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BING,BUB oder was??

#1 von schabbi ( gelöscht ) , 21.01.2011 18:37

Ich hatte diesen Gehäuse schon mal im Forum,da sich neue Mitglieder angemeldet haben die sich mit Bing und Bub Tischbahn auskennen vieleicht die ja was das für eine Hersteller ist??
Das Gehäuse ist aus Weisblech gelötet,der Verkäufer hatte noch ein oder zwei weitere gleiche Gehäuse und eine vollständige Lok mit Fahrwerk ein B Kuppler oder war es eine 1 B ich weis es nicht mehr.Das Gehäuse war eigentlich nur ein Beifang ersteigert hatte ich ein Fragmet einer BR03 in Messing die wie das Handmuster der BR03(ca.1953) in Plaste der Firma Schicht aus Dresden aussah ,als das Paket ankamm waren noch lauter Plasteteile der Schicht 03 dabei eine Schiene die aussah wie eine Bing Tischbahnschiene und eine Gußform für ein Speichenrad.Ich hatte den Verkäufer gefragt warum er mir Sachen schickt die ich nicht ersteigert habe Antwort "Ich habe das so geschlossen bekommen und gebe es so weiter"Die Frima Schicht hat um 1949 mit den Bau der BR03 in Blech und Blechwaggons angefangen alles nach Märklinvorbildern .


Gruss Tino

schabbi

RE: BING,BUB oder was??

#2 von klaus5487 , 21.01.2011 22:20

hallo schabbi, ist also ein Spur 00 Gehäuse. Sieht ein biußchen wie ein umgearbeitetes Jep gehäuse aus. Aber kann erst morgen mal ein Original dagegen halten. Jep Gehäuse ist ohne Puffer 10cm.
Ich schau morgen mal nach. Jep ist ja auch 1B .
Gruß Klaus


klaus5487  
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RE: BING,BUB oder was??

#3 von elaphos , 22.01.2011 11:48

Hallo,
denke, ist ein Eigenbau mit Elementen der Tenderlok der Bing Tischbahn. Kessel- und Führerhauslänge stimmen jedenfalls überein.
Gruß, elaphos


 
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RE: BING,BUB oder was??

#4 von cmnhorsebreeder , 24.01.2011 21:40

Hallo, habe eben mal einen Blick auf Dein Lokgehäuse geworfen. Eindeutig, dass es weder BING noch BUB ist und auch kein Umbau eines solchen Gehäuses. Die BING und BUB Gehäuse waren nicht gelötet (es gibt ganz wenige Ausnahmen, so die erste Serie der BUB Sandbahn-Lore), sondern gelascht und außerdem lithographiert und nicht lackiert. Das heißt, auf die flachen tinplate Bleche wurde die Lithographie aufgedruckt. Dann wurden die verschiedenen Teile ausgestanzt. Danach wurden die ausgestanzten Teile gefalzt, zusammengesteckt und die Laschen umgebogen oder um 45 Grad verdreht. Das verwendete Blech war auch insgesamt viel dünner als das der abgebildeten Lok. Welcher Hersteller für Dein Lokgehäuse infrage kommt, kann ich Dir aber leider auch nicht sagen. Gruß von Claudia

 
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RE: BING,BUB oder was??

#5 von schabbi ( gelöscht ) , 25.01.2011 15:14

Hallo Claudia also ist es weder das ein noch das andere ,hmmm.Das Gehäuse lag in einen Karton mit lauter Teilen der Firma Schicht/Dresden die haben um 1949 angefangen mit Nachbauten von Märklinmodellen (HR800)und den 341,während die Lok doch erheblich abweicht sind die Waggons bis auf die sehr einfach gestaltetene Drehgehstelle fast 1:1 Kopien.Alles war in Büchsenblech und teilweise auch in Messingblech gearbeitet.
Hier mal ein Vergleich mit der BR03 von Schicht,die Lackierung des unbekanten Gehäuses stammt von mir .


Gruss Tino

schabbi

RE: BING,BUB oder was??

#6 von telefonbahner , 25.01.2011 15:33

Hallo Tino, das sind doch die von dir erwähnten SCHICHT Wagen ?



Gruß Gerd aus Dresden

 
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RE: BING,BUB oder was??

#7 von schabbi ( gelöscht ) , 25.01.2011 17:58

Genau die , damals durfte man noch ungefragt kopieren.

Gruss Tino

schabbi

RE: BING,BUB oder was??

#8 von schabbi ( gelöscht ) , 27.01.2011 13:30

Hier habe ich noch Bilder gefunden so wie die Lok aussah als ich sie bekamm,dabei auch ein Bild der Gußform.










Gruss Tino

schabbi

   

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