingautos

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#7 von aus_usa , 27.05.2011 18:37

Das ist auch für Dr. Hut Modellbahn-Katalogen.... werden nicht mehr neu ausgegeben.

"Die gesamte Katalogreihe ist aufgrund der unzähligen Insolvenzen und Umstrukturierungen eingestellt worden.
Es ist im aktuellen Umfeld nicht möglich mit einem sinnvollen Aufwand Bilder der Neuheiten bei den Herstellern aufzunehmen."


Dr. Hut Modellbahn-Katalogen ← click


 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#8 von zeppelin , 14.09.2011 12:29

Hallo,

ich habe noch eine Frage zu den Silberlingen:
Wie gut/schlecht harmonieren die Silberlinge mit den anderen, zeitgenössischen Personenwagen wie den Umbaudreiachsern oder yl-Wagen? Passen die von der Höhe der Puffer und Wagenübergänge gut zusammen?

Hintergrund meiner Frage ist, dass die Silberlinge ein Sonderfall innerhalb der 245mm-Wagen sind. Meiner Meinung nach sind hier schon einige Konstruktionsprinzipien der späteren 1/100 Wagenserie eingeflossen:
Der schwarze Längsträger war nun Bestandteil des Kunststoff-Wagenbodens, es gab eine Inneneinrichtung, angegossene Puffer am Wagenboden, das Gehäuse ist aufgeklippst . Die Abmessungen, die Beleuchtung und daraus resultierend die Bauart der Drehgestellbefestigung sind in alter 245mm-Manier geblieben. Und: sie erschienen, als Fleischmann auf den Übergangsmaßstab 1:85 wechselte.
Dieser Beitrag topic-threaded.php?forum=14&threaded=1&id=4984&message=37207 hat mich ins Grübeln gebracht.

Viele Grüße
Michael

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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#9 von hansi59 , 14.09.2011 13:19

Es ist immer wieder eine Freude, hier von Experten so viele Details aus einer längst vergangenen Zeit zu erfahren, über die man sich, mehr oder weniger bewusst oder unbewusst, vielleicht schon immer gewundert hat.

Mal eine andere Frage zu den Silberlingen. Ich bin auch gerade dabei, mir eine kleine Sammlung zusammenzufischen. Für Kleinanlagen sind die 245 mm gar nicht so falsch und Silberling-Nahverkehrszüge können ja auch nur aus zwei oder drei Wagen bestehen, ohne unrealistisch zu sein.

Nun zur Frage: hat jemand schon mal erwogen, an die Wagen eine Kupplungskinematik ranzufrickeln und sie auf Kurzkupplung umzubauen?

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#10 von hansi59 , 14.09.2011 13:21

Zitat von zeppelin
ich habe noch eine Frage zu den Silberlingen:
Wie gut/schlecht harmonieren die Silberlinge mit den anderen, zeitgenössischen Personenwagen wie den Umbaudreiachsern oder yl-Wagen? Passen die von der Höhe der Puffer und Wagenübergänge gut zusammen?



Hallo Michael,

ich habe auch noch vier alte 3-Achs-Umbauwagen (2 Pärchen) in 1:82, die werde ich mal ankuppeln und ein Bild hier reinstellen. Kann allerdings bis zum Wochenende dauern, bis ich zu komme.

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#11 von zeppelin , 14.09.2011 14:24

Hallo,

Zitat von hansi59
Nun zur Frage: hat jemand schon mal erwogen, an die Wagen eine Kupplungskinematik ranzufrickeln und sie auf Kurzkupplung umzubauen?


möglich ist folgendes:
1.) Statt der Fallhakenkupplung die entsprechende Profikupplung einbauen, dann wird der Abstand auch schon geringer. Nachteil: in engen Kurven oder Gegenbögen berühren sich die Wagen. Vorteil: leichter Rückbau auf Originalkupplung.

2.) Einbau einer Kurzkupplungskulisse, dann fährt man Wagen an Wagen. Ich hatte mal im kindlichen Eifer die Fleischmannnachrüstkulisse eingebaut, ging auch wunderbar, aber: die Feder in der Kulisse geht sehr leicht verloren. Außerdem passen dabei nur die Fleischmann-KK, Roco-KK und Roco-Universalkupplung, da die Nachrüstkulisse von Fleischmann keinen NEM-Schacht hat. Mit der Symoba-Kulisse hast du freie Kupplungswahl.

Im Hier und Jetzt hätte ich den Umbau nicht mehr gemacht. Das liegt aber daran, dass ich nur zwei Wagen umbaute, um einen Dritten mit nachgerüsteter Kulisse (Gebrauchtkauf) dazwischenhängen zu können. Diese mangelnde Konsequenz führte dazu, dass ich nur noch in fester Wagenfolge fahren kann.

Fazit für mich: Am besten original lassen, höchstens Kupplungstausch auf Profikupplung. Wenn Umbau auf Kulisse, dann alles umbauen und auch nur mit einer Kulisse mit NEM-Schacht (z.B. Symoba, Gützold, Roco?).

Fotos meiner Wagen folgen.

Viele Grüße

zeppelin  
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Umgebaute Wagen mit Profikupplung (Bilder!)

#12 von zeppelin , 14.09.2011 15:52

So, hier die Fotos mit Kuppelabständen:


kein Umbau
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Umbau auf Profikupplung 6516 bzw. 6517, keine Kurzkupplungskulisse!
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dito, in R1 (Profigleis r=356,5mm), Faltenbalgecken berühren sich, Kupplungen rasten ein, Im Fahrbetrieb kaum bis keine Probleme.
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dito, im R1, Kombination 3-achser mit 4-achser Drehgestellwagen, beide ohne Kulisse. Kein Kuppeln möglich, die Faltenbälge stehen sich im Weg. Betrieb nicht möglich! Gilt auch in R2-Bögen (420mm)! Kombination zweier Dreiachser somit auch nicht möglich. Funktioniert auch nicht, wenn der 4-achser eine Kulisse hat!
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R1, linker Wagen mit Profikupplung ohne Kulisse, rechter Wagen Profikupplung mit Nachrüstkulisse. Die Wagen berühren sich, die Kupplungen rasten nicht ein, sicherer Betrieb nicht möglich. Kupplung in der Geraden möglich, die Wagen neigen dann zum Aushebeln in Kurven. Gilt auch in R2-Bögen.
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Umbau auf Nachrüstkulisse Fleischmann 6574
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Fazit:Ich finde, der Umbau auf Kulisse (letztes Foto) ist nicht völlig überzeugend. Die Faltenbälge sind unterschiedlich hoch und zudem schief, was einen Umbau zusätzlich erschwert (Berührung der Faltenbälge möglich). Bezüglich der Puffer-, Faltenbalg- und Wagenhöhe harmonieren die unterschiedlichen Wagentypen mehr schlecht als recht (Gott sei Dank hab ich keine modernen Fzg. danebengestellt). Bei großen Wagenabständen fällt das nicht so stark auf.

Fazit 2: Umbau auf Profikupplung (ohne Kulisse) nur sinnvoll, wenn das Wagenmaterial dazu geeignet ist. Mit Drehgestellwagen scheint es kaum Probleme zu geben. Anders bei den Dreiachsern: kein sicherer Betrieb möglich (außer auf der Geraden), in Kurven ungeeignet, auch in Verbindung mit "Kulissenwagen". Alte Zweiachser habe ich nicht, ich gehe davon aus, dass die Erkenntnisse von den Dreiachsern übertragbar sein dürften.
Achtung: für neuere Wagen, die erst in der Profikupplungsära entstanden, gilt das nicht automatisch. Hier wurde mit größeren Kuppelabständen dem Problem Rechnung getragen.

Die Umbauwagen hatten bis zum Verschwinden aus dem Programm keine Profikupplung im Katalog mit angegeben. Andererseits durften bspw die preußischen Dreiachser Modelle später eine Profikupplung tragen, erhielten später sogar einen NEM-Schacht. Ergo: Im Zweifelsfall im alten Katalog nachschlagen oder hier im Forum fragen.

Viele Grüße
Michael, der keine Silberlinge besitzt

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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#13 von hansi59 , 14.09.2011 21:01

Zitat von hansi59

Zitat von zeppelin
ich habe noch eine Frage zu den Silberlingen:
Wie gut/schlecht harmonieren die Silberlinge mit den anderen, zeitgenössischen Personenwagen wie den Umbaudreiachsern oder yl-Wagen? Passen die von der Höhe der Puffer und Wagenübergänge gut zusammen?



Hallo Michael,

ich habe auch noch vier alte 3-Achs-Umbauwagen (2 Pärchen) in 1:82, die werde ich mal ankuppeln und ein Bild hier reinstellen. Kann allerdings bis zum Wochenende dauern, bis ich zu komme.




So, das Wochenende kam schnell . . .

Danke für die Bilder, hier sind meine:




Ich teile Deine Meinung, das "harmoniert mehr schlecht als recht." Sieht tatsächlich aus wie 1:82 zu 1:85. Eine komplette Umrüstung auf Kurzkupplungskulisse hilft da auch nicht wirklich.

Besonders lustig wird's wenn man davor jetzt eine 1:87 Roco 140 als Zuglok vorspannt:



Man muss halt Spaß an den alten Sachen haben, wer mehr Vorbildtreue will, sollte sich wohl mit 1:87 Material komplett eindecken.

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#14 von Ochsenlok , 15.09.2011 10:09

Hallo Michael,

vielen Dank für Deine sehr interessante und gut illustrierte Untersuchung der Kupplungsmöglichkeiten älterer Fahrzeuge.
Das deckt sich größtenteils auch mit meiner Erfahrung; bei Drehgestellwagen ist wegen der sowieso schon winklig einstellbaren (über das Drehgestell) Kupplung ein besseres Verhalten möglich, als bei den Starrrahmenfahrzeugen, wo besonders im Gegenbogen der seitliche Versatz ausgeglichen werden muss und damit einen größeren werksseitigen Pufferabstand benötigt.
Ich habe mich dazu entschieden, die alten Fahrzeuge so zu belassen wie sie sind. Denn spätestens in der ersten Kurve sehen auch die "kurzgekuppelten" und mit einer Kinematik versehenen Fahrzeuge auch vorbildwidrig aus; die Mechanik lässt sich halt nicht so einfach überlisten. Oder wie die alten Konstrukteure sagten: "Wo ein Teil ist, kann gleichzeitig kein anderes sein!".
Zudem habe ich bei längeren Zügen mit Kinematik durch die zwansweise Streckung des Zuges nach der Kurve (wenn die Abstandsverlängerung wieder reingeholt werden muss) bemerkt, dass im Zug "Längsschwingungen" auftreten, die den leichten Loks neuerer Bauart durchaus mal ein Zugkraftproblem bescheren können. Und das Zugende pendelt sichtbar hin und her.
Außerdem schätze ich das unproblematische und sanfte Kupplungsverhalten der alten Fallhakenkupplungen, die auch im Gleisbogen (besonders auch bei Drehgestellfahrzeugen oder mittleren bis kurzen Zweiachsern) wunderbar einkuppelt. Das ist mit jedweder Kurzkupplung allein wegen der Rückstellfedern technisch unmöglich! Besonders ärgerlich bei im großen Gleisbogen verlegten Bahnhofsgleisen, wie sie im Mittelgebirge oder an Flußläufen so oft vorkommen. Mein dementsprechend vorbildähnlich angelegtes Diorama hat sich dadurch im Nachhinein als schlichte "Kupplungskatastrophe" herausgestellt, trotz R900mm!

Viele Grüße
Dennis

 
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RE: Silberlingen: gebürstete rostfreien Stahl

#15 von zeppelin , 15.09.2011 14:30

Zitat von hansi59

Ich teile Deine Meinung, das "harmoniert mehr schlecht als recht." Sieht tatsächlich aus wie 1:82 zu 1:85. Eine komplette Umrüstung auf Kurzkupplungskulisse hilft da auch nicht wirklich.



Erst mal vielen Dank für deine Fotos. Irgendwie ist der Silberling schon anders, muss wohl an seiner Jugendlichkeit liegen.

Blechboden-245mm: hohe Puffer, hohes Wagendach, höchster Faltenbalg
Umbauwagen 3-achsig: niedrigste Pufferhöhe, hohes Wagendach (wie die Blechböden), mittelhoher Faltenbalg
Silberlinge: hohe Puffer, niedrigeres Wagendach, niedrigster Faltenbalg.

Zitat von hansi59

Besonders lustig wird's wenn man davor jetzt eine 1:87 Roco 140 als Zuglok vorspannt:


Als Schmankerl gibts noch ein Bild eines aktuellen Umbaudreiachsers mit seinem alten Vorgänger, beides Fleischmann:



Die Faltenbalgoberkante des Neuen könnte die Höhe der alten Silberlinge treffen, d.h. sie wären "faltenbalghöhenmäßig" annähernd auf dem Niveau des aktuellen Sortiments. Und für das nächste Kuriosum ist auch schon gesorgt: der alte Wagen trägt die Puffer niedriger als der aktuelle Wagen (und dennoch höher als meine Fleischmann 212!)

Nichts ist unmöglich bei Fleischmann, daher: am Besten sortenrein (Wagen und Kupplung) fahren, dann störts am Wenigsten.

Viele Grüße und vielen Dank für die Mithilfe
Michael
PS: hansi, hat dein Silberling eine Fallhakenkupplung von Roco? Sieht verdächtig danach aus.

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