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1320 oder 80 1952

#1 von adlerdampf , 20.12.2010 14:11

Hallo Leute,

die kleine alte 80er wird ja immer wieder mal bei uns erwähnt. Heute möchte ich der Lok aus der Gründerzeit von Fleischmann H0 mal etwas genauer unters Gussgehäuse schauen.
Zum ersten Male gebaut 1952, blieb diese mit in Summe vier deutschen Varianten bis 1962 im Programm und wurde dann von der 1321 mit Kunststoffgehäuse abgelöst.
(ich habe nur drei von den vieren, die erste fehlt mir leider, aber vielleicht kann da jemand mit Bildern aushelfen)
Zum Anfang, gemeint ist diese Lok hier:


Außenanschichten

Ein Blick auf das Fahrgestell zeigt schon mal die Unterschiede:

Variante zwei (V2), 1953, geschlossenes Fahrgestell:


Variante drei (V3), 1954-56, Fahrgestell durchbrochen und mit Fleischmann beschriftet:


Variante vier (V4), 1957-61/62, Fahrgestell durchbrochen und verändert für Schaltpliz:


Zylinderkästen:
bei Variante zwei sind diese aus einem Stück (ein Gußteil) und stellen somit einen Kurzschluß dar. Ebenso war der Gestängeträger aus einem Stück gefertigt, auch hier ein Kurzschluß. Daher war es notwendig nicht nur die Räder auf den Achsen zu isolieren, sondern auch das Gestänge zu den Rädern. Diese Isolierbuchsen gehen bei einer Demontage sehr leicht kaputt und dann hat man ein Problem. Mit der Variante drei wurden diese Zylinderkästen aus Kunststoff gefertigt und der Gestängeträger wurde zweiteilig. Von außen zu unterscheiden durch die Isolierbuchsen an den Rädern (V2) und bei dehren nicht vorhanden sein ist es V3 oder V4.
Zweiter Unterschied, die Gußzylinderkästen sind etwas schmaler als die aus Kunststoff. Wenn man das jeweilige Modell jedoch einzeln sieht ist dies kaum wahrnehmbar.

links V3 bzw. V4, rechts V2


Innenansichten:

Wenn man das Gehäuse entfernt hat, sieht man die nächsten Unterschiede.
V2


V3


V4


V3 und V4 haben den gleichen Motortyp, jedoch ist das Getriebe bei allen unterschiedlich.

Das Geäuse an sich, obwohl aus Guß, hat ein Balastgewicht. In der V2 und V3 ist es genietet, in der V4 geschraubt.
Hier mal die Gehäuseteile
Führerhaus mit Wasserkästen, Kessel, Balastgewicht, Schraube zur Gehäusebefestigung am Fahrwerk, Gewichtsniet.


Von außen ist der Niet nur mit Mühe im ersten Dom nach dem Schlot zu erkennen.


V2, V3


V4


So das wars von meiner Seite, ich hoffe, ich hab Euch nicht all zusehr gelangweilt.


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


Fleischmann? Was sonst!

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#2 von Ochsenlok , 20.12.2010 18:48

Hallo Karsten,

gelangweilt? Das war mal wieder äußerst interessant. Ich stellte nämlich fest, dass bei meiner 1320 das Gewicht im Kessel fehlt! Ich hätte auch keines vermutet, die zieht auch ohne Gewicht locker zwei Dutzend Güterwägelchen weg. Da kann sich mancher "Fünfkuppler" eine Scheibe von abschneiden.

Die Getriebevarianten sind auch sehr auffällig; obwohl ich schon so etwas vermutet habe, denn auch bei der T3 (1315), die ein ähnliches oder sogar das gleiche Fahrwerk benutzt, stellte ich völlig unterschiedliche Übersetzungen fest.

Vielen Dank für den schönen Beitrag und eine gute Restzeit bis Weihnachten
Dennis

P.S.: Apropos Weihnachten: des Mobahners Fluch ist Urlaub und Besuch. (Urlaub geht ja noch)

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#3 von aus_usa , 20.12.2010 19:20

Nicht gelangweilt also..... Okay, noch ein paar Bilder.

Diese sind von die Ami-Variant der 1320, die 1325.
Diese alte 1325 hat noch Drahtschleifer.


 
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RE: 1320 oder 80 1952

#4 von Ochsenlok , 20.12.2010 21:14

Hallo Bart,
diese 1325 hat noch isolierte Gestänge (Kurbelzapfen) auf der Lokführerseite, oder? Ich kann´s auf dem Foto nicht richtig sehen, vermute aber wegen des ungeteilten Steuerungsträgers.

Danke für die seltenen Bilder
Dennis

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#5 von aus_usa , 20.12.2010 21:24

So sieht es aus..... Isoliert an eine Seite.


 
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RE: 1320 oder 80 1952

#6 von Ochsenlok , 20.12.2010 21:34

Hallo Bart,

ich meine die Kurbelzapfen-Schrauben, die gegenüber dem Gestänge mit Kunststoffbuchsen und Pertinaxscheiben isoliert sein müssten, so wie hier bei 1365:


Liebe Grüße
Dennis

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#7 von Ochsenlok , 21.12.2010 12:40

Hallo Bart,
interessant! Das heißt, die Schrauben sind in die Kunststoff-Buchse direkt eingeschraubt (man sieht es auch an der Größe der Kunststoffbuchse in deinem Bild; die passt ja kaum in das kleine Treibrädchen zwischen Radreifen und Nabe)!
Bei meiner Pacific (da wäre mehr Platz gewesen!) sitzen die Schrauben im Gussrad, daher mussten Schrauben und Gestänge elektrisch völlig voneinander isoliert werden (siehe die vielen Einzelteile oben in meinem Puzzle-Bild). Vielleicht hatten die Konstrukteure doch Angst mit dem Kunststoff-Gewinde?

Ist das bei allen 1325/1320 der ersten Baujahre so, oder gibt es auch eine ähnliche Konstruktion wie bei meiner 1365?

Gruß
Dennis

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#8 von adlerdampf , 21.12.2010 13:36

Hallo Dennis,

ich hab gerade mal nachgeschaut: meine 1320 (Bj. 1953), 1325 (Bj. 1954) und 1365 (Bj. 1953) sind von der Gestängekonstrucktion (Isolierung) her gleich. Die 1360 (Bj.1953) wiederum hat Isolierunterlegscheiben zwischen Gestänge und Rad. Nun kann ich aber auch nicht sagen, ob in der Vergangenheit bei den anderen Loks nicht schon mal irgendwelche Wartungsarbeiten/Demontagen vonstatten gingen. Bei mir gingen die Isoscheiben nicht verloren, sofern welche dran waren.


Herzlich gegrüßt aus der heimlichen Bierhauptstadt Deutschlands, Kulmbach
Karsten


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RE: 1320 oder 80 1952

#9 von aus_usa , 22.12.2010 19:12

Zitat von adlerdampf


ich habe nur drei von den vieren, die erste fehlt mir leider, aber vielleicht kann da jemand mit Bildern aushelfen



Die erste, mit Schienenschleifer, ist ja ziemlich selten.....

Bilder:
1320 mit Schienenschleifer Bild 1
1320 mit Schienenschleifer Bild 2


 
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RE: 1320 oder 80 1952

#10 von Altbahnfan , 01.11.2011 14:40

Hallo,

wenn es recht ist, ein paar Anmerkungen/ Erkenntnisse meinerseits. Beim Herrichten meiner "Schrott"- 1325 ist mir folgendes aufgefallen:
Ich dachte, wegen dem (zusätzlichen) Spitzenlicht hat Fleischmann die Gußform verändert, haben sie aber scheinbar nicht. Das vordere und hintere Spitzensignal ist ein seperat eingesetztes Messing-Drehteil.

Weiter ist mir dieses seltsame "Gusszeichen" innerhalb der Lok aufgefallen (ein "GK" umgeben von einem stilisierten "W"). Weiß hierzu jemand Bescheid? Ich war immer der Meinung, Fleischmann stellt(e) seine Gehäuse selbst her.

Gruß!
Bernhard

Angefügte Bilder:
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 GFN_1325_2.JPG 
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RE: 1320 oder 80 1952

#11 von Ochsenlok , 03.11.2011 10:55

Hallo Bernhard,

ich kenne als Gusszeichen aus vielen Fleischmann-Loks den erhabenen Gussstempel DAGRO GUSS. In meiner 1329 befindet sich jedoch auch ein Stempel GK W.
Leider weiß ich nicht, welche Firmen sich darunter verbargen, aber ich gehe schon davon aus, dass solche komplizierten Gussformen wie die Gehäuse von einem spezialisierten Zulieferanten gefertigt wurden.

Auffallend ist jedoch, dass meine Suche in verschiedenen Suchmaschinen im Internet unter "DAGRO GUSS" und "GKW" jedesmal einen Weg nach Gera fanden.
Kann Zufall sein, ist aber zumindest auffällig. Leider fand ich im Internet keine Stellen, die auf die Historie und Produkte der Firmen ausreichend Auskunft gaben.
Im ersten Fall ist es ein heutiger Automobilzulieferer, im zweiten Fall die Geraer Kompressoren-Werke. Bei beiden Firmen kann ich mir gut vorstellen, dass sie eine eigene, hochspezialisierte Zinkdruckgießerei betrieben oder noch betreiben, wobei mich die Lage von Gera für die Zeit der Sechziger schon irritiert. Aber wer weiß, wo die heutige Firma DAGRO vor 50 Jahren ihren Sitz hatte (Bad Urach?)
Links:
http://www.rs12-gera.de/inhalt/index.php/beruf-und-beratung/partnerbetrieb/480-kompressorenwerk-gera
http://www.eissmann.com/content/standorte_dagro.html
Immerhin steht auch noch in den "neuen" Gussgehäusen der Stempel DAGRO GUSS, z.B. bei dieser DSB.Nohab (4273)


Vielleicht weiß einer der GFN-Spezialisten dazu mehr (vielleicht @Empedokles?)

Viele Grüße
Dennis

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#12 von Empedokles , 03.11.2011 12:37

Bedaure sehr: Über die Zulieferbetriebe für Fleischmann weiss ich nichts.

Empedokles

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#13 von Altbahnfan , 03.11.2011 18:35

Hallo Dennis,

erst einmal vielen Dank für die Info ! Ich sehe schon, da muß man mal weitere Forschungen anstellen..
Derweil steht meine 1325 zumindest wieder auf eigenen Rädern. Der Lack ist leider einen Tick zu glänzend, aber ich wollte (falls ich noch eine Möglichkeit finde die Nummer "7321" aufzubringen) mit etwas Klarlack darüber gehen. Neulackieren ist normalerweise nicht mein Ding, aber nach dem grottenschlechten Zustand war das die einzige Alternative (ausser wegschmeissen:-)).
Es fehlen auch noch ein paar Kleinteile (Kupplungen, Glocke, etc.), aber zumindest kann man schon mal etwas sehen...

Schönen Abend!
Bernhard

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RE: 1320 oder 80 1952

#14 von Ochsenlok , 19.01.2012 16:49

Hallo zusammen,

es steht ja schon vieles drin in diesem Thread über die alte schwere 80er, aber das hier habe ich bis jetzt noch nicht gefunden:

Letzer "Neu"zugang, eine 1320 noch mit der schnelleren Getriebeübersetzung (s.o. in Karstens Beitrag), vielleicht mit den falschen Kupplungen (?),

und es wächst "Streumaterial" auf dem Tenderkasten!
Schwarze, undefinierbare Krümel, die offensichtlich nicht aus der Zinkdruckgussform stammen, wo bei meiner anderen (neueren) 1320 (siehe unten) nur eine glatte Fläche ohne Kohlenimitation zu sehen ist.
.
(Bild: meine erste 1320, war Totalschaden und musste neu lackiert werden)

Frage: hat Fleischmann das werksseitig gemacht? Irgendwo glaube ich davon gelesen zu haben.
Hat jemand Vergleichbares wie im ersten Bild schon gesehen?

Viele Grüße
Dennis

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#15 von Empedokles , 19.01.2012 17:12

Verschiedene Modellbahner der Fünfzigerjahre haben die allzu glatt erscheinenden Kohleladungen so behandelt, und vor allem im Neuzustand macht es einen sehr ansehnlichen Eindruck und bessert die erste Generation der Schlepptender wirksam auf.
Auf Modellbahnbörsen habe ich es oft gesehen, selber besitze ich lediglich eine Umbauversion Nr. 1361 mit dieser Nachbehandlung.
Mir ist nicht bekanntgeworden, dass Fleischmann ab Werk solche Aufbesserungen vorgenommen hätte.

Empedokles

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#16 von aus_usa , 20.01.2012 13:41

Zitat von Ochsenlok
vielleicht mit den falschen Kupplungen (?),




Stimmt......


Zitat von Ochsenlok

Frage: hat Fleischmann das werksseitig gemacht? Irgendwo glaube ich davon gelesen zu haben.



Ja, das hat Fleischmann werksseitig gemacht, Bild:


 
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RE: 1320 oder 80 1952

#17 von Redfox1959 , 10.11.2014 21:05

Hallo Fleischmann Freunde Hallo Karsten
Ich bin gerade mal über Deinen alten Beitrag von der FL 1320 gestolpert, und habe auch Deine Bilder angesehen. Als 1320/2 hast Du eine Lok mit Metallrädern und normalen schwarzen Puffern, ha, jetzt zeige ich hier mal zwei Bilder aus meiner 1320ger Sammlung.
Ich hatte mich ja schon über die Vielzahl an 1320ger Versionen gewundert, ich jedenfalls, steige da langsam nicht mehr durch. Was meinst Du zu meiner Version ? Sie hat noch die alten Silberpuffer und Kunststoffräder mit Metallradreifen, außerdem auch noch die Zylindergruppe der ersten 1320. Die Kupplungen sind nicht original, da sie fehlten, habe ich sie durch gerade vorhandene aus meinem Teilefundus ergänzt. Was für eine Variante ist denn dann meine ? Zum Vergleich habe ich auch ein Bild meiner 1320/1 mit eingestellt.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir dabei helfen könntet, endlich mal etwas Licht ins Dunkel der 1320ger zu bringen.
Hier nun die Bilder:


Liebe Grüße an Alle sendet Eurer Kopfrauchender FL Gussmodell-Ghert

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#18 von united.trash , 15.10.2015 12:01

Moin,

ich habe meine 1320 einmal angeschaut:

Gewicht im Gehäuse geschraubt, Fahrgestell Version 3 ohne Pilz. Offensichtlich Version 3 1/2!

Martin

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RE: 1320 oder 80 1952

#19 von frankenmafia , 15.10.2015 13:38

Hallo,

eine relativ vollständige Aufzählung der 1320 Varianten ist hier :

http://www.effert.de/index.php/dampflokomotiven/1320

Die könnte man noch etwas verfeinern ...

frankenmafia


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RE: 1320 oder 80 1952

#20 von dieKatze , 04.02.2017 20:01

Hi.

Diese habe ich letztens bekommen, kein Stempel drunter, offenes Fahrgestell, kein Schaltpilz. War ziemlich ramponiert.







Zwischen den Puffern und der Pufferbohle waren vorne zwei offene Unterlagbleche montiert. Ich gehe davon aus, daß die nicht original sind, oder?





Schönen Gruß,
Ralf

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#21 von tane , 04.02.2017 21:54

Sieht so aus als hätte da jemand falsche Puffer drangeschraubt und die Bleche genommen weil die sonst nicht so ganz passten.


Gruß von Tane

 
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RE: 1320 oder 80 1952

#22 von dieKatze , 04.02.2017 22:00

Hi,

die Puffer lassen sich aber ganz hineinschrauben ohne die Bleche, ich habe die Puffer nur fürs Beweisfoto noch einmal losgeschraubt. Ein Puffer ist allerdings krumm, Sturzschaden nehme ich an, leider habe ich den "vorher" Zustand nicht dokumentiert.



Schönen Gruß,
Ralf

 
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